My little Box- Januar


Hallo Ihr Lieben,

Es ist Januar und auch in diesem Monat habe ich die My little Box bekommen. Mit dem Motto „Das wird dein Jahr“ kam keine klassische Box, sondern eine Tasche in einem wunderschönen blau, sie wird Léon genannt und hat die perfekte Größe für einen kleinen Shoppingtrip. Ich finde auch die Farbmischung mit den Senfgelben Henkel ganz schön, obwohl Senfgelb nicht so meine Farbe ist.


CeraVe „Feuchtigkeitsspendende Reinigungslotion“ (236ml; 9,95€):


Sanfte Reinigung für Gesicht und Körper. Erneuert den natürlichen Hautschutz mit 3 essenziellen Ceramiden. Reinigt die Haut sanft und spendet langanhaltend Feuchtigkeit dank patentierter Wirkstoff-Freisetzung

Die Marke CeraVe kenne ich noch gar nicht, aber sie sieht aus, als wäre sie für alle Hauttypen geeignet. Ich habe zwar noch einige Reinigunslotionen zu Hause, aber auch diese werde ich ausprobieren.
Dazu gab es dann noch eine passende Probepackung der Feuchtigkeitscreme.

Biotherm „Regenerierende seidig-leichte Anti-Aging Creme“ (15ml; 12,93€):


Die Formel enthält hochkonzentrierten Algenextrakt mit besonders regenerativen Kräften und einer hohen Nährstoffkonzentration. Eine zartschmelzende Creme-Textur sorgt für sinnlichen Anti-Aging-Genuss und verschmilzt gleichsam mit Ihrer Haut. Die hochkonzentrierte Formel trägt dazu bei, Zeichen der Hautalterung wie Falten, Pigmentflecken und Festigkeitsverlust zu mildern.

Da ich noch keine Falten oder dergleichen haben werde ich diese Creme vorerst auch nicht benutzen. Ich denke ich werde sie meiner Mutter geben.

My little Beauty „Mousse Blur“


Wenn erst einmal die Basis stimmt gibt es keinen Grund sich um den Rest deines Looks den Kopf zu zerbrechen: mit diesem Mousse, das zu 97% aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht und dazu auch noch frei von Silikonen ist lösen sich lästige Hautprobleme in Luft auf. Dieses luftige Mousse mit Wasserlilienextrakt schützt, spendet Feuchtigkeit und reinigt die Haut.

Ich werde dieses Mousse auf jeden Fall ausprobieren, auch wenn meine Haut im Moment kaum zickt, so kann ich es als Primer unter dem Make-up gut ausprobieren.

Neben dem ganzen Beautykram und der Tasche gab es ein Band in weiß blau gestreift. Man kann sie sowohl als Henkel, als auch als Haarband oder anderes verwenden.


Das war dann auch schon der Inhalt der Box. Die Januarbox hat mich leider nicht umgehauen. Im Gegensatz zur letzten Box war diese eher langweilig. Natürlich ist es nicht leicht eine sehr schöne Kooperationenbox zu überbieten, aber diese Box gehört für mich schon fast an erste Stelle der schlechtesten Boxen. Vielleicht ist das auch eine Masche nach dem Motto „schlechter kann es nicht werden“, vielleicht wird sich jetzt jeden Monat ein bisschen gesteigert. Ich werde die Februarbox auf jeden Fall noch abwarten und dann entscheiden ob ich mal eine kleine Pause einlegen werde.

Was sagt ihr zum Inhalt der Box?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen bis dahin wünsche ich euch einen schönen Start ins Wochenende mein erster Arbeitstag ist der Samstag daher werde ich das Wochenende auf der Arbeit verbringen.

Eure Jenny :*

Jahresrückblick 2018



Hallo Ihr Lieben,

der erste Blogpost in diesem Jahr möchte ich mit einem kleinen Jahresrückblick beginnen.

Das Jahr 2018 begann mit der Vorbereitung der Abschlussprüfung, welche wir ende Januar hatten. Natürlich haben alle bestanden und so konnte ich auch am 1. Februar bei meinem Arbeitgeber anfangen. Ich wurde für die Firma, bei der ich jetzt arbeite, ausgebildet allerdings übernahm die Ausbildung eine größere Firma. Ich konnte mir dadurch einen größeren Einblick in die Arbeit des Laboranten gewähren, als wenn ich nur bei meinem Arbeitgeber im Labor gestanden hätte. So habe ich im Laufe der vier Jahre Ausbildung gesehen, wie die Arbeit in der Forschung sowie in der Analytik ist. Mit dem Beginn der Arbeit wurde ich auf die Schichtarbeit vorbereitet, die ich im Mai beginnen sollte. Schichtarbeit ist in einem normalen Labor eigentlich nicht nötig, da wir aber Analysen haben, die etwas Zeit in Anspruch nehmen und das Probenaufkommen sehr groß war, musste unser Labor in den Schichtbetrieb wechseln. Mittlerweile ist das Probenaufkommen nicht mehr ganz so groß und man überlegt, ob man von der Schichtarbeit weggeht, wobei wir trotzdem an den Feiertagen sowie am Wochenende arbeiten müssten. Mein Vertrag lief ursprünglich nur ein halbes Jahr nach drei Monaten wurde mir dann eine Verlängerung angeboten, welche ich auch annahm, so muss ich mich erst dieses Jahr um eine neue Stelle kümmern.

Im März ging es dann für mich und meinem Freund zu einem kleinen Städtetrip nach Amsterdam, der leider nicht ganz so gut endete, wie er begonnen hatte. Wir haben in Amsterdam viele Museen besucht und sonst auch einiges von der Stadt gesehen. Am letzten Abend waren wir in einem niedlichen Restaurant essen, welches beim Bahnhof in der Nähe war und sehr schick aussah, leider habe ich mir dort wohl den Magen verstimmt, da es mir nach dem Essen nicht mehr ganz so gut ging und ich dann auch die halbe Nacht auf der Toilette verbracht hatte.

 
Im Juni waren wir dann bei einer Hochzeit von Freunden meines Freundes eingeladen und im Juli ging es für uns in den Sommerurlaub nach Mallorca. In S’Illot haben wir uns nochmal so richtig entspannt, bevor es dann im August an dem Umzug ging. Ich habe zu Mallorca auch einen Blogpost verfasst.

 
Mit der neuen Arbeiten wurde auch mein Wunsch nach einem eigenen Heim größer und so machte ich mich eigentlich noch während der Ausbildung auf Wohnungssuche. Bei uns in der Gegend ist es nicht so einfach eine Wohnung zu finden, die bezahlbar ist. Ich habe ca. 6 Monate gesucht, bis ich durch Glück die Wohnung eines Freundes übernehmen konnte. Meine Mitabzubine hatte da mehr Glück, sie hatte eigentlich gar nicht vor auszuziehen aber ihre Mutter hatte für sie einen Besichtigungstermin ausgemacht und sie hat die Wohnung sofort bekommen.
Die Wohnung ist zwar keine Traumwohnung und hat dadurch, dass sie in einem älteren Haus ist, einige Mängel. Im Gegensatz zu neuen Wohnungen sind hier die Leitungen nicht in der Wand, sondern außerhalb (bei meinen Eltern ist das aber nicht anders), die Heizungspumpe ist auch schon etwas älter und der Boden wurde leider nicht sehr professionell verlegt. Direkt zu meinem Einzug war dann auch noch der Kühlschrank kaputt und mein Großeinkauf konnte ich so gut wie komplett entsorgen, da ich im Sommer umgezogen bin. Der Kühlschrank wurde aber innerhalb von 2 Tagen ausgetauscht und seit dem läuft alles ganz gut. Meine Wohnung ist zwar auch ein halbes Jahr nach dem Einzug noch nicht komplett eingerichtet, aber auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr länger, als ein Jahr hier wohnen werde, werde ich versuchen die Wohnung Stück für Stück einzurichten. Der Kleiderschrank wurde diesem Monat noch gekauft, einen Tisch habe ich jetzt auch allerdings fehlen noch die Stühle. Dann fehlen nur noch ein paar kleine Möbel wie eine Kommode oder ein Sideboard, eine Aufbewahrung für meine Taschen bräuchte ich auch noch. Deko wird nach und nach geshoppt und Teppiche werde ich mir demnächst auch noch zulegen. Es wird langsam, wenn man alles nur gebraucht kaufen möchte, dann würde meine Wohnung nie komplett eingerichtet werden daher werden manche Sachen einfach neu angeschafft.


Ende Oktober nahmen mein Freund und ich uns nochmal eine kleine Auszeit vom Alltag und es ging nach Bad Kissingen in das Thermalbad. Bevor wir nach Hause fuhren, besuchten wir noch Freunde von ihm in Bamberg und erkundeten ein wenig die Stadt. Viele haben wir leider nicht gesehen, da die Tage dann anders verliefen, als sie geplant waren, aber wir konnten uns trotzdem schön erholen.


Bis zu Weihnachten ist dann auch nicht mehr groß passiert, die Arbeit hatte mich voll und ganz im Griff. Die Arbeitsstunden im nächsten Jahr wurden diskutiert und leider für manche von uns ins schlechtere gedrückt. Wir können da leider nichts machen, aber die Enttäuschung und Empörung ist sehr groß. Es gibt leider auch Unternehmen, die nicht immer nach den Wünschen der Mitarbeiter handeln. Das Ende des Jahres war ab nun mit dieser Enttäuschung geprägt, aber da ich noch nicht familiär gebunden bin, werde ich mich einfach darauf einlassen. Man gewöhnt sich dran und irgendwann ist es normaler Alltag.


Das Jahr 2018 war ein sehr ruhiges Jahr ich war zwar öfters reisen, aber es ist so nichts Weltbewegendes passiert.
Für das Jahr 2019 habe ich mir keine Vorsätze gesteckt. Mein einziges Ziel ist es, wieder mit dem Gitarrenlernen anzufangen sowie mehr zu Strechen, damit ich den Spagat in diesem Jahr hoffentlich hinbekomme. Ich möchte auch mehr aufbrauchen und ein bisschen mehr auf die Umwelt achten ,mehr für mich tuen und wieder reisen (dieses Jahr wird es wohl nicht ganz so viel, wie im letzten Jahr, aber eine große Reise wird es bestimmt werden). Es ist also im Moment nicht sehr viel geplant für dieses Jahr aber ich lasse mich überraschen.

Wie sehen eure Pläne für dieses Jahr aus?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.

Eure Jenny :*

DIY- Zimtbadeküchlein


Hallo Ihr Lieben,

Euch fehlt noch ein kleines Geschenk zum Verschenken? Ich hätte ein schnelles Geschenk, für das man nicht allzu viele Zutaten braucht und sich bestimmt jeder Badeliebhaber darüber freut.
Heute zeige ich euch, wie man ganz schnell und einfach Badeküchlein mit Zimt herstellen kann.

Was du dafür brauchst: 


·        75g zarte Haferflocken
·        100g Speise-Natron
·        40g Zitronensäurepulver
·        6TL Zimt
·        100g raffiniertes Kokosfett (ich habe leider kein raffiniertes sondern nur unraffiniertes Kokosfett bekommen, aber das funktioniert auch)

Durchführung:

1.     Als erstes muss man die Haferflocken fein mahlen.
2.     Dann wird zu dem Hafermehl das Speisenatron, das Zitronensäurepulver sowie das Zimt gegeben und vermengt.





3.     In der Zeit wird das Kokosfett in einem Wasserbad geschmolzen.


4.     Das geschmolzene Kokosfett wird dann zu dem Mehlgemisch gegeben und zu einem zähflüssigen „Teig“ angerührt.


5.     Der Teig kann dann in geeignete Silikonförmchen gefüllt werden. Für ein Vollbad sind drei Formen gut geeignet und für Fußbäder kann man den Teig in 12 kleine Förmchen füllen.


6.     Nun muss der Teig zum Aushärten 24h in den Kühlschrank und schon sind die Badeküchlein fertig zum Verschenken.

Die Badeküchlein sind durch das Kokosfett super pflegend und gut für trockene Haut geeignet, da sie eine zarte Haut hinterlassen. Auch das Hafermehl spendet der Haut Feuchtigkeit und beruhigt die Haut durch die in Hafer enthaltenen Schleimstoffe. Das Natron fördert die Durchblutung und sorgt zusätzlich für ein samtweiches Hautgefühl. Die Zitronensäure ist dazu da, dass sich das Badeküchlein im Wasser auflösen kann und der Zimt dient zum Duft.

Nach dem Bad spürt man die Wirkung der verschiedenen Inhaltstoffe. Die Haut ist wirklich zart und gepflegt. Das Kokosfett hinterlässt einen zarten Fettfilm, wenn man sich nach dem Bad einfach nur abduscht.
Die Badeküchlein sind, wenn man sie Luftdicht und kühl lagert 6 Monate Haltbar.

Die Küchlein sind in weniger als 5 Minuten hergestellt, also super als last Minute Geschenk geeignet.

Ich verabschiede mich dann in das Weihnachtswochenende und wünsche euch schöne entspannte Feiertage.

Eure Jenny:*

My little Box- Christmas Magic


 
Hallo Ihr Lieben,

Letzte Woche kam die My little Box „Christmas Magic“ bei meinen Eltern an. Da die Box meiner Mutter so gefallen hat, musste ich ihr gleich auch eine bestellen.

Die Box sieht auch wirklich schön aus und ist anders aufgebaut, als die normalen Boxen. Die Box ist in Kooperation mit Rituals entstanden und enthält somit drei Originalgrößen von Rituals. Zusätzlich unterstützt man mit dieser Box ein Herz für Kinder. Demnach ist die Box auch mit einem Weihnachtlichen Bild mit Kindern geschmückt.


Klappt man die Box auf, kommt wie immer als erstes eine Karte zum Vorschein. Dieses Mal zeigt sie ein Winterliches Bild, indem Kinder einen Schneemann bauen. Als Message steht oben „Enjoy the Winterseason“. Die Karte ist an sich sehr schön, allerdings ist es kein Bild, was man sich dauerhaft an die Wand hängen würde. Sie wäre für ein Bilderboard gut geeignet, allerdings habe ich kein so Board weshalb ich die Karte vorerst auf die Seite legen werde.


Darunter kommt ein kleines Büchlein zum Vorschein indem ein klein wenig über die unterstützenden Organisationen geschrieben wird. Auf den letzten Seiten gibt es ein Mini Tagebuch zur Dankbarkeit. Man kann für 6 Tage aufschreiben, für was man Dankbar war/ist.


In einem wunderschönen Beutel aus blauem Samtstoff verstecken sich die ganzen Beautyprodukte von Rituals speziell die Tiny Miracles Reihe, welche für Groß und Klein kreiert wurden. Die Box duftet sehr angenehm nach den Produkten von Rituals.


Tiny Rituals „baby room & linen mist“ ( 50ml;16,50€):


Ein kleiner Spritzer dieses frischen Dufts verbreitet einen herrlich milden Duft und sorgt für eine saubere und beruhigende Atmosphäre. So werden nicht nur Babytextilien auf subtile Weise parfümiert, es entsteht im Handumdrehen eine Atmosphäre voller Geborgenheit.

Nicht nur die Verpackung kommt sehr edel daher, auch der Duft ist wirklich angenehm. Ich kann mir gut vorstellen so ein Duft für Babys anzuwenden. Als Duftspray würde es auch gut ins Bad passen oder allgemein in die Wohnung. Der Duft ist sehr zart und gefällt mir sehr gut.

Tiny Rituals „mild & soothing body lotion“ (200ml;12,50€):


Nach der Reinigung versorgt diese zarte Bodylotion selbst empfindlichste Haut mit einer Extraportion Pflege. Diese Lotion ist mit Reismilch und Süßmandelöl angereichert und hinterlässt ein super softes Hautgefühl.

Auch diese Lotion duftet sehr angenehm. Ob ich damit Babyhaut eincremen würde, weiß ich nicht, obwohl der Duft super zu einem Baby passen würde. Der Test auf der Hand hat mich auch von der Pflegewirkung überzeugt.

Tiny Rituals „ultra mild hair & body wash“ (200ml;8,50€):


Dieses milchige, ultra-milde Waschgel ist auch mit Reismilch und Süßmandelöl angereichert. Es hinterlässt eine streichelzarte Haut.

Natürlich gibt es das passende Duschgel auch dazu. Zusammen mit der Lotion bildet es bestimmt eine sehr gute Pflege Grundlage. Alle Produkte sind frei von Parabenen und Mineralöle.

Zu guter Letzt gibt es noch einen passenden Waschlappen (5,50€) für die Kleinen dazu, aus 100% Biobaumwolle. Der Waschlappen ist ganz schön, da ich noch keine Kinder habe werde ich ihn entweder aufbewahren oder für mich benutzen. Elefanten sind meine Lieblingstiere daher würde der Waschlappen gut passen.


My little Box „Wintermärchen-Kerze“


Ich als totaler Kerzenliebhaber freue mich über diese Kerze total. Ich habe auch noch keine Kerze in so einer Metalldose, welche man später gut für Schmuck oder anderes verwenden kann. Der Duft erinnert mich zwar eher an Waschmittel als an Winter und Nostalgie, aber die Kerze Duftet mal nicht sehr schlecht. Der Ritualsduft wäre auch sehr schön gewesen.

Zu guter Letzt gibt es noch ein kleines Papphäuschen, indem sich zwei schöne Armreifen befinden. Alleine schon das Häuschen ist eine tolle Geschenkverpackung. Die Armreifen sind sehr schlicht und können gut kombiniert werden. Da meine Arme zu dünn sind, rutschen mir die Reifen von meinen Armen, weshalb ich diese Reifen wohl verschenken werde.


Das war dann der Inhalt der Box. Diese Weihnachtsbox ist wirklich gelungen, das man damit auch noch eine Gemeinnützige Organisation unterstützt ist wirklich super. Meiner Meinung nach ist das bis auf die Armbänder eine der schönsten Boxen, die ich in diesem Jahr hatte. Ganz im Thema Kinder wurde auch durch die Produkte an die Kinder gedacht.

Wie findet ihr die Box? Mir gefällt sie sehr gut und ich kann mit fast allem etwas anfangen.

Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen, bis dahin wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Auch wenn ich jetzt ein paar Tage Urlaub habe, werde ich es wahrscheinlich nicht schaffen noch weitere Blogbeiträge zu verfassen, da mein Freund da ist und wir ein bisschen was zu tun haben.

Eure Jenny :*

Lesezeit + Neuzuwachs



Hallo Ihr Lieben,

[Werbung selbst gekauft]
Im Moment steht sehr viel an, weshalb ich auch gar nicht zum Blogpost schreiben komme. Wenn ich nicht arbeite, dann bin ich entweder bei Arztterminen, auf einem Weihnachtsmarkt oder mein Freund ist bei mir und dann möchte ich die Zeit nicht mit schreiben verplempern. Ich hoffe, dass es nach Neujahr ein bisschen ruhiger wird und ich mich in Ruhe um den Blog kümmern kann. Ich möchte ein paar Änderungen bezüglich Namen und Layout vornehmen. Der Plan stand zwar auch schon seit diesem Jahr, aber Umzug und dann die Schichtarbeit haben das ein bisschen durcheinander gebracht. Die Möbelsuche für meine Wohnung ist immer noch im vollen Gange. Immerhin kann ich einen Tisch abholen du einen kleinen Schrank. Dann fehlen nur noch Stühle, einen Kleiderschrank und Aufbewahrung für meine Taschen sowie etwas für eine Wand im Schlafzimmer. Ich mache mir da aber keine Eile. Den Großteil zum Leben habe ich, das sind nur noch Schönheitsdinge. Einen Kleiderschrank bräuchte ich allerdings auf jeden Fall, denn im Moment herrscht da mehr Chaos als Ordnung.

Aber genug von dem jammern. Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich vor kurzem zu Ende gelesen habe und dazu gab es drei Neuzugänge.

„Weiberwirtschaft“ von Marie Linke*


Nach dem Tod von Hannas Vater, stößt sie auf einen Koffer mit alten Tagebüchern ihrer Mutter, welche gestorben ist, als sie klein war. Da Hanna nichts von ihrer Mutter wusste, stürzte sie sich voller Neugier auf die Bücher. Ihre Großmutter und Mutter hatten um 1945 eine Kneipe, die Hannas Mutter später übernommen hatte, bis sie auf das Land zogen. Hanna begibt sich auf der Suche nach Informationen über ihre Mutter wieder in die Kneipe und wird in die Welt einer Wirtin gezogen.

Der Klappentext hat sich für mich spannender angehört, als das Buch dann tatsächlich war. Dadurch dass es recht einfach geschrieben wurde, ohne große Schnörkeleinen, dachte ich, dass ich das Buch schnell durch haben muss. Leider war dem nicht so. Ich habe abends durch Müdigkeit oft nur zwei Seiten geschafft, da das Buch mich auch nicht wirklich mitgenzogen hatte. Die ersten Seiten haben mehr versprochen, als dann kam. Hanna konnte zwar einiges über ihre Mutter herausfinden und lernte auch eine andere Seite ihres Vaters kennen, allerdings wurde diese Geschichte von den heutigen Problemen irgendwann verdrängt. Die Kneipe hatte in der heutigen Zeit mit Immobilienhaien zu kämpfen, die das ganze Viertel abreisen und ein neues, schöneres Viertel wieder hinstellen wollten. In diese Geschichte wurde Hanna später auch hineingezogen, da diese Immobilienleute mit allen Mitteln spielten. Zum Schluss wusste ich dann nicht mehr so ganz genau, was mir das Buch eigentlich sagen wollte. War es die Suche nach der Geschichte von Hannas Mutter, welche in ihrer Jungend schon schwer schuften durfte und auch einiges miterlebt hatte, oder ging es um den Kampf der Immobilienerhalt. Ich weiß nicht so genau, wo ich diese Geschichte einordnen soll. Gepackt hat sie mich mal nicht, es sind so viele Leute und so viel familiäres drum herum, dass man nicht genau zuordnen kann, was ist wichtig und was nicht. Auch die Geschichte um die Vergangenheit konnte mich in der Hinsicht nicht ganz abholen.
Das Buch hat daher in meinen Augen höchstens 2 Punkte verdient, da es zwar ein nettes Buch ist für zum zwischendurch lesen, aber der Spannungspunkt ist einfach nicht gegeben.

Die Neuzugänge sind dagegen aber auch keinen spannenden Bücher, sondern viel mehr Ratgeber/Poetryslambücher, welche man bestimmt nicht wie ein Roman lesen kann.

„Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ von Julia Engelmann*


Als großer Julia Engelmann Fan, darf dieses Buch von ihr natürlich nicht fehlen. Ich habe schon die drei, die sie rausgebracht hat zu Hause, durfte diese wunderbare Person auch schon live erleben und habe nun das neuste Exemplar hier. Ihre Texte sind einfach so berührend und manchmal denke ich, sie hat die Bücher nur für mich geschrieben. Die Gedanken von ihr kommen meinen sehr ähnlich. Ihre Bücher haben mir schon über die ein oder andere schwere Zeit hinweggeholfen und ich finde in ihnen auch immer wieder schöne Botschaften, die ich Freunden auf die Karten schreiben kann. Ich hoffe, dass ich sie im nächsten Jahr wieder live sehen kann.

„Nicht perfekt ist auch okay!“ von Ella the Bee*


Wie kannst du echte Freunde von falschen unterscheiden? Weißt du schon, was du nach der Schule machen willst? Und wie funktioniert das mit der Liebe?

Zugegeben, der Klappentext ist jetzt nicht für Personen, wie mich Mitte 20 abgestimmt, aber Ella ist einfach so eine coole authentische Person, dass ich mir das Buch einfach kaufen musste. Egal ob es mir im Leben helfen kann oder nicht. Ich werde es lesen, weil ich wissen will, ob ich in meinem Leben richtig gehandelt habe oder nicht, wie sie in meiner Situation gehandelt hat und ob es noch einen anderen Weg geben würde. Auf YouTube gibt sie in ihren Kaffeklatschvideos gute Ratschläge und Tipps zu sehr unterschiedlichen Themen und auch wenn sie Psychologie nicht studiert hat und sich in die Themen erst einlesen muss, so gibt sie in ihren Videos gute Tipps und Tricks. Ich mag ihre Persönlichkeit und unterstütze sie dafür gerne. Wer weiß, vielleicht kann ich durch das Buch meinen Kindern später gute Tipps geben.

„Kann man mal machen“ von Mirellativegal*


Im Internet sehen immer alle gut aus, sind glücklich und haben weder Poren noch Probleme. Oder sie vertreten antiquierte Rollenbilder und pöbeln gegen Schwächere. Mirella vom Kanal Mirellativegal hat keine Lust mehr darauf, von überall eingeredet zu bekommen, wie sie zu sein und was sie zu lassen hat. Sexismus steht ebenso auf ihrer Abschussliste wie Low Carb und Perfektionsdruck, gehirnzellenfressender Medienkonsum und Datingwahnsinn.
Ein dickes Fell allein oder endlose Meckertiraden helfen jedoch niemandem weiter. Daher liefert Mirella die passende Motivation, um das eigene Leben entspannter zu gestalten, gleich mit. Empathische Kommunikation, Horizonterweiterung und die konsequente Achtung der eigenen Bedürfnisse stehen hierbei im Mittelpunkt. Denn letztlich ist die beste Waffe gegen die Negativität von außen, sich selbst gut leiden zu können. Und das kann man echt mal machen!

Auch wenn ich kein eingefleischter Mirella schauer bin, so musste ich mir auch dieses wirklich überraschend dicke Buch kaufen. Dank Amazon kam es sogar einen Tag vor Veröffentlichung zu mir. In ihrem Video zum Buch hat mich Mirella einfach überzeugt, dieses Buch zu kaufen, da sie es nicht als Ratgeber angeprangert hat, sondern einfach als kleine Stütze. Sie beschäftigt sich mit vielen Themen, die in der heutigen Zeit immer wichtiger werden z.B. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit. Ich bin gespannt, was das Buch zu liefern hat und freue mich schon darauf es zu lesen.

Das war es dann auch schon wieder von mir. Ich hoffe ich konnte euch vielleicht noch ein paar Geschenkideen für Weihnachten liefern.

Ich werde mich jetzt wieder weiter in das Weihnachtschaos stürzen und freue mich auf die bevorstehenden freien Tage.


Ich wünsche euch einen schönen Start in das Wochenende.


Eure Jenny :*

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DIY: Stoffpads



Hallo Ihr Lieben,

Im Zuge meines Umzuges möchte ich versuchen den Müllverbrauch ein wenig zu reduzieren. An meinem freien Wochenende hatte ich zu Hause genug Zeit den ersten Teil meines Müllreduzierungsprojektes anzufangen. Da ich täglich Wattepads benutze und diese natürlich im Mülleimer landen, wollte ich diese müllreduziernende Alternative als erstes ausprobieren, da Wattepads einfacher sind wie Binden und sie auch recht schnell gemacht sind.

Was braucht man dazu?


-Verschiedene Stoffe (am besten alte Handtücher/Geschirrtücher/T-Shirts/Bettlaken. Stoffe, die man gut auf 60-90 Grad waschen kann um die vollkommene Reinigung zu gewährleisten.
-Schere
-Glas, zum Schablone zeichnen
-Stecknadeln
-evtl. einen Stoffstift
-Nähfaden in den passenden Farben
-Nähmaschine

Durchführung:
1.     Als erstes habe ich mir die Stoffe zusammengesucht. Ich hatte ein altes Handtuch dazu ein Bettlaken und Geschirrtuch. Die Tücher sollten für die Gesichtshaut angenehm sein und gut Wasser aufnehmen.
2.     Dann habe ich mir mit einem Glas eine Schablone gemalt und die Stoffe zugeschnitten. Es ist gar nicht so einfach alles schön rund zu schneiden, da ich das aber nur für mich benutze, stören mich Schönheitsfehler nicht sonderlich.


3.     Damit ich zwei unterschiedliche Seiten habe, hat eine Seite immer den Handtuchstoff und die andere Seite wurde abwechselnd mit Geschirrtuch oder Bettlaken bestückt.


4.     Danach wurden beide Teile einfach nur noch mit dem einfachen Zickzackstich zusammengenäht. Bei manchen habe ich zum Anfang und zum Schluss nochmal einen Rückwärstschritt verwendet, damit ich die Naht festige. Das rundherum nähen hat sich als ganz schön schwierig erwiesen. Am einfachsten war für mich den Umkettlungsstich soweit wie möglich an die Naht zu setzen, damit ich den Stoff einfach umkettle.



Wer es nicht so schwer mag, der kann sich die Wattepads auch einfach rechteckig zurechtschneiden.
Fertig sind die Wattepads. Meine wurden nicht alle schön, aber das ist egal. Ich habe in meinem Fluss 50 Wattepads genäht. Es scheint eine große Zahl zu sein, aber da ich zu Hause keine Waschmaschine habe und ich die Wattepads nicht immer von Hand waschen möchte, ist für mich so eine große Zahl durchaus gerechtfertigt. Ich würde auch gerne noch ein paar mehr nähen.
Bevor man die Wattepads benutzt, sollten sie erst einmal in die Waschmaschine. Da bei mir leider ein paar wieder aufgegangen sind, wird meine Mutter versuchen diese mit der Overlook zusammen zu nähen.

Ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis, mit jedem Pad habe ich mehr Übung bekommen und irgendwann konnte ich sie annähernd rund nähen. Schade das ein paar aufgegangen sind, vielleicht sollte man immer daran denken die Nähte zu verschließen. Ich werde diese jetzt mit Freude benutzen.
Das nächste Projekt sind dann Stoffslipeinlagen, welche allerdings meine Mutter für mich näht. Sie ist die Frau mit der meisten Erfahrung, was das Nähen angeht. Eine Lehre zur Schneiderin ist doch noch für so manches gut.
Vielleicht versuche ich mich auch noch an einer schwierigeren Variante für die Stoffpads, aber das werde ich bei Zeiten noch sehen.
Wer keine Nähmaschine zu Hause hat, kann das bestimmt auch von Hand nähen, allerdings braucht dass dann Zeit und Geduld. Ich habe für die 50 Wattepads zwei halbe Tage gebraucht. Mit Teamarbeit ging es natürlich schneller. Meine Mutter hat mir den Stoff ausgeschnitten und ich habe zusammengenäht.


Neben den Müllreduzieren DIY habe ich noch einen kleinen Blogpost geplant, bei dem ich noch die ein oder andere Idee zum Müllreduzieren habe.

 Überlegt ihr euch auch, wie ihr den Müll reduzieren könnt und wenn ja, welche Schritte habt ihr schon eingeleitet?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.

Eure Jenny :*