Perlen statt Plunder


 
Hallo Ihr Lieben,

wir sollten mal über ein Buch quatschen, welches wirklich super ist und welches ich schon längst fertig hätte, wäre nicht der Umzug und Arbeitsstress dazwischen gekommen. Jetzt wird der Artikel einfach dazwischen geschoben.
  
Das Buch "Perlen statt Plunder"* von  Andrea Bruchwitz beschäftigt sich mit einem minimalistischen Lebensstil in alle Richtungen. Sie gibt Tipps, wie man in seiner Wohnung so wenig unnötiges Zeug wie möglich anhäuft, aber auch, wie man seine  Gedanken befreit und man sich generell von Plunder verabschiedet.

  
Ich bin ein Mensch, der kann sich ganz schwer von Dingen trennen. Ihr Vorschlag im Kleiderschrank sind Styl Basics, in den Farben die man mag und mit denen man ganz einfach ein schönes Outfit zaubern kann. Da mein Schrank hauptsächlich nur noch aus Basicteilen besteht, welche sich in den Farben Schwarz, Grau und Weiß halten, kann ich da kaum noch optimieren, außer meinen Schrank mal auszumisten. Auch zu diesem Teil hat sie einen kleinen Abschnitt geschrieben auf den ich gerne zurückgreifen werde, wenn ich meinen Schrank mal wieder so richtig aussortieren werde. In der Regel sortiere ich zwar immer mal wieder aus, sprich wenn ich ein Teil aus dem Schrank ziehe, was mir nicht mehr gefällt kommt es weg, aber sobald ich einen neuen Schrank habe, werde ich mal komplett ausmisten.
Ich habe durch den Umzug im Moment nur einen Schrank in meiner Wohnung stehen und da bekomme ich meine ganzen Klamotten nicht unter. Seit dem ich arbeite shoppe ich aber nicht mehr ganz so viele Teile nach.

Wie man sieht habe ich sehr viel schwarze Basicteile.

Auch bei den Materiellen Dingen habe ich im Moment so viel, wie ich gebrauchen kann, vielleicht ein zwei Dinge mehr. Bei der Kosmetik brauche ich gar nicht erst anfangen da ist mein Ziel alles nach und nach aufzubrauchen und dann nur noch das nachzukaufen, was ich wirklich mag.

Auch ich hatte meine Zeit, bei der ich fast alles nachgeshoppt habe, was ein Youtuber/Influencer in die Kamera gehalten hat. Heute habe ich erkannt, dass ich zum Leben nicht 100000 Blushes oder Lippenstifte brauche, da ich die gar nicht aufbrauchen kann. Ich bin kein Make-up Artist und gehe auch nicht mit voller Montur Geschminkt zur Arbeit. Ok Blushes habe ich sowieso nicht viele aber der ganze andere Kram. Ich habe kaum noch Zeit oder Lust mich zu schminken. Seitdem ich Schicht arbeite war ich nicht mehr richtig feiern seit Januar. Man wird älter und fängt an zu verstehen. Deshalb kaufe ich auch nicht mehr alles, was mir ein Influencer zeigt. Die ganzen Kooperationen in denen sie Rabattcodes anbieten fixen einen schon an, allerdings sehe ich dahinter auch eine Masche die Leute zum Kauf animiert, denn seien wir mal ehrlich die Seiten verkaufen Ihre Produkte nur durch Rabattcodes und sind Dauer reduziert. Von manchen Produkten wird man abhängig weil sobald man diese nicht mehr verwendet die Haut rumzickt oder man sich schlapp fühlt. Für sowas gibt man dann im Schnitt 60€ aus. Natürlich wäre ich bei so manch einer Kooperation nicht abgeneigt, aber ich möchte nicht gezwungen sein jeden Monat einen Rabattcode zu veröffentlichen, weil sonst kein Geld ins Haus flattert.

Diese ganzen Influencer tragen somit nicht unbedingt zu einem minimalistischen Lebensstil bei, da sie als Werbeobjekt mittlerweile zu viel Werbung machen und viele dies dann nachshoppen. Mich nerven diese ganzen Werbeanzeigen mittlerweile nur noch und so Sprüche wie „Ihr wisst ja, ich zeige euch nur das, von dem ich wirklich überzeugt bin,...“ kann ich auch nicht mehr hören. Wenn ich etwas mag und davon überzeugt bin dann kaufe ich mir das auch ohne nach einem Rabattcode zu betteln.
Meine Kosmetikabteilung wird daher hoffentlich eher schrumpfen, statt zu wachsen.

Die andere große Sparte in Ihrem Buch ist der ganze Minimalismus rund um die Person.


Wenn man gesund leben möchte, dann sollte man sich auch von dem menschlichen Plunder entfernen. Leute, die einem nicht gut tuen aus seinem Leben streichen, aber auch versuchen Leute zu halten, die einem gut tun. Statt sich über die Großmutter oder Schwiegermutter  zu ärgern und zu beschweren, sollte man sich in einer ruhigen Minute hinsetzten und sich fragen, warum sie einem immer gute Ratschläge geben wollen, die man selbst vielleicht als störend empfindet und sich dann in ihre frühere Zeiten zu versetzen. Oft wollen sie einen mit den Ratschlägen vor Fehlern bewahren.

Auch bei der Arbeit kann man sich minimalistisch Verhalten, indem man sich nicht ständig über alles und jeden aufregt oder ärgert.
Die Aussage, dass man keine Angriffsfläche liefert, wenn man sich aus den Lästereien heraushält hat mir die Augen geöffnet.
Auch ich arbeite in einem Betrieb bei der es eine Person gibt, die sich über alles und jeden aufregt. Sie gehört oft nicht zum Team und es wird auch häufig über sie gelästert, genau aus dem Grund, dass sie sich immer über alles und jeden aufregen muss, sogar gezielt Fehler sucht. Dadurch regen wir uns über sie auf und fangen an zu lästern. Wenn man aber so wenig wie möglich von sich erzählt kann man selbst nicht zur Zielscheibe werden. Über was wollen die Leute reden, wenn sie kaum etwas über dich wissen?


Was Andrea Bruchwitz auch ganz deutlich gemacht hat und was mir in Bezug auf die Arbeit die Augengeöffnet hat, ist die Aussage, dass wir alle ersetzbar sind. Viele strengen sich in ihrem Beruf oder Studium an, um weiter zu kommen, oft kommen sie an ihre Persönlichen Grenzen und es drohen Burnout oder schlimmeres. Keiner Bedenkt, dass egal wie viel und gut man arbeitet, man kann immer ersetzt werden, spätestens dann, wenn man in Rente geht wird einem klar, dass jetzt der Job jemand anderes macht. Warum sollte man also mehr arbeiten, wenn es eh nicht gewürdigt wird. Man macht sich nur selbst kaputt und sollte nicht das Ziel des Lebens sein. Für mich heißt das, dass ich mir auf der Arbeit nicht zu viel aufhalsen werde und ich nur das mache, was ich mit gutem Gewissen auch schaffen kann.

Dieses Buch hat mir in vielem die Augen geöffnet und es hat auch Spaß gemacht es zu lesen, da es sehr offen gehalten wurde und einen auch miteinbezieht. Zu manchen Themen sollte man Dinge niederschreiben, wie z.B. was für Schlüsselwörter den Klamottenstil beschreiben.


Ich hatte leider noch nicht die Gelegenheit mich mit allen Themen eingehend zu befassen, aber das werde ich nach und nach machen und dann werde ich euch nochmals meine Erfolge zeigen.
Auch so manch einem auf meiner Arbeit würde das Buch gut tun, es mal gelesen zu haben. Es ist sehr gut geschrieben und überhaupt nicht trocken, der Quellenbezug ist auch immer gegeben und somit nicht einfach aus den Haaren gezogen.

Also wenn ihr euch mit dem Thema Lebensqualität und Minimalismus beschäftigt, dann ist dieses Buch ein guter Ratgeber und Helfer.

Ich werde mich jetzt nach und nach von dem ganzen Plunder verabschieden und wünsche euch einen schönen Start in das Wochenende.

Eure Jenny :*

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Meine erste Wohnung-Umzug


Hallo Ihr Lieben,

[Werbung da Markenennung]
mittlerweile wohne ich schon den zweiten Monat in meiner eigenen Wohnung. Sie ist immer noch nicht komplett eingerichtet und es fehlt noch sehr viel. Dadurch dass ich Schicht arbeite habe ich nicht ganz so viel Zeit, wie ich mir das wünschen würde. 

Das einzige Zimmer, welches schon fertig ist, ist die Küche da hatte ich zum Glück schon einen Tisch drinnen und natürlich die Küche, welche nicht  besonders schön ist, da sie schon etwas älter ist, aber sie Erfüllt ihren Zweck und das reicht. Der Start war zwar holprig, da mein Kühlschrank kaputt war und das schon direkt beim Einzug. Die ersten Tage ohne Kühlschrank waren eine kleine Herausforderung, aber das habe ich auch gepackt. Das einzige was da fehlt ist ein bisschen Deko bzw. Küchenutensilien. Viellicht besorge ich mir auch noch ein Nischenregal und ein schönes Regal für die Gewürze. Meine Wände sind recht leer und ich mag das nicht so. Zu meiner Schande habe ich viele Küchenutensilien in einem billigen Laden gekauft den es bei uns im Ort gibt. Es ist wirklich praktisch aber auch viel Plastik. Ich wollte erst einmal nicht allzu viel Geld ausgeben, so lange es funktioniert ist es ok. Ich wohne aber alleine in der Wohnung und die Versicherungskosten etc. sind nicht gerade wenig, um sich dennoch mal einen Urlaub oder später ein Haus leisten zu können, versuche ich so gut es geht das Geld zu sparen, um auch für Notfälle ein wenig was auf der Seite zu haben. Bei uns im Süden sind die Kosten durch die Schweizer Nähe einfach enorm. Möbel fehlen aber auch noch ein paar.


Das Bad ist eigentlich auch so gut wie fertig, allerdings gefällt mir die Ecke rund um die Badewanne noch nicht so ganz, zudem kommen mir täglich neue Ideen und so wie es aussieht, werde ich da noch ein bisschen was ändern. Es ist recht klein, daher habe ich nicht viele Möglichkeiten. Anfangs dachte ich, dass es so schon ausreichen wird und gut aussieht. Mittlerweile gefällt es mir aber überhaupt nicht mehr, weshalb ich mir für diese Ecke noch ein Regal holen werde in welches ich dann die Körbe stellen werde.

In allen anderen Räumen fehlt noch einiges. Beim Gang bin ich mir nicht sicher, ob mir eine Kommode reicht oder ob ich noch etwas möchte wo ich Jacken hin hängen kann und Taschen abstellen kann. Im Moment bin ich da noch unschlüssig, da er auch nicht besonders breit ist. Der Spiegel hat mir der Vormieter da gelassen, so habe ich zumindest einen großen Spiegel in der Wohnung, bis ich für meine Zimmerspiegel einen Platz gefunden habe.


Im Wohnzimmer möchte ich die Couch von meinen Eltern auf jeden Fall durch eine Eckcouch ersetzten und einen Tisch sowie eine schöne Wohnwand oder Fernsehetisch möchte ich mir auch noch besorgen.


Im (Essraum) stehen im Moment nur zwei Schränke. Einer mit Schreibzeug und wichtigen unterlagen und das alte Schmuckstück, welches ich über eBay Kleinanzeigen ergattern konnte, ist noch halb leer, allerdings möchte ich diesen Schrank mit allen Dingen für Küche und Esszimmer füllen wie z.B. Küchentücher/Tischdecken/Servierten/Deko etc. In diesen Raum, welcher im Moment noch mein Abstellraum für etliche Dinge ist, die in den Keller oder nach Hause kommen wird auf jeden Fall noch ein Tisch mit Stühlen kommen, denn wenn ich mal Gäste habe, möchte ich diese nicht in der Küche sitzen haben.
Meine Polestange wird wahrscheinlich auch vom Wohnzimmer in diesen Raum umziehen, aber das steht erst fest, wenn ich alles soweit in dem Raum habe und eine passende Lampe gefunden habe.


Im Ankleidezimmer fehlen noch ein Kleiderschrank sowie eine Kommode für Pullis etc. Zum Geburtstag wünsche ich mir einen Schminktisch, den ich dann auch ins Ankleidezimmer stellen möchte. Eine Kommode für das Schminkzeug habe ich mir schon besorgt.


Das Schlafzimmer ist auch noch sehr leer, der Schreibtisch macht das zwar schon ein bisschen wohnlicher, aber die Wände sind mir noch zu weiß und Unbehängt. Dieser Raum gefällt mir auch noch nicht so wirklich.


Einige meiner Möbel sind über eBay Kleinanzeigen erstanden. Lediglich das Bett und eine Kommode sind neu. Für die erste Wohnung muss für mich nicht alles neu sein. Die Möbel, die ich gebraucht nicht bekomme, werde ich natürlich neu kaufen, aber Secondhand ist eins schöne alternative gute Möbel zu bekommen und ein bisschen was für die Umwelt zu tun. Wenn wir etwas für die Umwelt tuen wollen, dann sollten wir nicht immer das neuste haben wollen. Natürlich werde ich mir, sobald ich ein Haus gekauft habe neue Möbel kaufen, diese werden dann aber hoffentlich gut 20-30 Jahre halten. Ich kaufe mir aber nicht alle zwei Jahre ein neues Handy oder Fernseher und Laptop, weil ich immer auf dem neusten Stand sein muss. Mein Handy lebt schon seit 4 Jahren und auch meine ganzen anderen Technischen Sachen sind nicht immer auf dem neusten Stand. Ich möchte auch versuchen meinen Müllkonsum zu reduzieren, die ersten Schritte habe ich schon getan und es werden auch mehr folgen. Welche das sind, werde ich in einem anderen Blogpost erläutern. Bis dahin liegt aber noch ein langer Weg vor mir. Mein Ziel ist es, erst einmal meine Wohnung, Raum für Raum wohnlicher zu machen und dann den Schritt den Müll zu reduzieren weiter anzugehen. Ganz minimalistisch werde ich nicht wohnen, aber ich werde es zumindest versuchen.

Wie lange habt ihr gebraucht, bis die Wohnung komplett eingerichtet war?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne restliche Woche. Für mich geht es am Freitag wieder auf Arbeit. Mein Wochenende ist also im Moment.

Eure Jenny :*

Lesezeit- Herbstblues Ade




Hallo Ihr Lieben,

[Werbung unbezahlt] 
heute gibt es passend zum Thema der  Blogparade Herbstblues Ade von der Lieben Barbara von  Barbaras Paradies wieder eine Lesezeit weil ich finde diese Bücher passen gut in den Herbst und an Tagen die grau und schmuddelig sind. Früher habe ich so viele Bücher gelesen, dass wir mit dem Kaufen gar nicht mehr nachgekommen sind. Heute schaffe ich durch meine Vollzeitarbeit und den Umzug leider nicht mehr ganz so viel. Ich bin immer noch dabei die Wohnung einzurichten, nach und nach kommen immer wieder ein paar Möbel dazu. Sobald die Möbel alle komplett sind kann ich mich an Deckoration machen, aber das braucht noch seine Zeit.

In den letzten Monaten habe ich nur zwei Bücher geschafft und der ungelesene Bücherstapel wird leider nicht kleiner. Eins der beiden Bücher war leider nicht ganz so toll, weshalb ich damit auch viel Zeit verplempert habe, aber ein Buch ist wirklich dazu geeignet, dem Winterblues zumindest für ein paar Stunden zu entkommen.

"Trümmerkind" von Mechtild Borrmann 

 







Als Anna Meerbaum von dem Umbau des Gutes Anquist hört, welches früher ihrem Großvater gehört hat, möchte sie mehr von der Vergangenheit erfahren. Ihre Mutter Clara, eine geborene Anquist weigert sich, Anna von der Vergangenheit zu erzählen.  Als Anna den Makler Joost Dietz kennenlernt, der nach Verwandten des Gutes Anquist sucht und hofft, mit Clara sprechen zu können, kommen beide hinter ein tragisches Familiengeheimnis, welches in den zweiten Weltkrieg zurückreicht









Das Buch ist in drei unterschiedliche Zeitzonen Unterteilt, 1945,1947 und 1992. Man lernt Hanno, Anges und Wiebke Dietz kennen, welche in Hamburg vom Krieg überrumpelt wurden und sich jetzt mit Steinbruch –und Näharbeiten über Wasser halten. Agnes Mann ist im Krieg gefallen und nun versucht ihr Sohn Hanno sie mit Schwarzmarktverkauf zu unterstützen. In den Trümmern findet er einen kleinen Jungen, den er mit nach Hause nimmt.

Ein paar Jahre früher lernt man Clara kennen, welche mit ihrer Familie auf dem Gut Anquist lebt. Sie werden von dem Krieg überrannt und verlieren das Gut. 

Anfangs ist es ein bisschen schwer, durchzusteigen, aber die Spannung bleibt immer erhalten.  Seit langem habe ich kein so spannendes Buch mehr gelesen. Diese ganzen unterschiedlichen Geschichten berühren einen. Man fängt an, sich vorzustellen, wie es während der Kriegszeit gewesen sein muss. Man fühlt mit den Protagonisten mit und möchte wissen, was das Ganze mit dem Gut und Anna zu tun hat. Wo liegt das Geheimnis? Bei manchen Büchern erkennt man das Geheimnis recht schnell. In dieser Geschichte ist es nicht ganz so leicht. Erst recht spät so ab Seite 200 von 300 macht es langsam klick und man kann die Puzzelteile zusammen fügen.
Für mich hat das Buch 5 Punkte von 5 verdient und ist somit ein wirklich lesenswertes Buch für den Herbst. Es wird zwar schnell durch sein aber diese Geschichte ist es allemal Wert gelesen zu werden.


"Magnolienschlaf" von Eva Baronsky

 








Wilhelmine ist eine ältere Dame, die bis zu ihrem Sturz mit 91 Jahren immer noch komplett alleine auf den Beinen steht. Nach dem Sturz wird sie ein Pflegefall und kommt damit gar nicht klar. Plötzlich braucht sie Windeln und ist im Bett gefangen. Ihre Nicht stellt ihr eine Pflegekraft,  aus Russland daneben mit der sie wieder in die Kriegszeit zurückgeworfen wird und die ganzen schrecklichen Erinnerungen hoch kommen.











Mit diesem Buch bin ich nicht ganz warm geworden. Für knapp 200 Seiten habe ich ca. 2 Monate gebraucht. Die Geschichte ist an sich sehr lesenswert, allerdings ist es sehr trocken und anstrengend. Solche Bücher erinnern mich an mein Abi, bei dem man Bücher liest die man nur mit Lesehilfen verstehen kann. Bei diesem Buch war es so, ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, was mir die Autorin mit der Geschichte vermitteln möchte. Ich habe mir darüber aber auch nicht wirklich Gedanken gemacht. Wenn ich es jetzt näher betrachte, so spricht die Autorin viele Themen an. Zum einen das älter werden und der Weg zurück zur Hilflosigkeit eines Säuglings. Das Leben ist vergänglich und manche Leute haben mehr Pech und werden wieder zu einem Kind. Dann könnte man auch diesen Geiz der deutschen in dem Buch wahrnehmen, denn es wird einen Russin als Pflegekraft eingestellt und am Lohn gespart wo man nur kann. Die schrecklichen Kriegserlebnisse über die wir, die neue Generation, viel zu wenig wissen werden auch angesprochen. Man kann herauslesen, wie kaputt solche Erfahrungen einen machen und welche Auswirkung es hat, wenn man diesen ganzen Kummer in sich hineinfrisst. Diese ganzen Aspekte und bestimmt noch ganz viele mehr werden in dem Buch angesprochen, welches ich einfach ohne Kopf gelesen habe und es dadurch nicht verstanden habe, allerdings würde ich das Buch auch jetzt kein zweites Mal lesen, denn für mich ist es leider zu trocken geschrieben und es passiert nicht wirklich viel spannendes dabei als die Auseinandersetzungen der beiden Protagonisten immer im gleichen Zimmer und gleichen Haus. Für mich muss ein Buch Abwechslung haben, daher würde ich dem Buch 1,5 von 5 Punkten geben.
Für mich ist es kein Buch, was mich den Herbstblues vergessen lassen würde. Ich würde davon vorher einschlafen.

Das waren dann auch schon beide Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ich versuche zwar vor dem schlafen gehen immer ein wenig zu lesen, aber oft schaffe ich dann nur zwei Seiten, weil ich so müde bin und fast einschlafe.

Das nächste Buch liegt schon auf meinem Nachttisch und wartet darauf gelesen zu werden.
Was liest ihr im Moment und welches Buch zaubert bei euch den Herbstblues weg?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Für mich geht es morgen noch weiter.


Eure Jenny :*

* Die mit einem * gekennzeichneten Produkte sind sogenannte Affiliate Links, die mit dem Partnerprogramm von u.a. mit Amazon verknüpft sind. Klickt ihr auf den mit dem * gekennzeichneten Link, so gelangt ihr direkt zu dem Produkt. Kommt über solch einen Link ein Kauf zustande, so werde ich mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Ob, wann und wie ihr etwas kauft ist natürlich euch selbst überlassen.

My little Box "Lundi"


Hallo Ihr Lieben,

[Werbung da Markennennung] 
bevor ich euch von meinem Umzug und der Einrichtung der Wohnung erzähle, zeige ich euch heute den Inhalt der My Little Box vom September.

Die Box steht unter dem Motto „Lundi-Montag“, Wochenbeginn, Arbeitsbeginn und ist in Zusammenarbeit mit L’Occitane entstanden.
Wie es der Name schon sagt, zeigt die Box eine Frau, welche wohl direkt auf dem Weg zur Arbeit ist.

Dieses Mal zeigt die Karte kein Bild, sondern einen kleinen Gruß bzw. Information zur Box. Diese Karte kann man schlecht irgendwo hinhängen daher wird sie dann irgendwann wohl anders wiederverwendet (wir wollen ja nicht zu viel Müll produzieren)

Unter der Karte befindet sich dem Thema getreu ein „Weekly Planner“


Er ist in den Farben der Box gehalten und zeigt die Wochenübersicht auf zwei Seiten. Da er kein fest verplantes Jahr hat, kann man ihn gut einfach irgendwann verwenden. Da er recht dünn ist, weiß ich nicht, ob der ein ganzes Jahr halten würde, aber ich finde die Gestaltung der Seiten interessant, da jeder Tag in 5 Blöcken unterteilt ist und auf manchen Seiten Vorschläge und Ideen für Unternehmungen stehen. Ob ich den Weekly Planner so verwenden werde, kann ich noch gar nicht sagen.
Einen Planer für dieses Jahr habe ich mal noch nicht, weshalb ich diesen Planner auch gut verwenden könnte.


Dann kommt ein schöner großer Beutel zum Vorschein, welcher natürlich die Beautyprodukte enthält. Den Beutel finde ich aber auch sehr schön, da er größer als die anderen ist und somit mehr hinein passt. Er würde sich bestimmt auch gut als Aufbewahrungsbeutel im Bad machen.


L’Occitane „Verbene Duschgel“ (70ml; 4,20€):


Die belebende Verbene bereitet einen auf den bevorstehenden Tag vor.

Dieses Duschgel duftet wirklich so, als könnte einen morgens aus dem Tiefschlaf holen. Für mich riecht es nach Limette. Da ich morgens aber ganz selten dusche, werde ich die kraft des Duschgels wohl eher abends spüren oder es kommt einfach in den nächsten Urlaub mit.

L’Occitane „karité Handcreme“ (30ml; 4,40€):


Dank der schnell einziehenden Formulierung und den ultra-pflegenden Eigenschaften der Bio-Karitébutter sind die Hände jederzeit top gepflegt.

Der Duft der Handcreme ist sehr neutral, aber wenn sie schnell einzieht, dann findet sie auf jeden Fall den Weg in meine Arbeitstasche. Ich brauche immer Handcreme, die schnell einzieht und pflegt.

L’Occitane „Immortelle Overnight Reset Öl-in-Serum” (5ml; 9,00€):


Dieses Serum kann über Nacht die Anti-Aging Eigenschaften voll entfalten.

Dieses Serum ist wohl neu auf dem Markt, denn überall wird mir davon Werbung angezeigt, obwohl ich noch keine alte Haut habe. Es tut der Haut auch nicht gut, zu früh zu viel zu pflegen. Da ich noch keine bis kaum Falten habe, werde ich das Serum vorerst nicht verwenden. Interessant finde ich es trotzdem.

My Little Beauty „Cream to polder Eyshadow“ (9ml; 9€):


Der ultra-praktische Lidschatten in Stiftform ist ein kleines Allroundgenie. Morgens spart es kostbare Zeit ein, weil man damit ein dezenten Nude-look auf die Lider zaubern kann.

Dieser Lidschatten erinnert mich an Lipgloss, aber durch die Farbe kann er auch eine schöne Base sein. Er lässt sich gut verteilen und hinterlässt dann auf der Haut nur noch einen Hauch Glitzer, somit kann man ihn auch gut als Highlighter verwenden. Auf den Lippen tut er sich bestimmt auch ganz gut.

Unter dem Beutel in einer wirklich niedlichen Verpackung kommt ein Kopfhörer-Dumpling zum Vorschein (5€):


So ein Teil ist echt praktisch. Meine Kopfhörer verheddern immer und ich suche sie immer ewig in der Tasche. Mit der kleinen Tasche passiert das hoffentlich nicht mehr.

Zu guter Letzt gibt es noch eine Laptophülle (16€):


Die Hülle ist sehr schön. Auch schön gefüttert, allerdings passt mein Laptop da nicht rein. Vielleicht kann ich sie dann einfach als Clutch verwenden, wenn es der Anlass zu lässt.

Ganz unten befindet sich noch eine Information über die Herbstbox, welche in Zusammenarbeit mit Estée Lauder entsteht. Ich bin schon ganz gespannt darauf, was sie sich da tolles einfallen lassen.

Diese Box war im Großen und Ganzen mit tollen Produkten bestückt. Einzig mit der Laptophülle kann ich nicht so viel anfangen du das Serum kann ich auch noch nicht verwenden, aber das Thema wurde trotzdem ganz gut getroffen und Handcreme kann ich immer gut gebrauchen. Auch der Wert ist dieses Mal wieder deutlich über den 18€.
Die My Little Box ist bis jetzt die einzige Box, bei der sich die Produkte nicht wiederholen. Wie lange ich das Abo noch weiter laufen lasse, kann ich aber noch nicht genau sagen, langsam wird es mal wieder Zeit, eine kleine Pause einzulegen. Die Herbstbox wird aber auf jeden Fall noch abgewartet.


Wie fandet ihr den Inhalt der Box? Hat er euch überzeugt?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne restliche Woche.

Eure Jenny :*

Aufgebraucht XXL


Hallo Ihr Lieben,

Neben dem ganzen Zeug, was ich im und um den Urlaub aufgeraucht habe, habe ich natürlich auch noch einiges zu Hause aufgebracht, was nicht sehr viel mit Urlaub zu tun hat. Aber da mein Beutel langsam platz, bin ich froh, wenn ich das Ganze dann auch entsorgen kann. Da ich jetzt alleine wohne, gehe ich davon aus, dass ich ein wenig weniger im Monat aufbrauche bzw. Duschgele reichen mir jetzt einfach länger.

Dusche:

 
Dove „Seidig-Zart“
Diese Cremedusche hat meine Mutter hauptsächlich benutzt.  Der Duft war typisch Dove, die Pflegewirkung war ganz gut. Meine Haut hat sich danach auf jeden Fall besser angefühlt.
Nachkaufen werde ich mir die Cremedusche vorerst nicht.

Sparkling „Sunrise-Duschschaum“
Diesen Duschschaum konnte ich leider nicht mehr ausprobieren, weil die Packung bei der Lagerung für den Umzug ausgelaufen ist. Der Duft war aber sehr intensiv und das Zimmer Lust drauf.
Fall ich ihn im Laden nochmal sehe, werde ich ihn nochmal mitnehmen zum Testen.

Balea „Cabana Dream-Duschgel“
Dieses Duschgel mit Maracuja und Pfirsichduft ist eine LE die perfekt in den Sommer gepasst hat. Es hat mehr nach Maracuja statt nach Pfirsich geduftet. Die Haltbarkeit des duftest war zwar nicht lange und eine wirkliche Pflegewirkung konnte ich auch nicht verspüren.
Als nichtpflegendes Duschgel für den Sommer gut geeignet, aber für mich leider kein Produkt, was ich wieder kaufen würde.

Duschdas „Ich fühl mich belebt-Duschgel“ (Probepackung)
Dieses Duschgel verspricht 12h Duftfreisetzung bei jeder Berührung.  Dieses Duschgel hält wirklich was es verspricht. Ich habe damit zwar geduscht vor dem Schlafen gehen, aber ich konnte den Duft am Morgen noch wahrnehmen.
Der Duft gefällt mich auch sehr gut deshalb bin ich froh, dass ich noch eine große Packung zu Hause habe.

Haare:

 
Yves Rocher „I<3 my Planet- Glanzshampoo“
Dieses Shampoo stand schon länger bei uns im Schrank und ich bin froh, dass es jetzt leer ist. Ich mag solche Shampoos nicht besonders, da sie meinen Haaren nicht besonders gut tun. Meine Haare wirken dann immer strohig. Bei dem Shampoo ging es. Meine Haare hatten zwar nicht mehr Glanz, wirkten aber auch nicht zu sehr trocken. Den Schwung, den meine Haare normalerweise haben, hatten sie aber nicht.
Für mich kein Nachkaufprodukt.

L’Oréal Hair Expertise „ EverRich“
Diese Maske zum Sprühen hatte ich in einer Box. Anfangs fand ich das Produkt interessant, weil ich noch keine Sprühmaske hatte. Nach ein paar Anwendungen fand ich das Sprühen aber eher umständlich. Man sieht nicht, wo man hin sprüht und welche Haare etwas abbekommen haben oder nicht. Ich habe es kurzerhand in meine Hand gesprüht und dann verteilt. Die Wirkung hat mich leider auch nicht wirklich umgehauen, da hatte ich schon  bessere Masken. Meine Haare sahen dadurch zwar nicht trocken aus, aber sie fühlten sich eher trocken an, als gepflegt.
Für mich ist das kein Nachkaufprodukt.

Gesicht:

Sebamed „Hautklärendes Gesichtswasser“
Die Sebamed Pflegeserie gehört jetzt schon seit ein paar Jahren zu meiner Pflegeroutine am Morgen. Bis jetzt bin ich immer noch super zufrieden damit, denn meine Haut hat keinerlei Probleme mit Unreinheiten. Klar ein oder zwei Pickelchen gibt es mal, aber auch wenn ich zwischenzeitlich etwas anderes benutze als sebamed, fängt meine Haut nicht an zu spinnen.  Zu der pflege gehört natürlich auch das Gesichtswasser, was jeden Morgen vor der Creme das Gesicht nochmal reinigt. Das Wasser brennt nicht auf der Haut und zieht sehr schnell ein.
Für mich ist das immer wieder ein Nachkaufprodukt.

Balea „Reinigungsöl“
Dieses Öl habe ich hier auch schon öfter gezeigt. Es gehört immer noch zu meiner Abschminkroutine, da es schnell und einfach geht und alles wegbekommt, was es wegbekommen sollte. Ich muss nicht ewig lange an meinen Augen rum reiben und bekomme mit kaltem Wasser alles super runter.
Zum Reisen ist es nicht ganz so gut geeignet, da die Flasche gerne sabbert.
Die nächste Flasche wurde zwar schon gekauft, aber ich habe dann auch mal wieder die Abschminkcreme von The Bodyshop zu Hause.
  
Noname „Mundmaske“
Diese Maske habe ich hier auch schon mal gezeigt. Ich benutze sie oft nur dann, wenn meine Lippen wirklich trocken sind.  Die Maske macht meine Lippen dann zwar nicht komplett geschmeidig, aber sie hilft gegen die Trockenheit. Meine Lippen sind dann immerhin nicht mehr ganz so trocken, wenn auch nicht ganz geschmeidig. Gibt man nach der Maske dann eine Pflege auf die Lippen, so sind die Lippen dann wieder Ratz Fatz geschmeidig.
Ich habe noch ein paar Packungen, daher erst einmal kein Nachkauf.

Körper:


Rexona „cotton dry- Deo“
Diese kleinen Deo sind meine Begleiter, wenn es zum Sport geht oder auf der Arbeit für zwischendurch.  Sprühdeos benutze ich nur, wenn ich keinen richtigen Schutz brauche, sondern einfach wegen dem Duft.  Dieses Deo passt daher perfekt, da es einen sehr angenehmen Duft hat, der aber nicht zu aufdringlich ist. Es erfüllt auf jeden Fall seinen Zweck, sich erfrischter zu fühlen.
Ich kaufe die kleinen Deos immer so nach, was gerade da ist. Dieses Deo würde ich in der Größe aber immer wieder nachkaufen.

Garnier Mineral „protection 5“
Mein all Time Favorit wurde hier auch schon zu genüge gezeigt. Für mich schützen diese Deos immer noch am Besten.
Bis jetzt werde ich mir diese Deos immer nachkaufen.

Sonstiges:


·        Yankee Candle  „Clean Cotton“: Einer meiner liebsten Düfte fürs Auto. Auch die Sticks finde ich super, da sie nur sehr dezent Duft abgeben.
Leider nicht immer Verfügbar, falls ihr wisst, wo ich diese Sticks her bekomme, dann sagt mir doch Bescheid.
·        Yankee candle „ Sun&Sand“: Da es das Clean Cotton nicht mehr gibt, habe ich mal auf einen anderen Duft gesetzt.  Dieser Duft erinnert sehr an Urlaub und Sommer. Auch ein schöner Duft, der nicht zu aufdringlich ist, allerdings kein Ersatz für mein clean Cotton.
Nachkauf nur bei Gelegenheit.



·        Balea „Hygienereinigungstücher“: Habe ich in meinem Urlaubsspezial vorgestellt. Zum Nachlesen könnt ihr einfach hier klicken.
Nachgekauft werden sie gerne wieder.
·        Kokett „Feuchte Tücher – Limette Minze“: Diese Feuchte Tücher habe ich hier auch schon des Öfteren vorgestellt. Für zwischendurch sind sie super geeignet.  Ich habe damit Schränke abgewischt oder einfach meine Hände sauber gemacht.
Gibt es im Aldi nicht immer zum Kaufen, aber ich habe letztens erst einen kleinen Großeinkauf mit Feuchttüchern gemacht.
·        Kokett „feuchtes Toilettenpapier- Reisepackung“: Eigentlich sollte man feuchtes Toilettenpapier nicht so oft benutzen, da es nicht abbaubar ist und dem Hintern auch nicht sehr gut tut. Aber für manche Geschäfte und auch unterwegs ist das Toilettenpapier wirklich hilfreich. Würde Kamille etwas besser duften, so würde ich die Tücher auch für die Hände verwenden.
Nachgekauft wurden sie trotzdem, allerdings in einem anderen Duft.


·        Balea „Frische Sohlen“:  Diese dünnen Sohlen sind mittlerweile in vielen meiner Ballerina. So kann ich ohne Socken in die Schuhe schlüpfen. Sie fangen nicht so schnell an zu müffeln und man rutscht nicht mehr so im Schuh herum. Der Duft hält allerdings nicht all zu lange.
Ich kaufe sie immer gerne nach.


·        Haargummi invisibobel Fake: Diese Haargummis versprechen keinen Knick im Haar und lange Haltbarkeit. Das ist jetzt schon der zweite Haargummi, welche mir kaputt gegangen ist. Bei meinen Dicken Haaren halten diese Gummis auch nicht ganz so gut und egal ob invisibobel oder  nicht, irgendwann gehen sie einfach kaputt. Sie halten allerdings wesentlich länger, als normale Haargummis.
Ich habe noch ein paar Haargummis da.
·        Ebelin Wattepads: Zum Gesicht reinigen brauche ich gute Wattepads, da ich sie immer Beidseitig benutze. Diese Wattepads erfüllen meine Wünsche, allerdings möchte ich den Müllkonsum ein wenig zurück schrauben, weshalb ich auf einen Kauf solcher Wattepads bald gänzlich verzichten möchte.
Eine Alternative habe ich schon bestellt und werde sie bald testen.

Das waren dann auch schon alle aufgebrauchten Produkte. Ich sollte mal eine Inventarliste der neuen Wohnung erstellen, um zu sehen, was ich alles besitze und aufbrauche. Wenn dann mal alles aufgebraucht wurde, möchte ich nicht mehr ganz so viel anhäufen. Ich merke jetzt schon, wie wenig Duschgele ich dazu kaufe, weil ich einfach so viele habe und kaum Zeit zum gemütlich shoppen gehen finde.  Ich habe auf jeden Fall noch sehr viel Plastikmüll da und bin froh, wenn sich der Berg dann irgendwann reduziert. Sobald ich die Zeit finde, werde ich hier auf jeden Fall nochmal eine Inventarliste von meinen Aktuellen Produkten reinstellen. Einiges konnte ich zu Hause lassen, aber genug habe ich auch mitgenommen.

Mich würde interessieren, wie ihr zu dem ganzen Verpackungsmüll steht, was ihr so anhäuft oder ob ihr schon versucht den Müll zu reduzieren.
Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen.

Bis dahin wünsche ich euch noch eine schöne Woche.

Eure Jenny :*

Aufgeraucht- Urlaubsspezial



Hallo Ihr Lieben,

[Werbung da Markennennung-unbezahlt]
Seit zwei Monaten habe ich euch nicht mehr gezeigt, was ich alles aufgebraucht habe. Durch den Urlaub und Umzug hatte ich keine Zeit mehr, euch zu zeigen, was ich alles aufgebraucht habe. In den zwei Monaten hat sich dann doch ganz schön viel angehäuft, weshalb ich den Blogpost in zwei Teile aufsplitte. Der erste Teil beginnt mit den ganzen Sommerprodukten, welche ich zum Teil im Urlaub aufgebraucht habe.
 

Balea Hygienereinigungstücher (antibakteriell) 

Auch solche Tücher dürfen Unterwegs nicht fehlen. In der Regel habe ich mein Handdesinfektionsgel dabei allerdings hätte ich das für das Handgepäck extra in eine Tüte packen müssen, um dem zu entgehen gab es einfach ein kleine Packung Hygienetücher. Für zwischendurch sind die Tücher wirklich gut geeignet. Kein Eigenduft, kleben nicht und hinterlassen ein sauberes Handgefühl.
Auch diese Tücher werden bestimmt wieder nachgekauft.


Rei in der Tube (kleine Packung) 
Dieses Reisewaschmittel versuche ich in jedem Urlaub mitzunehmen. Die Packung ist sehr klein und reicht für 1-2 Wäschen, je nachdem wie viel man in die Wanne schmeißt. Das Waschmittel hat nahezu keinen Duft, was mich nicht stört. Flecken bekommt man damit allerdings auch nicht entfernt. Ich benutze es einfach nur, um meine Handtücher/Wäsche zwischendurch zu waschen. Nach dem Urlaub kommen die ganzen Klamotten sowieso nochmals in die Waschmaschine.
Wir immer wieder gekauft.

  
Lavozon „après Spray mit Bräungseffekt“ 
Um meine Bräune vom Urlaub ein bisschen länger zu halten und der Haut ein bisschen Feuchtigkeit zu spenden, habe ich dieses Spray mal ausprobiert. Das aufsprühen war nicht gerade sehr einfach, ein zu großer strahl und die Hälfte ist bestimmt noch daneben gegangen.  Das spray war sehr flüssig, man konnte es also ganz gut verteilen. Der Duft war auch angenehm und eingezogen ist es auch sehr schnell. Einen Bräunendeneffekt konnte ich jetzt nicht gerade spüren und dadurch, dass es so Flüssig war, konnte ich auch nicht wirklich eine pflegende Wirkung spüren.
Für nächstes Jahr werde ich mir etwas anderes suchen.

Nivea „Sun Schutz & Bräune LSF 30“ 
Ich benutze schon seit zwei/drei Jahren Nivea Sonnencreme, weil ich damit die beste Erfahrung gemacht habe. Ich hatte einmal eine Art Sonnenallergie und seitdem ich diese Sonnencreme benutze, hatte ich das nicht mehr. Dieses mal durfte allerdings das Öl mit, da ich anfänglich das Gefühl hatte, es klebe nicht so und läge nicht so schwer auf.  Allerdings hat man das öl natürlich auch auf der Haut gespürt. Die Haut war aber eher schmierig statt klebrig. Das Öl hat uns keine 10 Tage gehalten, was mit der Milch locker ging. Die Milch hat sogar für 14 Tage gereicht.  Ich bin allerdings schneller Braun geworden.
Nächstes Jahr werde ich wohl wieder auf die Milch zurück greifen oder aber einfach zwei Sonnenöle mitnehmen.

Nivea Sun „SOS After Sun“ 
Die After Sun Crème habe ich selber nicht verwendet. Mein Freund bekommt schneller einen Sonnenbrand als ich, daher hat er diese kleine Tube leer gemacht und fand sie gar nicht so schlecht. Natürlich war der Sonnenbrand nicht direkt am nächsten Tag verschwunden, aber er war besser und die Haut wurde gut mit Feuchtigkeit versorgt.
Ich habe noch einige andere After Sun Creme, daher werde ich diese erst einmal nicht kaufen.

Yves Rocher „ Tribal Attitude“


Dieses Duschgel habe ich mir extra für den Sommer aufbehalten, da es sehr sommerlich geduftet hat und super in den Urlaub gepasst hat. Die Packung hätte mir locker für 14 Tage gereicht, damit ich die halb leere Packung aber nicht mehr zurückschleppen muss, habe ich großzügig aufgebraucht. Der Duft hat zwar da auch nicht länger, als zum Duschen gereicht, aber das ist ok.
Da es eine LE war, kann ich es nicht nachkaufen, aber ich würde auch nicht nachkaufen.

Lancaster „SunControl“


Diese Sonnenmilch habe ich im Urlaub ausprobiert. Die Packung ist zu klein, um ein wirklich ausschlaggebendes Fazit zu haben, der Duft war ok. Die Sonnenmlich hat eine bestimmte Technologie, welche die Bräune verstärkt und soll natürlich auch wasserfest sein. Die zwei drei mal, die ich die Sonnenmilch angewendet habe, habe ich gemerkt, wie  leicht sie sich verteilen lässt.  Da ich sie nur unterwegs verwendet habe, kann ich nichts zu der tatsächlichen Wirkung sagen.
Kaufen würde ich mir die Sonnenmilch wohl auch nicht, da ich günstigere Sonnenmilch bekomme, welche die gleiche Wirkung haben.

Gliss Kur „Total Repair- Soforthilfe Intensivkur“


Auch im Sommer sollte man sie Haare pflegen und gerade nach so viel Sonneneinwirkung sind meine Haare oft sehr trocken, was durch das Chlorhaltige Duschwasser noch mehr unterstützt wird. Diese Intensivkur hat mir da schon letztes Jahr sehr gut geholfen. Meine Haare werden dadurch zwar auch nicht richtig weich, aber sie sehen gepflegt und nicht spröde aus.  Eine Packung hat mir für 3-4 Anwendungen gereicht, je nachdem wie viel man davon in die Haare gibt. Ich habe es oft nur in die spitzen gemacht und das hat vollkommen ausgereicht um meinen Haaren ein wenig Frischekick zu geben.
Wird immer wieder nachgekauft.


Yves Rocher  „Protectyl végétal Après Soleil-Sonnenbrand SOS Gel”
Dieses Crème ist zwar noch nicht ganz leer, aber so gut wie. Für den Urlaub habe ich mir davon immer ein wenig abgefüllt, damit ich nicht die große Packung mitnehmen muss. Die Creme kam zwar nicht sehr oft zum Einsatz, da ich sie für harten Sonnenbrand benutze.  Ich mag den Duft total, aber die Pflegewirkung reicht mir leider nicht aus, damit ich sie für den ganzen Körper verwenden kann, daher immer nur auf Sonnenbrand. Der ist nach der Creme auch schon am nächsten tag so gut wie weg. Die Creme zieht super schnell ein und wirkt kühlend und beruhigend. Durch die Duftstoffe ist sie für sehr empfindliche Haut allerdings nicht geeignet.
Bei Gelegenheit werde ich mir diese Creme wieder nachkaufen, im Moment habe ich noch eine Aloe Vera Creme zu Hause.

Yves Rocher  „Protectyl végétal Après Soleil-Pflegemilch Intensivere Bräune”
Wer mich schon länger verfolgt, der weiß, dass ich diese Crème über alles geliebt habe und ich unendlich traurig darüber bin, dass es diese Crème so nicht mehr gibt. Der Duft hat gepasst und auch die Pflege war super. Sie ist schnell eingezogen und durch den Selbstbräuner, der darin enthalten ist, wurde die Bräune wirklich noch etwas verstärkt und intensiviert. Natürlich hat ein Selbstbräuner auch seine Nachteile, aber ich hatte nie Striemen oder Sonstiges.
Leider kann ich diese Creme nicht mehr nachkaufen. Ich bin aber auf der Suche, nach einem guten Ersatz.

SunDance „Transparentes Sonnenspray LsF 30“


Neben dem Sonnenspray von Nivea benutze ich für das Schwimmbad oder den Rhein das SunDance Sonnenspray in transparent. Es erfüllt seinen Zweck genauso, wie die Niveasonnenmilch, allerdings hatte ich bei so einer Nischenmarke mal eine Sonnenallergie, weshalb ich diese Creme lieber zu Hause benutze. Da hält die Milch natürlich länger, weil ich mich zu Hause kaum eincreme.
Für zwischendurch ist diese Sonnencreme gut geeignet und wird wahrscheinlich im nächsten Jahr auch wieder nachgekauft.
  
Gliss Kur “Summer Repair Sprüh-Spülung”


Auch im Sommerurlaub möchte ich auf eine Sprühspülung nicht verzichten. Da ich meinen Haare gleichzeitig noch was gutes tuen möchte, habe ich mir diese Sommer-Sprühspülung gekauft. Sie wurde schon letztes Jahr benutzt und ich fand sie super gut. Diesen Urlaub durfte der Rest nochmal mit und hat auch diesen Sommer wieder super geholfen. Die Haare sind kaum ausgebleicht und haben sich wirklich weich angefühlt. Der Schaden der Haare ist also im Rahmen und ich muss nicht sofort zum Friseur sprinten.  Der Duft ist auch hier wieder sehr angenehm und hält sich ein bisschen auf den Haaren.
Leider habe ich diese Sprühkur dieses Jahr nicht mehr im Laden gefunden. Würde sie gerne wieder nachkaufen, falls also jemand weiß, wo ich diese Kur herbekomme, kann mir das gerne in den Kommentaren verraten.

L’Oréal Paris „Evital Sun Defense“


Dieses Shampoo für den Sommer schützt die Haare vor den Sonneneinstrahlungen. Soweit ich mich erinnere war dieses Shampoo mal in einer Glossybox enthalten. Ich habe das Shampoo auch ausschließlich im Sommer verwendet und war zufrieden damit. Meine Haare haben sich nach jeder Haarwäsche schön weich und gepflegt angefühlt und der Duft war auch sehr angenehm.
Einen kleinen Rest habe ich noch in einer kleineren Packung, aber für den nächsten Sommerurlaub werde ich mir dieses Shampoo wieder nachkaufen.


Das waren  alle Produkte, die ich für den Sommer aufgebraucht bzw. fast aufgebraucht habe. Manche Rest schlummern jetzt in ihrer neuen Verpackung.  Es ist aber wieder einiges weggekommen und muss nächstes Jahr dann auch wieder nachgekauft werden.
Mich würde interessieren, was ihr im Sommer so an Produkten benutzt, auf was könnt ihr nicht mehr verzichten? Welche Marken sind euch dabei heilig?


Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch einen schönen Start ins Wochenende.

Eure Jenny :*