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Produkttest: Saltletts Pausencracker




Hallo Ihr Lieben,

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während ich diesen Beitrag abtippe snacke ich die Pausencracker von Saltletts, da ich den ganzen Tag kein Mittagessen hatte und mich um den Haushalt und andere Dinge gekümmert habe.
Und da ich es liebe zu naschen, auch vor dem Fernseher muss ich immer etwas auf dem Tisch liegen haben, kam es ganz passend, dass ich die Pausencracker von Saltletts testen durfte. Ich bin durch die Seite von Brandsyoulove auf den Test aufmerksam geworden und habe mich direkt beworben. Im Moment gibt es generell viele Essenstest, aber nicht immer alles ist interessant für mich.


Diese Cracker kann man vergleichen mit Salzbrezeln, welche ich auch im Paket hatte. Die Cracker sind reich an Ballaststoffen und sind geschmückt mit Chia-, Lein- und Sesamsamen. Also direkt eine gesunde alternative zu den ganzen Chips die ich esse. Die Tüte kann man wieder verschließen, was sehr praktisch für Ausflüge ist, denn ich denke, dass sich über so einen Snack auch Kinder freuen dürften. Meine Eltern mussten immer etwas Kleines dabei haben, damit wir nicht verhungern und da bieten sich die Cracker super an. Für mich sind sie auch durch die Balastsoffe sehr gut, da ich ein Mensch bin der über den Tag wohl mehr isst, als trinkt, hatte ich auch schon die ein oder anderen Problemchen, welche sich mit viel trinken und einer balaststoffreicher Ernährung in den Griff kriegen lässt. Ich versuche schon mehr Ballaststoffe zu mir zu nehmen, allerdings klappt das nicht immer sehr gut und dann wird abends doch auch mal gerne zu den Gummibärchen oder Chips gegriffen.


Natürlich ersetzten diese Cracker keine balaststoffreiche Ernährung, aber sie sind für mich schon mal ein Grund, abends nicht immer nur Chips und Gummibärchen zu mampfen.
Meine Eltern waren von diesen Cracker auch begeistert und haben sich natürlich über die kleine Tüte gefreut. Preislich liegen sie auch ganz gut. Ich muss sagen, dass mich die Marke selbst bewusst gar nicht so bekannt ist, aber ich glaube, dass ich bestimmt schon das ein oder andere Produkt dieser Marke hatte.

Für mich war es zumindest eine leckere Erfahrung und ich werde mehr nach dieser Marke Ausschau halten und vielleicht nicht mehr allzu oft zu den salzigen Chips greifen.
Ich freue mich bei diesem Test dabei gewesen zu sein, denn anders hätte ich diese leckeren Pausencracker gar nicht kennengelernt.

So das war es dann auch schon wieder von mir. Ich habe noch ein bisschen was zu tun, deshalb verabschiede ich mich vorerst und wünsche euch eine schöne Woche.


Eure Jenny :*

Produkttest: Uncle Ben's



Hallo Ihr Lieben,

[Werbung/Anzeige]
Long Time no see.

Ja lange ist es her, seitdem der letzte Blogpost online gegangen ist. Es werden auch jetzt vorerst nur zwei Testberichte kommen, da ich mit dem Layout und dem Blognamen nicht mehr zufrieden bin.  Ich habe auch gemerkt, dass mir die Ideen und die Zeit fehlt einen vollwertigen Blog zu gestalten. Es ist gar nicht so einfach, wenn man 100% arbeitet, dann auch noch Schicht und einen Haushalt führen muss. Da ich alleine wohne muss ich alles alleine machen und einen Geschirrspüler habe ich leider nicht. Könnte ich die Aufgaben verteilen, dann hätte ich ein bisschen mehr Zeit, aber im Moment steht der Blog nicht an erster Stelle, weshalb ich mich auch gar nicht mehr so sehr auf den Blog fokussiere. Ich weiß auch noch nicht wo ich hinmöchte, denn mein Equipment und meine Bildbearbeitungserfahrungen reichen bestimmt nicht mehr aus, mit den ganz Großen mitzuhalten. Ich glaube auch, dass Instagram im Moment auf dem Vormarsch ist und ich bin mir daher auch nicht mehr ganz so sicher, ob Blogs überhaupt noch ankommen. Nichtsdestotrotz bin ich immer fleißig dabei, mich für Produkttest zu bewerben, die ich interessant finde, da ich gerne neues ausprobiere und meine Erfahrungen auch gerne Teile.


So durfte ich über trnd den Uncle Ben’s Reis in der Geschmacksrichtung Mediterran ausprobieren und an Freunde verteilen. Erreicht hat mich ein Paket mit einer Menge Uncle Ben‘s Reis und dazu gab es ein paar Rezeptideen. Den Uncle Ben’s Reis Ansicht kenne ich. Meine Mutter holt häufiger den normalen Reis von Uncle Ben’s. Die Fertigreisprodukte habe ich zwar auch schon im Laden gesehen, aber bis jetzt haben wir davon noch nie etwas gekauft. Umso schöner finde ich es, dass ich jetzt auch mal die andere Reisversion testen darf.

Für den Uncle Ben‘s Reis habe ich mich beworben, da ich durch meine Schichtarbeit abends nicht immer groß Lust habe, mich hin zu stellen und zu kochen. Dieser  Reis hat sich für mich also super angeboten, da er in der Mikrowelle in einer Minute  und auch im Topf innerhalb von 3 Minuten fertig ist. Er kommt zwar in einer Plastikverpackung aber dafür ohne künstliche Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe daher.


Man kann den Reis auch super mit frischen Zutaten zubereiten, so habe ich den Reis das erste Mal mit ein bisschen Zucchini, Champignon und Schafskäse zubereitet. Sobald man die Tüte aufreißt kann man den Anteil an Tomaten riechen. Ich finde der Reis duftet sehr gut und auch mein Freund meinte beim Kochen, dass er lecker duftet. Die Portion könnte für einen sehr hungrigen Mann etwas zu klein sein, aber für mich reicht so eine Tüte Reis gut aus. Ganz ohne frische Zutaten habe ich den Reis noch nicht probiert, das zweite Mal habe ich mir den Rest Zucchini und eine halbe Paprika reingeschnitten.  So nach der Spätschicht und kurz vor dem Sport passt dieser Reis super dazwischen.
Die letzte Tüte werde ich wahrscheinlich mal ohne frische Zutaten ausprobieren, da dieser Reis schon sehr gut in Soße getränkt ist, wobei es nicht zu viel und auch nicht zu wenig ist.


Die Meinungen bei dieser Art von Reis gehen ja sehr auseinander, aber da ich eh nicht so der Mensch bin, der immer nur gesund isst, finde ich diesen Reis super. Er passt sehr gut in einen Alltag mit Schichtarbeit, aber er wird auch bei einer Familie einen stressigen Tag erleichtern können, denn auch als Mutter hat man nicht immer Lust eine Stunde am Herd zu stehen und zu kochen. Man sollte diesen Reis natürlich nicht jeden Tag essen, aber für zwischendurch, wenn es mal schnell gehen muss ist er ganz passend. Auch für die Pause auf der Arbeit ist der Reis super geeignet.

Der Reis wird auf jeden Fall das ein oder andere Mal den Weg in meine Einkaufstasche finden.  Vielleicht wage ich mich dann auch mal an andere Geschmacksrichtungen, wobei der Mediterrane Geschmack dann doch eher meins ist, als Mexikanisch. Ich habe Reis bis jetzt aber auch noch nie mit Tomatensoße kombiniert, daher war für mich der Test auch eine neue Erfahrung. Man sieht, das Reis doch vielfältig kombinierbar ist und es auch noch schmecken kann.

Mich hat der Uncle Ben’s Reis in Sachen Schnelligkeit vollkommen überzeugt. Wie sieht es mit euch aus? Kennt ihr den Reis? Mögt ihr ihn oder gehört ihr eher zu den Leuten, die keine fertig Produkte essen?

Ich wünsch euch einen schönen Start ins Wochenende.

Eure Jenny :*

Produkttest: Zewa Wisch & Weg


Hallo Ihr Lieben,

[Werbung da Markennennung]
heute habe ich nochmal ein Produkttest für euch. Ich durfte durchtrnd das neue Zewa Wisch & Weg testen.

Ich denke, dass die Marke Zewa jedem bekannt ist. Ich gebe zu, dass ich bis jetzt  immer nur die günstige Version gekauft habe. Zu Hause bei meinen Eltern gab es ab und zu auch Zewa.

Zum Testen kam ein großes Paket an, welches vier normale Packungen enthielt. Eine Packung habe ich für mich behalten den Rest habe ich an Freunde und Familie verteilt.

Das neue Zewa verspricht einen halbierten Verbrauch, da es 2x stärker ist, als die meist gekauften Handelsmarken. Es hat eine Power-X-Struktur für starke und widerstandsfähige Blätter bei weichen, sehr gut aufsaugenden Polstern. Es soll gut Flüssigkeit aufnehmen ohne zu reißen und es soll keine Fussel hinterlassen.

Leider hatte ich nicht ganz so viel Zeit zum Testen, als ich mir nehmen wollte, aber ich konnte damit meine Fenster putzen und habe dabei auch direkt getestet, ob Fussel übrig bleiben und wie der Verbrauch ist. Zusätzlich habe ich noch getestet, wie gut das Zewa aufsaugt und ob an dem halbierten Verbrauch etwas dran ist.

Man bemerkt den ersten Unterschied direkt am Anfang. Das Zewa fühlt sich dünner und weicher an, als das herkömmliche Küchentuch. Es fühlt sich also viel angenehmer an, damit kann man dann auch mal ohne Bedenken die Nase putzen. Die Größe der Tücher ist ungefähr gleich, daher haben wir annähernd die gleichen Bedingungen.

Der Test beim Spiegel putzen hat gezeigt, dass beide Tücher nicht Fusseln, allerdings weiß ich, dass das günstige Papiertuch gerne Fussel auf dem Spiegel hinterlässt. An dem Tag war das allerdings nicht der Fall.

Der Fensterputzt hat bezüglich des Verbrauches kein klares Ergebnis gezeigt, da ich mal mehr, mal weniger Tücher gebraucht habe, aber es hat sich dennoch tendenziell gezeigt, dass man von dem Zewa doch etwas sparen kann, denn bei diesen Tüchern hatte ich dann doch mal weniger verbraucht.


links sieht man drei verbrauchte günstige Küchentücher, rechts liegen zwei verbrauchte Zewa.

Ein Test mit zwei Schalen und ca. 50ml Wasser hat gezeigt, dass das billige Tuch doch weniger Wasser aufnimmt und schneller reißt, als das Zewa. Das reißt zwar auch ein, aber man braucht da viel mehr Kraft, als bei der günstigen Version.


Da ich Küchentücher allgemein im Alltag gar nicht so oft gebrauche, kann ich kein komplettes Urteil über das neue Zewa bilden.
Da ich meinen Müllkonsum ein wenig runterschrauben möchte und es noch keine passende alternative gibt, scheint Zewa hier die bessere Wahl, allerdings sehe ich außer der Reißkraft und der Weiche kaum einen bemerkenswerten Unterschied. Die Power-X-Struktur trägt zumindest dazu bei, dass das Küchentuch nicht so schnell reißt, allerdings gibt auch diese Struktur irgendwann auf. Einen stark verschmutzen Ofen bekommt man auch mit nur einem Zewa nicht sauber geschrubbt.
Wie ökologisch Abbaubar das Küchentuch ist, konnte ich während meiner Recherche nicht herausfinden, denn auch wenn ich vielleicht einen halbierten Verbrauch habe, so sollte es nicht auch dazu beitragen, dass unsere Meere noch mehr verschmutzen.

Ich bin vorerst mit Küchentüchern ausgestattet, eine Packung mit 4 Rollen hält bei mir schon um ¼ bzw. ½ Jahr. So eine Packung ist ab April erhältlich und kostet dann um die 2,59€, was vollkommen Ok ist. Mein Test hat zwar gezeigt, dass der Verbrauch aus meiner Sicht nicht unbedingt weniger ist, allerdings spricht für mich das angenehme Gefühl. Meine Hände sind durch die Arbeit oft sehr trocken, weshalb die harten Küchentücher manchmal unangenehm an meiner Haut hängen bleiben und sich einfach unangenehm anfühlen, deshalb ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ich mir weiterhin nur noch Zewa kaufen werde.

Wie oft braucht ihr Küchentücher?

Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen, bis dahin wünsche ich euch ein angenehmes Wochenende.

Eure Jenny :*

Produkttest : AHOI Klötenlikör


Hallo Ihr Lieben,

[Werbung da Markennennung und Verlinkung]
Anfang April hat mich ein Paket von dem Shop Pauli Spirit mit dem neuen Eierlikör „AHOI Klötenlikör“ erreicht. Zusätzlich zu den 500ml Eierlikör gab es eine kleine Flasche AHOI Rum (Spiced Spirit White Rum) sowie 200ml Mangolimonade.
Ich hatte mich bei brandsyoulove für den Produkttest beworben und durfte tatsächlich testen.




Ich habe was Produkttest angeht sehr wenig Glück und hatte auch nicht damit gerechnet, dass ich Alkohol testen darf.
Aber nun darf ich testen und das habe ich auch.

Ich bin zwar nicht der totale Eierlikör Trinker, aber auf einem leckeren Schokoladeneis schmeckt Eierlikör gleich viel besser und in der Regel verzehre ich ihn auch nur auf diese Weiße.

Die Flasche kommt wirklich schick daher, in dem schwarzen Bügelbottel, der eher an ein Bier erinnert, als an Likör. Ich kenne Likör nur aus Glasflaschen, aber ich finde diese Art viel schöner zum Verschenken, als eine normale Flasche. Preislich liegt sie doch schon im höheren Bereich ( ca 20€), aber für das Aussehen und den Geschmack finde ich das vollkommen in Ordnung. Man merkt, dass es nichts günstig produziertes ist. Auf der Seite von Pauli Spirit gibt es auch verschiedene Sets, so bekommt man die Flasche auch mit passenden Gläsern oder einem Ausgießer, der mich sehr an ein Labor erinnert. Man kann da also durchaus fündig werden.
Neben dem Eierlikör gibt es aber auch noch Rum und Gin und die passenden Mischgetränke.

Den Rum hat mein Freund so getrunken, da er mir viel zu stark ist und ich Rum oft nur in Cocktails trinke. Mein Freund fand den Rum ganz gut.


Für den Eierlikör gab es in der Mail von brandsyoulove einen kleinen Vorschlag zu dem „Deine Mudda“ Cocktail, den wir natürlich direkt mal ausprobiert haben.
Dazu mischt man einfach 40ml AHOI Klötenlikör und 100ml Mangolimande und kann das dann eisgekühlt genießen. Da ich keine Eiswürfel hatte wurde es bei Raumtemperatur getrunken und ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass man Eierlikör mit Limonade mischen kann und dass dann auch noch schmeckt. Ich werde diesen Cocktail auf jeden Fall noch eisgekühlt ausprobieren.


Natürlich durfte bei mir das Eis aber auch nicht fehlen, weshalb ich meine Eltern zum „Schokoeis mit Eierlikör“ eingeladen habe.
Meine Eltern waren beide sehr begeistert von dem Likör, er sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch sehr gut. Da der Klötenlikör statt mit Korn mit Rum hergestellt wird, schmeckt er viel stärker nach Alkohol, das fanden meine Eltern super. Auch ich finde, dass der Eierlikör stärker vom Geschmack und vom Alkohol ist, als „normaler“ Eierlikör.


Mich und meine Familie hat den Test überzeugt und ich werde gerne wieder bei Pauli Spirit bestellen oder in Hamburg vorbei gehen, sollte ich mal nach Hamburg kommen.

Übrigens gibt es mit dem Code osterklöten 10% Rabatt bis zum 31.05.2019 für euch (ausgenommen schon reduzierte Artikel), somit habt ihr die Chance für den nächsten Geburtstag ein schönes Geschenk zu finden. Denn ob es Eierlikör, Rum oder Gin ist, es ist allemal ein schönes Mitbringsel.


Zum Abschluss würde ich von euch gerne wissen, ob und wie ihr Eierlikör gerne verzehrt.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen bis dahin wünsche ich euch ein schönes Wochenende.

Eure Jenny :*

Produkttest- L'Oreal Multimasking Mini Set

Hallo ihr Lieben,

Vor einem Monat ungefähr hat die Plattform trnd einen Produkttest ausgeschrieben zu dem L’Oréal Multi-Masking Mini Set. Ich habe mich aus Neugier beworben. In der Regel bewerbe ich mich immer umsonst in 4 Jahren habe ich gerade einmal drei Produkttests bekommen. Ums mehr habe ich mich gefreut, als ich die Nachricht mit der Zusage bekommen habe. Zwei Tage später war das Set dann auch da, dass das Mini Set mit je 10ml, sowie 7x die drei Masken á 7ml enthalten hat. Die Probepäckchen waren für Freunde und Familie gedacht und wurden auch fleißig verteilt. Ursprünglich wollte ich einen Mädelsbeautyabend machen. Das wäre nämlich sicher lustig geworden, allerdings war das zeitlich nicht machbar, da gerade in diesen Wochen so einige Termine anstanden. So habe ich die Masken einfach verteilt und auf das Feedback gewartet, was durchweg positiv war. Manche kannten die Masken aus der Werbung, andere wiederum nicht.


Ich hatte diese Masken vor Kurzem auch erst in der My Little Box und bin zum Glück noch gar nicht zum Testen gekommen, denn ich wusste nicht, dass man diese Masken auch punktuell anwenden kann.
Das jede Farbe für etwas anderes gut ist, dass wusste ich. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, sie Multimasking anzuwenden. Ich kann mich auch gar nicht daran erinnern, dass ich das in der Werbung gesehen habe.


Nachdem ich das Päckchen erhalten habe, habe ich wie gesagt alles schön verteilt und dann mich an das Testen gemacht, zuerst habe ich dafür meine Probepäckchen von My little Box genommen. Diese 7ml reichen bei dünnem Auftrag für 2-3 Anwendungen, wenn man sie Multimasking anwendet. Das Set (3x 10ml für 6,95€) habe ich dann danach verwendet. Meine Freundinnen haben die Masken meist komplett auf das Gesicht aufgetragen. Ich habe mich an dem Multimasking versucht und zwei unterschiedliche Versionen getestet.


Bevor ich euch mein Feedback gebe, möchte ich euch erst einmal kurz die Fakten zu den drei Masken geben.
Wie man sehen kann, gibt es drei verschiedene Farben und jede Farbe ist für etwas anderes gut.


1.     Schwarz-Tonerde Absolue Detox Maske: Sie ist mit Aktivkohle angereichert, die der Haut Unreinheiten wie ein Magnet entzieht. In dieser Maske kommen drei reine Tonerde vor:
o   Kaolin Tonerde: Eine reine Tonerde, reich an Silizium und bekannt dafür, die Haut besonders sanft und gründlich von Unreinheiten zu befreien.
o   Montmorillonit Tonerde: Eine reine Tonerde reich an Mineralien und bekannt für ihre ausgleichende Wirkung.
o   Ghassoul Tonerde: Eine reine, marokkanische Tonerde, reich an Spurenelementen und bekannt dafür, überschüssigen Talg besonders sanft zu absorbieren, ohne der Haut dabei Feuchtigkeit zu entziehen.
2.     Rot-Die Tonerde Absolue Peeling Maske: Sie wirkt durch den Rotalgen-Extrakt peelend und porenverfeinernd. Der Teint wird ebenmäßiger. Die Maske fördert die Zellerneuerung, wodurch sich die Haut weicher anfühlt und Unreinheiten gemildert werden. Auch hier sind wieder die drei oben beschriebenen Tonerden enthalten.
3.     Grün-Die Tonerde Absolue klärende Maske: Sie enthält Eukalyptus-Extrakt und klärt intensiv. Sie sorgt so für einen tiefengereinigten, mattierenden Teint sowie ein frisches sauberes Hautgefühl.
Auch hier sind die drei Tonerden enthalten.

Anwendung:
Die Maske soll dünn aufgetragen werden und 10-15 Minuten einwirken. Je nach Bedarf sollte man die Maske 3x wöchentlich anwenden. Abnehmen soll man sie mit warmem Wasser oder einem feuchten Tuch.
In dem Beigelegten Heftchen sowie auf der Rückseite des Mini Sets gibt es Vorschläge, für Maskenkombinationen zu verschiedenen Anlässen. Ich habe davon die Kombi für „Gestern gefeiert?“ angewendet. Sonst habe ich mir meine Kombination auch mal alleine zusammengelegt.

Fazit: Mein erster Eindruck der Masken war positiv.
·        Die rote Maske hatte einen kühlenden Effekt hat sich sonst nicht wirklich schlecht auf der Haut angefühlt und der Duft war/ist auch sehr angenehm. Bei dieser Maske hatte ich das Gefühl, das sie nicht ganz so stark antrocknet, als die anderen beiden, da sie ja noch Peelingkörner enthält.
·        Die schwarze Maske riecht dagegen sehr stark, für mich eher männlich, dieser Duft hatte ich nach dem Abwaschen schon noch eine Weile in der Nase. Dennoch hat sie sich auf der Haut gut angefühlt und auch danach ein gutes Ergebnis erzielt.
·        Die grüne Maske ist ein bisschen das Problemkind der drei Masken. Vom Duft her ist sie wieder sehr angenehm und nicht zu stark. Allerdings hat meine Haut an dieser Stelle nach dem Auftragen und während dem Trocknen angefangen zu jucken. Das Jucken war jetzt nicht ganz so stark, sodass ich die Maske 10-15 Minuten drauf lassen konnte, aber dennoch war es nicht ganz so angenehm.

Generell haben alle drei Masken das Hautbild verbessert, nach den Masken sah meine Haut immer sehr frisch aus und hat sich weich angefühlt. Man konnte auch eine Verkleinerung der Poren erkennen.
Ich habe die Masken mit einem feuchten Tuch besser abbekommen, als alleine mit dem warmem Wasser, weil sie manchmal schon ganz schön trocken waren.
Wie ich oben schon erwähnt habe, haben mir die Probepäckchen für zwei Anwendungen gereicht, allerdings hätte ich die locker auch ein drittes Mal anwenden können. Das Mini Set habe ich noch nicht leer aber ich denke das reicht bei einem Multimasking je nachdem für 4-5 Anwendungen, wenn man die Masken wirklich dünn aufträgt, was hier auch vollkommen ausreicht.

Mir haben die Masken wirklich gut gefallen und für einen Preis von 6,95€ würde ich mit das Multimasking Mini Set wieder holen. Müsste ich mich für eine der drei Masken entscheiden, dann würde ich mich für die rote Maske entscheiden, an zweiter Stelle käme dann die schwarze Maske, da beide wirklich gut sind. Die grüne Maske würde ich mir einzeln nicht kaufen, weil meine Haut davon anfängt zu jucken.

Mir hat der Produkttest sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich, auch so neue Produkte kennenzulernen.

Kennt Ihr die Masken schon? Wenn ja welche gefällt euch am Besten?
Über einen Kommentar würde ich mich natürlich sehr freuen bis dahin verabschiede ich mich und wünsche euch einen guten Start ins Wochenende.

Eure Jenny :*







Produkttest: Keralock Trockenshampoo

Hallo Ihr Lieben,

bevor ich am Donnerstag den letzten Teil meines Urlaubsspecial bringe, schiebe ich heute einen Produkttest dazwischen. Bei beautytesterin.de habe ich mich für diesen Produkttest von dem Keralock „Night Life Trockenshampoo“ in dunkelbraun beworben und bin eine der glücklichen Gewinner.


Das Trockenshampoo gib es in fünf verschiedenen Farben. Es enthält Farbpartikel, die keinen Grauschleier hinterlassen sollen.

Verpackung:


Das Trockenshampoo kommt in einer für mich sehr ansprechenden Verpackung. Die meisten Trockenshampoos, die man in den Läden bekommt, haben eine langweilige einfache Verpackung. Diese hier finde ich im Gegensatz richtig cool. Es wirkt nicht gleich, wie ein Trockenshampoo, sondern eher nach einem Haarpflegeprodukt, welches für gelungene Frisuren steht. Diese dunkle Verpackung und der Banner „Night life“ erinnern mich aber auch an Party. Es ist also eine Verpackung, an der ich nicht vorbei gehen könnte.

Anwendung:
Das Trockenshampoo verspricht eine extra lange Frische und ein sauberes Haargefühl in Sekundenschnelle. Die Anwendung an sich ist sehr einfach. Das Trockenshampoo schütteln, in abgetrennten Haarpartien auf den Haaransatz sprühen, mit den Fingern einmassieren und mit einer Bürste wieder ausbürsten.


Wirkung/Duft:
Ich habe das Trockenshampoo in einer Phase getestet, in der meine Haare schon leicht fettig waren. Meine Haare werden generell nicht sehr fettig aber sie fühlen sich dann platt und ungepflegt an. Da war das Trockenshampoo das perfekte Versuchskaninchen. Ich habe es zwei Mal getestet und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe das Shampoo einmal nur einmal benutzt und das nächste Mal zwei Mal und ich muss sagen, dass nach dem zweiten Mal aufsprühen der Effekt etwas besser war, als bei nur einem Versuch. Es steht auch auf der Verpackung, dass man das Shampoo so oft verwenden soll, wie nötig. Das Tolle an diesem Trockenshampoo ist, dass es keinen Grauschleier auf meinem Haar hinterlässt. Die Farbe entspricht zwar nicht exakt meiner Haarfarbe aber doch so gut, dass man kaum etwas sieht. Auch die Haare fühlen sich danach etwas frischer an und man kann gut nochmal einen Tag ohne Waschen auskommen, allerdings kann man ein Trockenshampoo nicht als Waschersatz sehen, denn die Haare werden dadurch schon recht trocken und matt. Das Einmassieren war ganz einfach, wobei hier Teile des Pigmentes an den Finger kleben blieben, was ich etwas unangenehm finde, allerdings kann hier ein einfaches Handtuch Abhilfe verschaffen. Mit dem Ausbürsten habe ich nicht gespürt, dass sich Restes des Pulvers entfernt haben aber da man dieses Trockenshampoo so gut wie gar nicht sieht hat das nichts gemacht. Auch der Duft ist super und gefällt mir sehr gut. Er bleibt sogar über Nacht auf den Haaren und erinnert mich an ein Haarspray, welches echt gut war.

Meine Haare vor dem Test.
Meine Haare nach einer Anwendung. Sie sind noch etwas strähnig aber man sieht einen Unterschied.
Nach der zweiten Anwendung sehen meine Haare fast wie frisch gewaschen aus.

Fazit:
Auch wenn ich noch nicht sehr viele Trockenshampoos ausprobiert habe, so muss ich sagen, dass ich das Trockenshampoo super finde. Auch wenn der Effekt erst nach mehrmaliger Anwendung besser wird, so würde ich dieses Trockenshampoo jedem vorziehen, was einen Grauschleier hinterlässt. Auch der Preis von 3,95€ für 200ml finde ich vollkommen angemessen.
Allerdings sollte man generell nicht zu viel von einem Trockenshampoo erwarten es dient lediglich dazu, das Fett der Haare aufzusaugen, um ein paar Stunden Ruhe zu haben.
Dennoch kann ich dieses Trockenshampoo weiterempfehlen.

Zum Vergleich. Ein ganz normales Trockenshampoo ohne Farbpartikel und das Keralock Trockenshampoo

Das Trockenshampoo könnt ihr natürlich bei keralock erwerben.


Bevor ich diesen Post hier abschließe würde mich aber noch interessieren, wie ihr zu Trockenshampoos steht? Sind sie ein Bestandteil eurer Stylingprodukte oder eher nicht? Welche Erfahrungen habt ihr mit Trockenshampoos gemacht mit Farbpartikeln?


Über eine Antwort würde ich mich freuen.


Ich wünsch euch noch einen schönen Dienstagabend.


Eure Jenny:*

Produkttest-Echthaarwimpern von Ardell


Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder ein Produkttest für euch. Auf Beautytesterin.de habe ich mich für ein Produkttest von Echthaarwimpern beworben. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass es wie jedes Mal nicht klappen wird, umso überraschter war ich, als ich plötzlich eine Mail bekommen habe, ich wär beim Produkttest dabei und dürfe mir aus drei Wimpernbändern eins aussuchen. Natürlich habe ich nicht lange gefackelt und mich für die „Demi Wispies Black“ aus der „Natural“ Linie entschieden. Das Päckchen kam dann auch ne Woche später an und nun sitze ich hier und schreib den Bericht.


Ich muss sagen, das ich, was Wimpernbänder angeht ein totaler Anfänger bin. Ich habe zwar welche da aber die habe ich noch nie benutzt (keine Gelegenheit). Dafür habe ich schon des Öfteren Wimpernbüschel benutzt. Ich dachte, das wird sich nicht großartig unterscheiden. Da habe ich mich aber etwas vertan.

 Das Päckchen kam an, die Wimpern in einer schönen Verpackung mit dem Kleber dabei. Ich finde die Verpackung sagt schon viel aus. Die meisten Wimpernbänder sind in einer lieblosen Verpackung mit Marke und einem kleinen Kleber. Diese hier liegen nicht flach in der Packung. Dreht man die Packung um, so gibt es da auch eine kleine Anleitung, was ich richtig praktisch finde, denn nicht jeder weiß, wie das funktioniert. Die Verpackung spricht mich schon mal an. Würde ich diese im Laden sehen, würde ich schon aus diesem Grund eher zu diesen Wimpern greifen. Hier sieht man an der Verpackung die Qualität.


Nach dem Bestaunen der Verpackung und der Wimpern ging es ans Auspacken. Die Wimpern wirken sehr natürlich und so zart, deshalb habe ich versucht sie so vorsichtig wie möglich von dem Plastik zu lösen. Der Kleber hält wirklich richtig gut. Die Wimpern fühlen sich nicht künstlich, sondern wirklich nach Echthaar. Sie fühlen sich sehr so weich und richtig zart an. Die synthetik Wimpern fühlen sich eher schwer an, das ist bei diesen nicht der Fall.
Nachdem herauslösen habe ich sie dann an mein Auge gehalten, um zu schauen, ob es von der Länge her passt. Da sie von der Länge her gepasst haben, musste ich nichts mehr abschneiden.

Dann ging es ans Eingemachte. Kleber schütteln und auf die Wimpern verteilen, da ich nicht genau wusste, wie viel ich brauche, habe ich einfach mal ein wenig drauf gegeben. Der erste Versuch die Wimpern mit der Zange auf das Auge zu bekommen ist gescheitert, also habe ich es mit den Fingern gemacht und das ging um einiges besser. Kurz angedrückt mit der Zange und é voila die Wimpern waren an meinen Augen. Nicht perfekt, aber für den ersten Versuch doch ganz gut gelungen, dank der Anleitung.

Schaut man sich die Bilder an, so sieht man, das die Wimpern schon sehr lange sind, aber dennoch natürlich wirken. Diese Wimpern wären auch für den Alltag bestimmt. Sie öffnen die Augen und geben ihnen das gewisse etwas. Ich habe die Wimpern zwei Tagen getragen. Am ersten Tag sind sie niemandem aufgefallen.
Mein Auge nur getuscht.
Links nur getuscht, rechts mit der Wimper.



Der Kleber, der dabei lag hält wirklich bombenfest. Ist ja auch wasserfest. Mit diesen Wimpern würde man wirklich einen 24h Tag überstehen oder eine Party. Leider bin ich nicht mehr zu einem Härtetest gekommen, aber ich kann an den Wimpern zupfen, ohne dass sie sich lösen, das verspricht eine lange Nacht. Der Kleber hat einen etwas eigenartigen Geruch, nach Kamille oder so, aber auch der Duo Kleber riecht so, diesen habe ich zum Vergleich auf die andere Wimper gegeben. Dieser Geruch hat ich dann aber mit dem durchsichtig werden des Klebers aufgelöst.
Die Wimpern konnte man auch gut beim Abschminken wieder abnehmen, man braucht zwar je nachdem, wie viel Kleber man benutzt, hat ein weinig mehr Abschminkcreme, aber das finde ich nicht störend.


Fazit: 
Auch wenn ich die Wimpern keine ganze Woche durchgehend getestet habe, kann ich sagen, dass mir die Wimpern sehr gut gefallen und ich sie mir immer wieder für einen Preis von 5,99 € Nachkaufen würde. Ich denke aber, dass man ein Wimpernband sehr oft wiederverwenden kann.
Die Wimpern sind zwar lange aber dennoch sehr natürlich und verbinden sich mit meinen Wimpern, die ich davor getuscht hatte, in einem Stück. Man sieht später nicht mehr, ob es echte oder künstliche Wimpern sind, weil sie die echten Wimpern einfach super miteinschließen. Die Wimpern bekommt man unter anderem bei Amazon oder Douglas.
Ich finde diese Wimpern super und kann sie nur weiterempfehlen. Gerne schaue ich mir auch mal die anderen Wimpern an, die Ardell im Sortiment hat.

Beide Augen mit den Wimpern und es wirkt natürlich.










Das war es dann auch schon wieder von mir. Dieser Test hat mir richtig Spaß gemacht und ich habe eine tolle Marke kennengelernt. Falls ihr aber noch Fragen habt, oder irgendetwas unklar ist, dann könnt ihr mir die Fragen gerne stellen.
Ich wünsch euch noch einen schönen Donnerstagabend.



Eure Jenny:*