Effektlack-Nageldesigne


Hallo Ihr Lieben,

Heute kommt mal wieder ein Nageldesigne der einfachen Variante. Da ich in letzter Zeit mehr Lust und Zeit habe, meine Nägel zu lackieren, werde ich jetzt auch ab und zu Nageldesignes zeigen. Ich bin gerade dabei mein Nageldesigne Repertoire etwas aufzubessern und kann vielleicht schon bald mit ein paar Kunstwerken aufwarten. Bis dahin versuche ich all meine Lacke sinnvoll zu nutzen.

Meine benutzen Lacke
Gestern saß ich vor meinen Lacken und überlegte mir, wie ich meine Nägel lackieren könnte. Ich habe mir im Ebay eine neue Stempelschablone bestellt und hatte erst daran gedacht, mir etwas auf den Nagel zu stempeln. Als ich dann meine Nägel mit einem Nagellack lackiert hatte, den ich schon länger zu Hause habe aber noch nicht ausprobiert hatte, kam mir die Idee einfach zwei Effektlacke zu benutzen, denn das Motiv, welches ich stempeln wollte, wäre kompliziert geworden. Somit habe ich mich dann für zwei Effektlacke entschieden, die ich mir im Frankreichurlaub gekauft hatte und die ja auch mal benutzt werden wollen.

Natürlich habe ich meine Nägel erst ein Mal mit einem Basecoat lackiert diesmal habe ich den „Anti-Casse“ Basecoat von Yves Rocher genommen.
Für die Grundfarbe habe ich den volume gloss „120 urban queen“ von p2 genommen. Er hat so einen Grau-lila-Stich und passt vielleicht nicht ganz zu dem Frühling, da die Farbe ja schon relativ kalt wirkt. Aber mir ist relativ wurscht, ob die Farbe zur Jahreszeit passt oder nicht, sie muss mir ja gefallen und nicht den anderen. Den Lack konnte man recht gut auftragen, da er einen richtig breiten Pinsel hat, was mir ganz gut gefallen hat. So ein breiter Pinsel könnte überall sein. Eigentlich hätte eine Schicht bei dem Lack schon gereicht. Ich habe aber trotzdem nochmal eine Schicht aufgetragen und mich geärgert, denn der Lack hat dadurch relativ lange gebraucht zum trocknen und das macht für mich den Lack dann nicht mehr ganz so attraktiv.

Der Grundlack.
Naja, sobald der Lack einigermaßen trocken war, habe ich dann jeweils auf den Ring-und Zeigefinger „Feather bzw. F4“ von Yes Love aufgetragen (er enthält schwarz, weiße Streifen) und der Mittelfinger bekam den „Speckled bzw. B-17“ von Yes Love verpasst (schwarze Punkte). Das war mir aber noch nicht genug. Da der Grundlack schon so glänzt, dass man eigentlich keinen Überlack mehr bräuchte, dachte ich lackiere ich auf die zwei übrigen Finger einfach mal den Nail Art Mat N´Coat von agnés b. Dieser macht den Lack matt, was mir auch sehr gut gefällt. Über die anderen drei Finger habe ich dann noch meinen Topcoat von essence gegeben (multi dimension), damit sie auch schön glänzen. Fertig waren meine Nägel, die mit drei verschiedenen Effektlacken lackiert wurden.
 
Die Effektlacke.
Das Ergebnis gefällt mir sehr gut, auch wenn manche Nägel ein paar kleine Patzer haben, die zum Glück nicht sehr auffallen. Denn der Effektlack von Yes Love hat sehr lange gebraucht zum trocknen, was bei meiner Ungeduld, beim Nägel lackieren echt unpassend ist, denn ich patsche dann immer auf den Finger rum, um zu merken, dass der Lack einfach nicht so schnell trocknen will, wie ich das gerne hätte. Ohne Grundlack trocknen die Effektlacke aber zum Glück doch dann etwas schneller, weshalb sie immer noch in meinem Repertoire sein dürfen.


So sieht das Ergebnis dann aus. 
 Ich weiß, das ist kein spektakuläres Nageldesigne, aber zur Inspiration alle mal tauglich. Wenn die Lacke nicht so lange zum trocknen brauchen würden, dann wär das Designe auch nach 10 Minuten fertig. Vielleicht hatte ich aber auch einfach nur Pech bei meiner Lackauswahl und es klappt mit anderen Lacken schneller. Ich hoffe ich konnte euch etwas Inspiration liefern. Wer noch keine Effektlacke zu Hause hat, der sollte sich schnell noch welche besorgen, denn mit denen kann man jeden Nagellack etwas aufwerten und man muss nicht ständig mit einfarbigen Lacken rumrennen. Außerdem kann man die Effektlacke auch super ohne Grundfarben auf den Nägeln tragen.
 

Ich wünsch euch einen schönen Feiertag und einen guten Start in das Wochenende.
 

eure Jenny :*

DM-Lieblinge #3


Hallo Ihr Lieben,

Heute Morgen habe ich meine DM-Lieblinge Box abgeholt und packe sie nun mit euch aus.

Das ist die letzte Box, die ich bekomme. Heute kann man sich noch mal für die DM-Lieblinge Box bewerben, und wenn man glück hat, bekommt man dann wie ich die nächsten drei Monate eine Box. Ich darf mich ja dieses Mal leider nicht bewerben aber meine Mutter will sich auch mal bewerben, da ihr die Box auch gefällt.

 
Nun zur Box selbst. Ich bin nicht ganz so begeistert von der letzten Box. Es ist zwar für den April eine durchgemischte Box. Der April macht ja bekanntlich was er will und so sieht die Box auch aus. Der Wert der Box liegt bei 19,85 €, was 15 € mehr sind, als ich bezahlt habe. Die letzte Box hatte einen Wert über 40 €, da sind diese 20 € schon etwas mickrig, aber es geht ja nicht um den Wert der Box, sondern um den Inhalt. Um nicht lange rum zu quatschen, fange ich einfach mal an und stell euch die Produkte vor.

 
Balea Warmwachs Roll-on „Waldbeerenduft und Aloe Vera“ (100 ml, 4,95€):
Das ist nun das zweite Haarentfernungsprodukt, was ich in der DM-Box hatte. Ich muss sagen, dass ich schon oft an so Warmwachs Roll-on vorbei gelaufen bin, da ich die Verpackung so cool fand. Allerdings habe ich mich nie getraut mir sowas zu zulegen, da ich schon immer beim Epilieren meine Zähne zusammenkneifen muss, um überhaupt das ganze Bein durchzuhalten. Vor dem Wachsen habe ich etwas schiss, aber ich werde es wohl bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren.

 
Signal Expert Protection „Brilliant White“ (75 ml, 2,55€):
Diese Zahncreme hat ein 10-fach Wirksystem für die Zahngesundheit. Es hilft das natürliche Weiß der Zähne zurückzugewinnen. Diese Zahncreme ist echt nützlich. Da ich immer Zahncreme benutze, die mein natürliches Weiß hervorheben soll, obwohl ich nicht rauche, bin ich zufrieden mit diesem Produkt. Das kann ich gut gebrauchen und habe gleichzeitig die Gelegenheit ein Produkt kennenzulernen, was ich noch nicht hatte.

 
Sundance „Transparentes Sonnenspray“ LSF 20 (150ml, 3,95€):
Dieses Sonnenspray ist wasserfest, lässt sich besonders leicht auftragen und schützt sofort vor Sonnenbrand. Zieht schnell ein und klebt nicht. Ein Sonnenschutzspray kann man immer gebrauchen und ich finde Sprays sowieso besser, als Creme, da man diese eindeutig besser verteilen kann und keine weißen Ränder übrig bleiben. Dieses Spray ist so gut wie durchsichtig, riecht wie alle anderen nach Sommer, und wenn es wasserfest ist, kann man ja gut ins Wasser mit ihm, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Allerdings ist der LSF für mich schon relativ schwach, da ich eigentlich immer 30 habe, muss ich mich mit diesem wohl öfter einsprühen als normal. Ich finde es aber trotzdem toll, dass so ein Spray in der Box war, denn die Sonne ist ja schon da und man kann Sonnenschutz immer gebrauchen.

 
Febreze Set & Refresh „sleep serenity“ (3,95€):
Das ist ein Nachttisch Duftdepot. Der entspannende Lavendel-Duft soll für einen erholsamen Schlaf sorgen. Ich liebe Duftdepots. Selbst besitze ich eins für die Steckdose. Da ich eigentlich ganz gut schlafe, habe ich so etwas noch nie ausprobiert. Das Designe finde ich schon mal klasse und der Duft sowieso. Ich bin gespannt, wie es wirkt.

 
Compeed Blasenpflaster (5 Stück, 4,45€):
Diese Pflaster sollen sich flexibel der Fußform anpassen und erste Anzeichen einer Blase lindern. Es soll brennenden Schmerz beruhigen und pflegt mit Aloe Vera. Blasenpflaster kann man immer gut gebrauchen und gerade jetzt, wenn es wärmer wird, kommen sie wieder vermehrt in Einsatz, da man Ballerina, Sandalen und Sneakers tragen kann. Da ich relativ selten Blasen habe, haben wir auch relativ wenig Blasenpflaster zu Hause, aber man kann sie immer gebrauchen und auch diese Pflaster werden irgendwann mal gebraucht werden.
 

Somit sind alle Produkte der DM-Box durch. Ich bin zufrieden mit ihr aber hätte mir auch ein paar andere Produkte gewünscht. Von allen Dreien war die mittlere Box die beste. Die Erste die zweitbeste und diese einfach die schlechteste der drei Boxen. Zum Abschluss gibt es einfach keinen Freudensprung. Alle Produkte werden ihre Verwendung finden und gebraucht werden, ob jetzt schon am Anfang oder erst später sieht man dann. Auf jeden Fall hat diese Box den launischen April super erklärt, sie ist so durchwachsen wie der April, denn man muss auf alles gewappnet sein.
 

Somit will ich aber nicht länger rumschwafeln und verabschiede mich für den Abend von euch. Ich wünsch euch noch eine schöne Woche.
 

eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 15

 
Hallo Ihr Lieben,

Die letzte Woche bevor die Ferien für mich beginnen ist ganz entspannt angebrochen. Am Montag und Dienstag war noch ganz normal Schule am Mittwoch durften die Schüler schon kurz nach 11 Uhr nach Hause, da es für das Lehrerkollegium dann auf einen Mitarbeiterausflug in die Schweiz ging. Natürlich war ich auch dabei, sowas lass ich mir doch nicht nehmen und auch wenn die Aussicht auf dem höchsten Berg in dem Baselland-Gebiert nicht überragend war, so war das Wandern und die Gegend doch schön anzuschauen. Das Wetter hat gut mitgespielt und auch wenn auf dem Berg ein reges Jacke aus, Jacke an herrschte, so sind wir alle gesund und munter den Berg wieder runter gekommen.
 
Der Ausblick
Am Donnerstag ging die Schule natürlich dann wieder weiter und das mit viel Anstrengung, denn die Kinder haben sich schon auf die kommenden Ferien eingestellt. Am Freitag wurde dann eine kleine Osterfeier in der Sporthalle gefeiert, bei der 4 Klassen eine kleine Aufführung vorgeführt haben. Das hat wieder Erinnerungen geweckt. Nach der Aufführung ging es dann für die erst Klässler an die Ostereierköbchen suche, welche sie die Tage davor selbst gebastelt haben. Voller Freude sind sie im Schulhof rumgerannt und haben ihr Körbchen gesucht und gefunden. Somit konnten die Ferien beginnen.
Den Samstag verbrachte ich den ganzen Tag außer Haus. Gestartet habe ich den Tag mit dem Besuch der Regiomesse, bei der verschiede Betriebe Aussteller hatten und man an tollen Gewinnspielen Teilnehmen konnte. Ich gewinne zwar eh sehr selten aber ein Versuch ist es wert. Nach der Regio ging es dann weiter in die Stadt, da ich noch keine Ostergeschenke habe, habe ich mich gestern auf die Suche gemacht und dabei natürlich auch zwei Kleinigkeiten geshoppt. So konnte ich im DM nicht an der Schminkabteilung vorbei gehen, ohne nach einem Eyelinerpen zu schauen, den ich mir zum Testen nach Hause holen konnte. So hat es dann der p2 Luxurious Eyliner pen in der Farbe 010 pure black in meine Tasche geschafft, er hat mich nämlich schon beim Swatch im Laden überzeugt. Dann habe ich mir auch noch das 8x4 Key to Love Deo zugelegt. Obwohl ich nicht mehr so für Duftdeos bin, hat mich dieser Duft einfach nicht losgelassen. Ich musste dieses Deo einfach haben. Mit der kleinen Shoppingausbeute ging es dann auch wieder nach Hause und direkt weiter in den Garten zum Grillen. Mit einem gemütlichen Bad wurde der Abend dann ausgeklinkt. Den Sonntag verbrachte ich ganz entspannt zu Hause und im Garten. Auch wenn das Wetter schön war, hatte ich keine Lust groß raus zu gehen. Ich wollte endlich mit meinem Buch weiter kommen, was ich auch geschafft habe. Am Abend wurden dann die Reste gegrillt.

Meine Shoppingausbeute
Am Freitag hatten wir Postkartenwolken :)
Somit sind die Ferien eingekehrt und ich kann morgen schön ausschlafen. Ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche.


eure Jenny :*
 

Ombré Nails


Hallo Ihr Lieben,

Am Wochenende hatte ich mal wieder Zeit und Lust, meine Nägel zu lackieren, da ich seit ein paar Wochen immer wieder Bilder von Ombré Nails gesehen habe, wollte ich diese endlich auch mal selbst versuchen. Ich habe vor ca. einem Jahr die ersten Ombré Nails gesehen, allerdings wusste ich da noch nicht, wie dieses Designe hieß und konnte dadurch auch nicht suchen.

Die Ombré Nails sind super einfach, wie ihr hier sehen könnt und für meinen ersten Versuch sind sie schon ganz gut geworden. Man braucht dafür:
 

·        einen Basecoat (ist nicht unbedingt nötig aber es stabilisiert die Nägel und schützt vor dem Abfärben),
·        zwei oder mehre Farben, ja nachdem wie man das Ombré machen möchte.
·        einen Topcoat
·        einen Schwamm (Haushaltsschwamm oder Schminkschwämmchen. Ich habe einen Haushaltsschwamm genommen)

Ausführung:

1.     Als Erstes habe ich mir den Haushaltsschwamm zugeschnitten, damit man den schön packen kann und der Lack auch nicht überall hinkommt.

2.     Dann lackiert man die Nägel mit dem Basecoat, lässt diesen trocknen.

3.     Als Nächstes wählt man eine Farbe aus, die als Grundton dienen sollte, und lackiert damit die Nägel. Ich habe hier denn Fashionista in der Farbe „Summer“ von MUA als Grundton gewählt. Da dieser sehr schnell trocknet, musste ich nicht lange warten und konnte dann weiter machen.
 

4.     Sobald der Grundton trocken ist, nimmt man das Schwämmchen und gibt einen Tropfen von dem Grundton, diesen habe ich vorne hingetan, da so dann die Farbe am unteren Abschnitt des Nagels ist und ich meine Hand nicht verrenken muss. Hinter den Grundton gibt man dann etwas von der zweiten Farbe dazu und so weiter. Als zweit Farbe also als Ombré-Farbe habe „Plum Noir“ von MUA genommen.
 

5.     Dann drückt man den Schwamm vorsichtig auf den Nagel. Um diesen Ombré Effekt zu bekommen, sollte man den Schwamm in einer Kreisbewegung auf den Nagel tupfen. Dabei sollte man darauf achten, dass der Kreis klein gehalten wird. Mach man keinen Kreis wird der Übergang nicht flüssig und die Farbe wirkt zu kräftig.


Hier sieht man wie es wird, wenn man keine Kreis macht


6.     Jetzt muss alles nochmal trocknen und dann kommt zum Schluss noch ein Topcoat drüber, damit man dann ein schönes glänzendes Finish á la Gelnägel hat und fertig sind unsere Ombré Nails.
 

Natürlich sollte man, bevor man den Topcoat drüber gibt, kleine Ausbesserungen machen. Wenn man nur eine Farbe ausbessern möchte, gibt man diese einfach auf den Schwamm und tupft an den zu bessernden Stellen etwas Farbe drauf.
Dieses Designe ist wirklich in wenigen Minuten gemacht und überhaupt nicht aufwendig. Schwierig wurde es bei mir erst mit der rechten Hand, da ich Rechtshänderin bin, bin ich mit links nicht so geübt bei solchen Sachen. Ich hatte den Lack dann nicht nur am Nagel, sondern auch am Finger, weshalb ich meine Finger das nächste Mal abkleben werde, denn dadurch muss man später auch nicht mehr so viel säubern. Dadurch da das der Hausschwamm ziemlich große Poren hat, werden die Übergänge nicht ganz so flüssig, was mich ein wenig stört, allerdings weiß ich nicht, ob das bei einem Kosmetikschwämmchen besser funktioniert. Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Was ich auch noch ausprobieren werde, ist die Wirkung, wenn man den Grundton nicht ganz antrocknen lässt und dann einfach mit der Ombré-Farbe in den noch feuchten Grundton tupft, ohne das man auf das Schwämmchen zwei Farben machen, muss. Mal schauen, ob das auch funktionieren würde.
Ich hoffe euch hat dieser Post etwas inspiriert. Falls ihr doch noch nicht ganz verstanden habt, wie das geht, dann könnt ihr mir gerne ein Kommentar da lassen oder aber ihr Sucht passende Videos.

Ich wünsch euch einen guten Start in das Wochenende.


eure Jenny :*

Aufgebraucht #3


Hallo Ihr Lieben,

Heute kommt mal wieder ein Aufgebraucht Post, denn über die zwei Monate hat sich viel bei mir angesammelt, was dann auch mal in den Müll will und um nicht groß rum zu qutaschen fange ich einfach mal an.

Yves Rocher samtig-zarte Körpermilch mit Erdbeere:
Ich bin froh, diese Körpermilch endlich leer zu haben, denn sie stand schon ziemlich lange im Schrank rum, allerdings hat das der Milch nichts gemacht, der Geruch war noch genauso, wie frischgekauft, sehr intensiv, allerdings etwas gekünstelt. Auch die Pflege war super und die Milch war sehr ergiebig. Sie ist sehr schnell eingezogen, was ich an Körperlotions bevorzuge, denn wer möchte zwei Stunden warten wollen, bis die Lotion eingezogen ist? Auch nach dem auftragen, war der intensive Duft von Erdbeeren da.
Bis auf den gekünstelten intensiven Duft, ist die Milch ganz gut gewesen, würde Yves Rocher diese noch im Sortiment haben, würde ich sie mir auf jeden Fall nochmal holen.

Swiss O-Par Argarnöl Haarkur:
Diese Haarkur ist für trockenes und glanzloses Haar. Ich bin eigentlich nicht so der Kur Mensch, aber da mein Haar trocken ist, braucht es auch entsprechende Pflege. Bei dieser Haarkur, die sehr kurz nur einwirken muss, habe ich kein befriedigendes Ergebnis erzielt. Meine Haare hatten zwar mehr Glanz aber vom Gefühl her haben sie sich sehr rau angefühlt und nicht so seidig, wie es auf der Verpackung steht. Auch der Duft war jetzt nicht so meins, denn es riecht so ein wenig nach Bananen-Gurken aber das kommt gar nicht so rüber. Der Duft ist viel herber gewesen. In allem ist es kein Produkt, was ich mir nochmal kaufen werde, da probiere ich dann lieber noch etwas herum.

Deoroller Rexona Crystal „clear aqua“:
Dieses Deo hatte ich immer als Sprühform und wollte es einfach mal als Deoroller ausprobieren. Der Geruch ist der gleiche, sehr dezent und daher gibt es keine Duftstoff-Schweiß-Vermischung, weshalb ich von den Duftdeos eigentlich weg bin. Vom Schutz finde ich den Deoroller etwas effektiver, wobei das auch nur Einbildung sein kann, denn außer, dass der Stoff fest ist, gibt es keinen Unterschied. Das einzig negative an der Verpackung ist, dass man nicht sieht, wann das Deo wirklich leer ist. Ich musste die Packung erst einmal öffnen, um zu sehen, ob nicht doch noch etwas drinnen ist. Aber das ist für mich kein Grund es nicht nochmal zu kaufen und das wird bestimmt auch bald mal wieder der Fall sein, wenn ich mit den anderen Deos fertig bin.


pHbalance Hypoallergen Duschgel:
Dieses Duschgel fand eigentlich nur durch einen vergriff zu uns nach Hause. Da ich früher das Shampoo von der Marke benutzte und es identisch aussah, hat meine Mutter im Laden einfach zugegriffen und nicht drauf geachtet. Dieses Duschgel hat einen sehr leichten Duft, aber sehr angenehm und blumig. Da der Duft nicht sehr stark ist, habe ich das Duschgel dann benutzt, wenn ich mich noch mit einer Bodylotion oder Milk eingecremt habe, somit wurde der Duft der Lotion nicht durch den Duft von dem Duschgel gestört. Aber auch für einfach so ist es super gewesen, da sich die Haut danach auch richtig schön weich angefühlt hat. Ein Nachkauf ist zwar nicht ausgeschlossen aber im Moment habe ich noch viel zu viele andere Produkte zu Hause, um mir dieses Duschgel wieder zuzulegen.

Yves Rocher „Rosen Blüten“ Duschgel:
Hier ist nochmal ein Duschgel von Yves Rocher, was ich super fand. Der Duft ist einfach unbeschreiblich, auch sehr intensiv aber trotzdem sehr angenehm. Dieses Duschgel wird auf jeden fall bei der nächsten Bestellung mitbestellt.
Yves Rocher „Jardins du Monde“ Duschgel:
Dieses Duschgel bestellen wir immer wieder, da es so fruchtig frisch duftet. Der Duft ist sehr stark aber sehr erfrischend und für den Sommer super geeignet. Das Produkt ist jetzt nicht sehr ergiebig, da durch die Öffnung meines Erachtens schon sehr große Portionen rauskommen, aber da es Preislich sehr günstig ist, ist das nicht so schlimm. Es steht schon auf Vorrat in unserem Schrank und wird immer wieder gekauft.


Bebe young care „ 3 in 1 pflegende Reinigungstücher“:
Diese Reinigungstücher sind richtig gut. Ich verwende Reinigungstücher immer zum Abschminken bzw. nach dem Abschminken, um das Gesicht nochmal zu säubern, am Abend und dieser Tücher bekommen einfach alles runter. Sie riechen frisch und lassen keinen Fettfilm auf der Haut. Sie gehören zu meinen Favoriten und werden, sobald ich die anderen Tücher aufgebraucht habe wieder gekauft.

Yves Rocher sebo Specific Reinigungsgel mit Peeling-Effekt:
Dieses Reinigungsgel habe ich anfangs nicht regelmäßig benutzt aber irgendwann habe ich angefangen, das Gel nach dem Abschminken zu benutzen. Die Peelingkörner sind nicht zu hart oder zu groß und reinigen das Gesicht gründlich und weich. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass es mein Hautbild verbessert hat, aber es ist zumindest angenehmer, als das Peeling, was ich im Moment am Abend benutze und das Gesicht hat sich sauber angefühlt. Eine zweite Packung steht noch im Schrank und wartet auf die Benutzung.


Casino Stick Lèvres Hydratant:
Diesen Stick habe ich mir im letzten Sommerurlaub gekauft und er war in Dauerbenutzung. Irgendwann ist er mal noch in der Waschmaschine gelandet, was ihm überhaupt nicht geschadet hat, danach hatte er sogar einen DuftJ. Nun ist er endlich leer und er hat seine Arbeit super erfüllt, er war weich und man konnte ihn gut auf die Lippen auftragen. Er hat die Lippen nicht ausgetrocknet, sondern gepflegt, und falls ich mal wieder in Frankreich bin und einen Labello brauche, dann kommt dieser auf jeden Fall mit in den Wagen.
Yves Rocher Mandarinen Lip Gloss:
Diese Gloss habe ich auch schon sehr sehr lange in meinem Schrank und deshalb riecht er wohl mittlerweile nicht mehr nach Mandarinen, sondern sehr stechend, also kein Geruch mehr, denn ich mir gerne auf die Lippen schmiere. Von diesen Glossen war ich eh nie so sehr begeistert, weshalb es wohl nie einer richtig leer geschafft hat. Schon das Auftragen mit dem Finger ist unangenehm, da die Finger dann so klebrig sind bzw. waren. Zum Glück habe ich diese Glosse nicht mehr im Sortiment gefunden, denn ich würde sie bestimmt nicht mehr kaufen. Die Packung kann ich aber sehr gut für DIY Lipbalms benutzen.

Dresdener Essenz (Dreck)Spatz sprudel Bad:
Dieses Sprudelbad liegt schon seit ein paar Monaten bei uns im Bad. Ich wollte es nie aufbrauche, da ich es irgendwie voll cool fand. Naja beim letzten Bad habe ich mich dann doch dazu durchgerungen das Bad zu benutzen, es müssen ja auch mal die Bomben wegkommen und nicht nur zur Deko rumliegen J. Ich war total von dem Duft überrascht, denn der Duft erinnert an Lavendel, wobei nur Ringelblumenextrakt und Rosmarinextrakt enthalten, sind aber er ist sehr entspannend. Die Perle ist Blau und färbt das Wasser auch ganz leicht. Wie es bei den Bomben meist ist, bildet sich kein Schaum, was auch mal schön zur Abwechslung ist. Ich bin von dem Duft so hin und weg, dass ich mir dieses Sprudelbad bestimmt noch ein paar Mal kaufen werde.

Und nun kommen wir noch zu ein paar Miniprodukten, die ich immer sehr gerne zum Reisen nehme.

Dove gofresh „Pflaumen-&Sakura Blütenduft“:
Diese Pflegedusche hat einen sehr feinen Duft, den ich sehr mag, allerdings hatte ich das Gefühl, das meine Haut den Duft nicht richtig angenommen hat, was ich sehr schade fand. Von dem gofresh, habe ich auch nicht viel gespürt, wobei ich mich schon frischer gefühlt habe, als vor dem duschen, was ja eigentlich auch normal ist, habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass es anders ist, als die anderen Duschgels. Pflege bedeutet für mich, das ich mit samtweicher Haut aus der Dusche komme und dieses Gefühl hatte ich bei der Duschpflege auch nicht. Eben so, wie ein normales Duschgel. Diese Minipackung von 55 ml hat bei mir ca. 2 Wochen gehalten, was wohl eher daran lag, dass ich nie so viel Produkt benutzt habe. Für den Urlaub ist diese Duschpflege super geeignet. Allerdings würde ich sie mir nicht in groß kaufen, denn auch wenn mir der Duft gefällt, ist er sehr penetrant und stark in der Dusche und würde bestimmt nach ein paar Tagen anfangen zu nerven.

Sensodyne MultiCare:
Was macht den eine Zahnpasta hier? Ja eigentlich passt eine Zahnpasta auf keinen Beautyblog, aber da diese auch so schön klein und für den Urlaub geeignet ist, ist sie nun auch mal dabei. Allerdings hat mich die Zahnpasta überhaupt nicht überzeugt, denn sie hat nicht geschäumt und auch das Gefühl von Sauberkeit war dadurch nicht da. Das einzig Angenehme war der Duft aber das war auch schon das positive an der Zahnpasta. Diese werde ich mir auf jeden fall nicht mehr kaufen, denn ich mag es, wenn die Zahnpasta schäumt, dann habe ich das Gefühl, meine Zähne werden richtig geputzt.

CV face + 25 (Cadeavera) erfrischende Reinigungstücher:
Auch diese Reinigungstücher sind in einer super praktischen kleinen Packung und dadurch super für den Urlaub oder die Tasche geeignet. Da ich auch die Abschminkpads von CV habe und ich mit diesen super zufrieden bin, habe ich mir in er Miniaturabteilung einfach mal ein kleines Pack zur Probe mitgenommen. Ich bin zwar noch keine 25, und ob dann die Produkte überhaupt für meine Haut gut sind, weiß ich nicht, aber ich habe davon mal keine Falten oder Sonstiges bekommen. Da ich die Reinigungstücher meist nach den Pads benutze und das gröbste schon mit Wasser weggespült ist, haben diese keine große Arbeit. Trotzdem bin ich super zufrieden mit den Tüchern, denn sie nehmen jeden Dreck runter und hinterlassen keinen unangenehmen Film auf der Haut. Die Probe haben sie auf jeden fall bestanden und ich würde sie mir immer wieder kaufen, wenn ich nicht die Balea Tücher hätte.


Somit sind wir mit meinen aufgebrauchten Produkten durch, die sehr duschbelastet waren, da ich mich für die Arbeit aber nicht so stark schminke, halten meine Kosmetika auch jahrelang und werden wohl erst in 10 Jahren den Weg hierher finden. Trotzdem sind alle Produkte wichtig ob Kosmetik oder Pflege.


Ich wünsche euch noch einen schönen Mittwoch.


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 14


Hallo Ihr Lieben,

Die Woche hat richtig gut angefangen. Der Zug ist nur bis zu dem Bahnhof gefahren, bei dem ich immer umsteige, als ich dann das Gleis gewechselt habe, war der Zug immer noch nicht weg und der andere Zug noch nicht da. Auf dem gegenüberliegenden Gleis hieß es dann, dass der Zug nicht ganz durchfahren kann, da es eine Streckensperrung gäbe. Voller Hoffnung stand ich dann auf dem Bahnsteig, dass mein Zug endlich mal käme, aber er kam nicht, um dann doch noch zur Arbeit zu kommen, musste ich zu Hause anrufen und jemanden darum bitten, mich zur Schule zu fahren. Ich stand über eine halbe Stunde am Bahnhof und kein Zug fuhr weg oder kam jemals an. Zum Glück hatte dieser Wochenstart den Tag nicht schlecht gemacht und er ging normal, ohne Zwischenfälle weiter. Als ich dann am Abend nach Hause kam, lag die Glossybox auf der Treppe, die endlich auch den Weg zu mir nach Hause gefunden hat. Ich bin sehr zufrieden mit ihr, alles super Produkte, die ich gut gebrauchen kann. Der Rest der Woche war dann ruhig und nicht zu sehr anstrengend, allerdings war eine Erkältung im Anmarsch, die mich dann am Donnerstag eingeholt hatte und bis jetzt anhielt. Am Freitag war ich dann, bevor das Tanzen anfing noch kurz im C&A-Clockhous-Abteil zwei Kleinigkeiten shoppen. Einmal ein super schönes Kleidchen, was ich schon ins Auge gefasst hatte und beim Rumstöbern habe ich dann noch meine neue Übergangssommerjacke gefunden, die ich dann auch sofort mitgenommen habe. Gestern war so schlechtes Wetter und meine Nase war so zu, dass ich kaum Luft bekam, es war echt schrecklich, aber hätte die Sonne geschienen, dann hätte ich mich noch mehr geärgert. Um den Tag dann einigermaßen rumzubekommen, habe ich mich mal an einem Ombré Nageldesigne gewagt, was ich euch am Donnerstag vorstellen werde und mit einer Freundin an meinem neuen Headerdesigne gearbeitet, denn ich will ein neues Bild. Heute waren wir auf einer Gebrauchtwagenmesse, die keine Modelle hatte, die ich gebrauchen könnte. Da wir noch ein paar Kleinigkeiten brauchten, wie Hustentee und die Stadt verkaufsoffener Sonntag hatte, stürzten wir uns ins Getümmel, um nach den Kleinigkeiten zu suchen. Mit unsere Beute im Schlepptau ging es dann aber auch schon wieder nach einer halben Stunde ab nach Hause, um den Rest des Tages noch in ruhe zu genießen.
 
Der Inhalt meiner Glossybox
Meine Clockhouse Ausbeute

Somit ist die Woche auch schon wieder rum, und die Osterferien nicht mehr weit.

Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche.


 eure Jenny :*

Lesezeit #6


Hallo Ihr Lieben,

nach dem ich die Februar Lesezeit ausfallen lassen habe, kommt dieses Mal im Doppelpack zurück. Hier zeige ich die Bücher, die ich im Februar und März gelesen habe. Es sind zwar auch nicht all zu viele, aber Seitenzahl mäßig dann doch sehr beachtlich.
 

„Die Bücherdiebin“ von Markus Za

Klappentext
1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger.
Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem "Handbuch für Totengräber" lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.

An diesem Buch habe ich echt einen ganzen Monat gehangen. Die Geschichte handelt von einem Mädchen Namens Liesel, welche zu einer Pflegefamilie nach München kommt. Das Ganze spielt zu der Zeit im 2. Weltkrieg, und da ich schon viel Gutes von dem Buch gehört habe, dachte ich, dass es ein Buch sein muss, was ich suche. Leider war es dann für mich doch nicht ganz so traurig, aber die Geschichte war trotzdem sehr gut, allerdings wurde sie so lange gezogen und so viele unwichtige Dinge beschrieben, dass es zeitweise auch langweilig wurde, weshalb ich dann auch so lange dran saß. Auch musste ich mich erst ein Mal in die Art, wie es geschrieben wurde, einfinde, da es mich teilweise verwirrt hat, ich dachte ich habe ein Kinderbuch vor mir. Im Wochenrückblick habe ich j erzählt, dass ich in dem Kinofilm war, der richtig schlimm von dem Buch abgewichen ist, so gesehen ist das Buch wirklich besser, als der Film. Ich gebe ihm trotzdem nur 3 von 5 Punkten, da ich mir mehr Spannung erhofft hatte und wirklich lange dran saß, außerdem kam der Traurigkeitsfaktor im Buch nicht so gut rüber, was im Film dann doch besser war. Trotzdem hat mich das Buch gepackt, denn die ganzen schlimmen Ereignisse mit Juden und Partei, oder generell die Lebenssituation war schon sehr packend und traurig. Ich konnte mich gut in die Situation der Menschen reinversetzten.

 
„Neid“ von Sandra Brown

Klappentext
Neid ist die zweite Todsünde - nach dem Hochmut. Doch im Gegensatz zum Hochmut kann Neid auch tödlich sein ... Der geheimnisumwitterte Autor Parker Evans plant seine Rache gegen einen Mann, der ihn vor Jahren töten wollte. Seine Waffen: sein neues Buch und seine New Yorker Verlegerin Maris Matherly. Als Maris den teuflischen Plan durchschaut und voll Entsetzen Parkers Gegenspieler ganz in ihrer Nähe ausmacht, steht sie bereits am Rande des Abgrunds. Denn auf einer kleinen Insel vor der Küste Georgias wird bereits das unausweichliche, mörderische Schlusskapitel geschrieben...

Zur Abwechslung sollte dann mal wieder ein Roman dran glauben, der etwas weniger Aktion und mehr Spannung enthält. In dieser Geschichte geht es um eine verzwickte Rache, die sich durch ein geschriebenes Buch abspielt. Wie der Zufall es will, ist die betroffene Person direkt mit einer Frau verheiratet, die in einer oberen Position eines Verlages sitzt. Dieser Verlag bekommt ein Skript zugeschickt, was nur den Prolog enthält, aber Maris so fesselt, dass sie direkt nach dem Autor sucht und ihn bei der Ausführung seines Buches hilft. Natürlich weiß sie bis zum Schluss nicht, was wirklich hinter dem Buch steckt, das ihr Mann nicht der scheint, den er vorgibt zu sein.

Ich liebe die Bücher von Sandra Brown. Sie hält die Spannung aufrecht, auch wenn manche Sachen unnötig sind oder bei anderen Sachen noch Erklärungsbedarf herrscht. Trotzdem verrät die Geschichte nicht schon an Anfang das Ende, sondern erst nach ein paar 100 Seiten, weiß man, woher der Wind weht, und kann schon erahnen, wie die Geschichte ausgeht. Mir war zwar von Anfang an klar, dass das alles kein Zufall sein kann. Irgendwann nach den ersten Kapitel war mir auch klar, dass die geschriebene Geschichte, um die es in dem Buch geht, mit dem Leben des Autors zu tun hat. Dieses Buch bekommt 5 von 5 Punkten, da es wie alle Sandra Brown Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe die Spannung hält und die Geschichte ausgefallen ist. Viele Romane ähneln sich, es ist immer das Gleiche, aber diese Geschichte ist durch den Doppelanteil, an Geschichte mal was anderes.

 
„Die Verwandlung“ von Kafka

Klappentext
Eines Morgens erwacht Gregor Samsa und ist in einen riesigen Käfer verwandelt. Das revoltierende Unbehagen in ihm - gegen seinen Beruf, seine Familie - hat sich eine äußere Gestalt geschaffen. Die Eltern und die Schwester ekeln sich nun vor Gregor. Dabei sind sie an seiner Metamorphose nicht unschuldig.

Ich habe mir mal vorgenommen, mich mehr mit den antiken Autoren auseinander zu setzten und mehr Klassiker zu lesen, daher habe ich mir eine ganze Sammlung an Reclam Heftchen zugelegt und lies die dann und wann mal. Die Verwandlung ist das zweite Buch, das ich privat und nicht wegen der Schule lese. Natürlich sind das eigentlich keine Romane, die man einfach so mal lesen, so wie ich. Man sollte sich schon mit ihnen auseinandersetzten und deshalb schaue ich im Internet nach, was der Inhalt mir sagen will. Die Verwandlung ist viel schwieriger zu lesen, als ich mir das vorgestellt habe, da die Seiten voll mit Text sind und nur wenig Dialoge enthalten sind. Es ist ein richtig Harter brocken, bei dem nicht wirklich viel passiert. Gregor verwandelt sich über Nacht in ein Monster, was ich nicht identifizieren konnte, da keine Beschreibung vorhanden war, außer das er groß sein muss, Fell hat, in dem alles verschwindet und eine Schleimspur zieht. Er wurde in sein Zimmer verbarrikadiert und alle aus seiner Familie haben Angst vor ihm und meiden den Blickkontakt. So wie das ist, wenn sich plötzlich jemand so drastisch verändert. Allerding bekommt man nicht raus, wieso er sich verwandelt hat und nicht einer seiner Familie, denn er war derjenige, der das Geld nach Hause gebracht hat, der die Wohnung und das Essen finanziert hat. Aber vielleicht sollte auch gerade die Verwandlung von ihm seiner Familie zeigen, dass sie sich nicht zu sehr auf ihn verlassen sollten und ihn nicht ausbeuten sollten. Das Gregor am Schluss stirbt, versteh ich auch nicht ganz. Seine Familie wollte ihn tot sehen und er stirbt, danach geht es der Familie wieder besser. Auch die Interpretationen haben mir nicht wirklich weiter geholfen. Da ich finde, so ein Klassiker kann man nicht wirklich benoten, bekommt dieser keine Sterne, man kann ihn zwar lesen, aber so wie einen Roman kann man ihn nicht betrachten.

 
„Winter“ von John Marsden

Klappentext
Mit 16 Jahren kehrt das Mädchen Winter in ihr Elternhaus zurück. Nach dem tragischen Unfalltod der Eltern war sie bei einer Pflegefamilie aufgewachsen - nun möchte sie sich in ihrem alten Zuhause eine neue Zukunft aufbauen. Doch am Grab ihrer Eltern entdeckt sie, dass die beiden gar nicht gemeinsam bei einer Segelregatta verunglückt sind, wie alle immer behauptet haben: Ihre Mutter ist erst ein halbes Jahr nach dem Vater gestorben. Was geschah damals wirklich? Niemand kann oder will ihr darauf eine Antwort geben, auch nicht Matthew, in den sie sich verliebt hat. Doch Winter weiß: Um ein neues Leben zu beginnen, muss sie erst die Rätsel ihrer Vergangenheit lösen.


Zum Schluss habe ich ein Jugendbuch gelesen, was ich früher eigentlich mit meiner Mutter lesen wollte, aber es nie wirklich fertig bekommen habe. Jetzt habe ich es mal zur Hand genommen und gelesen, da ich es endlich aus meinem Schrank räumen will. Die Geschichte ist richtig jugendlich. Winter kehrt nach 12 Jahren wieder in das Elternhaus zurück, ihre Eltern sind, als sie 4 war gestorben. Als sie dann dort war, erfährt sie den Wahren Grund für den Tod der Eltern.
Die Geschichte war eigentlich ganz gut für zwischen durch, da das Buch sehr dünn ist, hatte ich es auch schnell durch. Vom Stil her ist sie etwas lahm geschrieben, es passiert nicht viel Spannendes und manche Fragen bleiben unbeantwortet. Daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Punkte, da es ein Jugendbuch ist, finde ich, ist es gut geschrieben, da legt man noch nicht so auf Details und so Wert.
 

So das war es dann auch schon wieder. In Anbetracht der zeitlichen Eingrenzung, die ich habe, bin ich mit 4 Büchern vollkommen zufrieden, natürlich würde ich auch gerne mal mehr schaffen, aber das ist leider nicht drinnen.
 

eure Jenny :*

Lippenwahnsinn #10


Hallo Ihr Lieben,

der letzte Teil des Lippenwahnsinns erwartet euch. Endlich haben wir es geschafft und ich kann Anfangen meinen Schock zu überwinden. Für was brauche ich so viel Lippenzeug? Ich benutz ja nur die Hälfte davon. Hilfe. Naja aber trotzdem bin ich froh, dass ich von den Lippenstiften am wenigsten besitze, denn diese benutze ich fast nie.

Um nicht lange rum zu quatschen und auch mal zum Ende zu kommen, fange ich einfach mal an mit dem letzten Packen Lippenstiften.

 
b. perfect! Mat „Bordeaux“: Dieser Lippenstift ist noch gar nicht so lange in meiner Sammlung. Ich habe im Februar eine Bestellung bei Creature de Beauté gemacht und diesen Schnuckel mitbestellt. Ich hatte die Farbe schon länger ins Auge gefasst, allerdings war er ein Mal ausverkauft und die andern Male dachte ich dann immer „Mh ne du hast doch schon zwei solcher Lippenstifte“. Letztendlich habe ich mich dann doch für ihn entschieden und ich bereue nichts. Auch wenn die Farbe dem von Astor sehr ähnelt, hat doch jeder Lippenstift seine eigene Note und dieser erscheint mir sogar noch etwas dunkler, eben so wie der „Bordeaux“ Wein. Ich bin froh, diesen Lippenstift noch vor dem Ende ergattert zu haben.
 
b. perfect! „ Rosenholz“: Diesen Lippenstift habe ich mir aufgrund eines Models in dem Katalog geholt. Ich fand die Farbe auf den Lippen so schön, da sie so gut wie gar nicht auffällt. Man merkt eben nur durch den leichten Schimmer, dass man einen Lippenstift trägt, sonst sieht die Farbe meinen Lippen sehr ähnlich. Das ist eine Lippenstiftfarbe, die ich sehr mag.

b. perfect. B. Magic „ Natürliche Lippen“: So einen Lippenstift kennt ja mittlerweile jeder. Dieser passt sich der Lippenfarbe an. Das Tragegefühl ist eher wie ein Pflegestift und nicht wie ein Lippenstift. Er sieht auf den Lippen auch eher wie ein Pflegestift aus und betont nur ganz leicht die natürliche Farbe, ohne groß in den Pinkstich reinzurutschen. Außerdem riecht er auch sehr angenehm, von ihm werde ich mir auf jeden Fall noch Vorrat holen, obwohl er nicht gerade billig ist.

Dann geht es weiter mit drei nicht sehr alltagstauglichen Lippenstiften.

 
Yves Rocher embrase-moi „Melone“: Diesen Lippenstift gab es mal in einer Sommer LE, da gab es lauter Goldenschimmer Produkte und der Lippenstift durfte nicht fehlen. Auch wenn er nicht sehr stark pigmentiert ist, schimmern die Lippen doch sehr golden und deshalb kann er auch nicht im Alltag getragen werden. Was ich von den Yves Rocher Produkten eher weniger kenne, ist der Duft, denn dieser Lippenstift duftet angenehm nach Vanille.

Lauraté Colour & care"Schimmerlila": Für diesen Lippenstift der unter „Lip gloss“ läuft, gibt es keinen Namen. Ich habe ihn in einem Pack bekommen mit einer Wimperntusche, wobei die Wimperntusche verschwunden ist. Ich bin ehrlich, diesen Lippenstift würde ich eigentlich nicht so tragen auch nicht zu Fasching, da die Farbe schon extrem ist. Allerdings schmeiße ich solche Sachen nicht so gerne weg und deshalb steht er noch bei mir rum, vielleicht benutze ich ihn doch irgendwann mal.

Fantasy make- up Lipstick „schwarz“: Diesen Lippenstift in der Farbe schwarz, habe ich mir eigentlich nur zugelegt, da ich diese sehr dunkelroten Lippen sehr schön finde. Außerdem wollte/ will ich meine dunklen Lippenstifte mit dem schwarz verdunkeln oder mit ihm so ein Ombré Lock zu zaubern. Natürlich könnte man ihn auch im Alltag tragen, so wie es die Goth sehr gerne machen, was manchen Leuten auch echt stehen kann, aber mir leider nicht.

 
Yves Rocher mini Lippenstifte: Diese kleinen Miniatur Lippenstifte sind so niedlich, das es eigentlich viel zu Schade ist sie zu benutzen. Diese Pröbchen habe ich in etlichen Farben, die ich hier gar nicht aufzählen kann. Einige habe ich auch schon benutzt oder ausprobiert. Leider habe ich schon lange nicht mehr so mini Dinger gesehen, die sind einfach zu niedlich.

Und nun kommen wir zu den etwas anderen Lippenstiften. Zu den Produkten, die ich eigentlich keiner richtigen Kategorie zuordnen konnte.

 
Avon Cosmetics“ raspberry“ : Diesen Stift habe ich schon sehr lange. Woher? Keine Ahnung. Seine Deckkraft ist eher schwach und daher wirken die Lippen nicht angemalt, denn es ist ein sogenannter Lippenglanzstift. Er duftet nach Beeren und fühlt sich auf den Lippen richtig toll an, leider weiß ich nicht, woher ich ihn habe und ob es die noch gib, sonst würde ich mir nochmal einen holen.
 
agnés b. „ C104 Sucre glacé“: Dieser Stift ist mal nicht farbig, sondern durchsichtig mit Glitzer. Man kann ihn gut über einer anderen Stiftfarbe auftragen, um so einen Effekt von Zucker auf die Lippen zu zaubern. Natürlich kann man ihn auch pur auf den Lippen tragen.
 
agnés b. „2156 Rose malice“: Dieser Stift im Gegenzug zum andren Matt. Die Farbe ist ein schönes Rosa, was man kaum auf den Lippen sieht, was mir auch wieder sehr gut gefällt, deshalb ist dieser Stift ab und zu im Einsatz.
 
agnés b. „G 112 Prune laquée“: Dieser Stift hat einen sehr schön beerigen Ton. Er ist nicht Matt, sondern hat einen Lackeffekt, der auf meinen Lippen leider nicht so sehr rüber kommt. Er duftet, wenn ich mich nicht irre sogar etwas beerig, aber das kann auch nur Einbildung sein. Die Deckkraft ist ganz gut. Mit mehreren Schichten natürlich stärker als mit einer, aber mir reicht auch eine Schicht.

 
MUA Kiss Proof Lip Stain “ Fabulicious& kissalicious”:Diese beiden Stifte finde ich sehr cool, da sie sich wie ein Filzstift auftragen lassen. Beide lassen die Lippen ganz leicht anders erscheinen, wobei der unterschied zwischen den zwei Farben kaum zu erkennen ist. Auch der Duft ist richtig toll, wie bei allen MUA-Produkten.

agnés b. cinéMat „ Rouge Mariliyn“: Diese Farbe kommt dem klassischen Rot sehr nahe und ist ebenfalls sehr schön. Der Effekt ist genau der Gleiche, wie oben beschrieben.

agnés b. cinéMat „Fuchsia Audrey“: Diese Stifte finde ich richtig toll, da die Lippen richtig schön Matt werden und die Farbe sich anfühlt, als würde sie sich mit den Lippen verbinden. Man merkt richtig, wie die Farbe matt wird und auf den Lippen haftet. Das Fuchsia ist ein schönes dunkleres Rot, was nicht zu dunkel, aber auch nicht zu hell ist. Diese Farbe ist perfekt für den Abend und gehört zu meinen Lieblingsfarben.


Puh endlich haben wir es geschafft, wir sind am Ende angelangt. Hier kann man jetzt endgültig The End Schreiben und meine Lippenprodukte wieder in den Schrank verstauen. Ich habe doch eine sehr beachtliche Anzahl an Lippenprodukten, wobei ich bestimmt nicht mit allen Bloggern mithalten kann. So gesehen sind das die Produkte, von denen ich am meisten Besitze. Puder, Eyeshadow etc. besitze ich nicht mal ansatzweise so viel, wie Lippenprodukte, was schon krass ist, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nur Pflege regelmäßig benutze. Trotzdem sammelt sich über die Jahre schon eine Menge an. Viele hier vorgestellte Produkte sind ja schon uralt. Hoffen wir mal, dass die Sammlung jetzt erst ein mal so bleibt und nicht noch mehr dazu kommt.
 

bis Bald


eure Jenny :*