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Lesezeit + Neuzuwachs



Hallo Ihr Lieben,

[Werbung selbst gekauft]
Im Moment steht sehr viel an, weshalb ich auch gar nicht zum Blogpost schreiben komme. Wenn ich nicht arbeite, dann bin ich entweder bei Arztterminen, auf einem Weihnachtsmarkt oder mein Freund ist bei mir und dann möchte ich die Zeit nicht mit schreiben verplempern. Ich hoffe, dass es nach Neujahr ein bisschen ruhiger wird und ich mich in Ruhe um den Blog kümmern kann. Ich möchte ein paar Änderungen bezüglich Namen und Layout vornehmen. Der Plan stand zwar auch schon seit diesem Jahr, aber Umzug und dann die Schichtarbeit haben das ein bisschen durcheinander gebracht. Die Möbelsuche für meine Wohnung ist immer noch im vollen Gange. Immerhin kann ich einen Tisch abholen du einen kleinen Schrank. Dann fehlen nur noch Stühle, einen Kleiderschrank und Aufbewahrung für meine Taschen sowie etwas für eine Wand im Schlafzimmer. Ich mache mir da aber keine Eile. Den Großteil zum Leben habe ich, das sind nur noch Schönheitsdinge. Einen Kleiderschrank bräuchte ich allerdings auf jeden Fall, denn im Moment herrscht da mehr Chaos als Ordnung.

Aber genug von dem jammern. Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich vor kurzem zu Ende gelesen habe und dazu gab es drei Neuzugänge.

„Weiberwirtschaft“ von Marie Linke*


Nach dem Tod von Hannas Vater, stößt sie auf einen Koffer mit alten Tagebüchern ihrer Mutter, welche gestorben ist, als sie klein war. Da Hanna nichts von ihrer Mutter wusste, stürzte sie sich voller Neugier auf die Bücher. Ihre Großmutter und Mutter hatten um 1945 eine Kneipe, die Hannas Mutter später übernommen hatte, bis sie auf das Land zogen. Hanna begibt sich auf der Suche nach Informationen über ihre Mutter wieder in die Kneipe und wird in die Welt einer Wirtin gezogen.

Der Klappentext hat sich für mich spannender angehört, als das Buch dann tatsächlich war. Dadurch dass es recht einfach geschrieben wurde, ohne große Schnörkeleinen, dachte ich, dass ich das Buch schnell durch haben muss. Leider war dem nicht so. Ich habe abends durch Müdigkeit oft nur zwei Seiten geschafft, da das Buch mich auch nicht wirklich mitgenzogen hatte. Die ersten Seiten haben mehr versprochen, als dann kam. Hanna konnte zwar einiges über ihre Mutter herausfinden und lernte auch eine andere Seite ihres Vaters kennen, allerdings wurde diese Geschichte von den heutigen Problemen irgendwann verdrängt. Die Kneipe hatte in der heutigen Zeit mit Immobilienhaien zu kämpfen, die das ganze Viertel abreisen und ein neues, schöneres Viertel wieder hinstellen wollten. In diese Geschichte wurde Hanna später auch hineingezogen, da diese Immobilienleute mit allen Mitteln spielten. Zum Schluss wusste ich dann nicht mehr so ganz genau, was mir das Buch eigentlich sagen wollte. War es die Suche nach der Geschichte von Hannas Mutter, welche in ihrer Jungend schon schwer schuften durfte und auch einiges miterlebt hatte, oder ging es um den Kampf der Immobilienerhalt. Ich weiß nicht so genau, wo ich diese Geschichte einordnen soll. Gepackt hat sie mich mal nicht, es sind so viele Leute und so viel familiäres drum herum, dass man nicht genau zuordnen kann, was ist wichtig und was nicht. Auch die Geschichte um die Vergangenheit konnte mich in der Hinsicht nicht ganz abholen.
Das Buch hat daher in meinen Augen höchstens 2 Punkte verdient, da es zwar ein nettes Buch ist für zum zwischendurch lesen, aber der Spannungspunkt ist einfach nicht gegeben.

Die Neuzugänge sind dagegen aber auch keinen spannenden Bücher, sondern viel mehr Ratgeber/Poetryslambücher, welche man bestimmt nicht wie ein Roman lesen kann.

„Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ von Julia Engelmann*


Als großer Julia Engelmann Fan, darf dieses Buch von ihr natürlich nicht fehlen. Ich habe schon die drei, die sie rausgebracht hat zu Hause, durfte diese wunderbare Person auch schon live erleben und habe nun das neuste Exemplar hier. Ihre Texte sind einfach so berührend und manchmal denke ich, sie hat die Bücher nur für mich geschrieben. Die Gedanken von ihr kommen meinen sehr ähnlich. Ihre Bücher haben mir schon über die ein oder andere schwere Zeit hinweggeholfen und ich finde in ihnen auch immer wieder schöne Botschaften, die ich Freunden auf die Karten schreiben kann. Ich hoffe, dass ich sie im nächsten Jahr wieder live sehen kann.

„Nicht perfekt ist auch okay!“ von Ella the Bee*


Wie kannst du echte Freunde von falschen unterscheiden? Weißt du schon, was du nach der Schule machen willst? Und wie funktioniert das mit der Liebe?

Zugegeben, der Klappentext ist jetzt nicht für Personen, wie mich Mitte 20 abgestimmt, aber Ella ist einfach so eine coole authentische Person, dass ich mir das Buch einfach kaufen musste. Egal ob es mir im Leben helfen kann oder nicht. Ich werde es lesen, weil ich wissen will, ob ich in meinem Leben richtig gehandelt habe oder nicht, wie sie in meiner Situation gehandelt hat und ob es noch einen anderen Weg geben würde. Auf YouTube gibt sie in ihren Kaffeklatschvideos gute Ratschläge und Tipps zu sehr unterschiedlichen Themen und auch wenn sie Psychologie nicht studiert hat und sich in die Themen erst einlesen muss, so gibt sie in ihren Videos gute Tipps und Tricks. Ich mag ihre Persönlichkeit und unterstütze sie dafür gerne. Wer weiß, vielleicht kann ich durch das Buch meinen Kindern später gute Tipps geben.

„Kann man mal machen“ von Mirellativegal*


Im Internet sehen immer alle gut aus, sind glücklich und haben weder Poren noch Probleme. Oder sie vertreten antiquierte Rollenbilder und pöbeln gegen Schwächere. Mirella vom Kanal Mirellativegal hat keine Lust mehr darauf, von überall eingeredet zu bekommen, wie sie zu sein und was sie zu lassen hat. Sexismus steht ebenso auf ihrer Abschussliste wie Low Carb und Perfektionsdruck, gehirnzellenfressender Medienkonsum und Datingwahnsinn.
Ein dickes Fell allein oder endlose Meckertiraden helfen jedoch niemandem weiter. Daher liefert Mirella die passende Motivation, um das eigene Leben entspannter zu gestalten, gleich mit. Empathische Kommunikation, Horizonterweiterung und die konsequente Achtung der eigenen Bedürfnisse stehen hierbei im Mittelpunkt. Denn letztlich ist die beste Waffe gegen die Negativität von außen, sich selbst gut leiden zu können. Und das kann man echt mal machen!

Auch wenn ich kein eingefleischter Mirella schauer bin, so musste ich mir auch dieses wirklich überraschend dicke Buch kaufen. Dank Amazon kam es sogar einen Tag vor Veröffentlichung zu mir. In ihrem Video zum Buch hat mich Mirella einfach überzeugt, dieses Buch zu kaufen, da sie es nicht als Ratgeber angeprangert hat, sondern einfach als kleine Stütze. Sie beschäftigt sich mit vielen Themen, die in der heutigen Zeit immer wichtiger werden z.B. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit. Ich bin gespannt, was das Buch zu liefern hat und freue mich schon darauf es zu lesen.

Das war es dann auch schon wieder von mir. Ich hoffe ich konnte euch vielleicht noch ein paar Geschenkideen für Weihnachten liefern.

Ich werde mich jetzt wieder weiter in das Weihnachtschaos stürzen und freue mich auf die bevorstehenden freien Tage.


Ich wünsche euch einen schönen Start in das Wochenende.


Eure Jenny :*

* Die mit einem * gekennzeichneten Produkte sind sogenannte Affiliate Links, die mit dem Partnerprogramm von u.a. mit Amazon verknüpft sind. Klickt ihr auf den mit dem * gekennzeichneten Link, so gelangt ihr direkt zu dem Produkt. Kommt über solch einen Link ein Kauf zustande, so werde ich mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Ob, wann und wie ihr etwas kauft ist natürlich euch selbst überlassen.


Lesezeit- Herbstblues Ade




Hallo Ihr Lieben,

[Werbung unbezahlt] 
heute gibt es passend zum Thema der  Blogparade Herbstblues Ade von der Lieben Barbara von  Barbaras Paradies wieder eine Lesezeit weil ich finde diese Bücher passen gut in den Herbst und an Tagen die grau und schmuddelig sind. Früher habe ich so viele Bücher gelesen, dass wir mit dem Kaufen gar nicht mehr nachgekommen sind. Heute schaffe ich durch meine Vollzeitarbeit und den Umzug leider nicht mehr ganz so viel. Ich bin immer noch dabei die Wohnung einzurichten, nach und nach kommen immer wieder ein paar Möbel dazu. Sobald die Möbel alle komplett sind kann ich mich an Deckoration machen, aber das braucht noch seine Zeit.

In den letzten Monaten habe ich nur zwei Bücher geschafft und der ungelesene Bücherstapel wird leider nicht kleiner. Eins der beiden Bücher war leider nicht ganz so toll, weshalb ich damit auch viel Zeit verplempert habe, aber ein Buch ist wirklich dazu geeignet, dem Winterblues zumindest für ein paar Stunden zu entkommen.

"Trümmerkind" von Mechtild Borrmann 

 







Als Anna Meerbaum von dem Umbau des Gutes Anquist hört, welches früher ihrem Großvater gehört hat, möchte sie mehr von der Vergangenheit erfahren. Ihre Mutter Clara, eine geborene Anquist weigert sich, Anna von der Vergangenheit zu erzählen.  Als Anna den Makler Joost Dietz kennenlernt, der nach Verwandten des Gutes Anquist sucht und hofft, mit Clara sprechen zu können, kommen beide hinter ein tragisches Familiengeheimnis, welches in den zweiten Weltkrieg zurückreicht









Das Buch ist in drei unterschiedliche Zeitzonen Unterteilt, 1945,1947 und 1992. Man lernt Hanno, Anges und Wiebke Dietz kennen, welche in Hamburg vom Krieg überrumpelt wurden und sich jetzt mit Steinbruch –und Näharbeiten über Wasser halten. Agnes Mann ist im Krieg gefallen und nun versucht ihr Sohn Hanno sie mit Schwarzmarktverkauf zu unterstützen. In den Trümmern findet er einen kleinen Jungen, den er mit nach Hause nimmt.

Ein paar Jahre früher lernt man Clara kennen, welche mit ihrer Familie auf dem Gut Anquist lebt. Sie werden von dem Krieg überrannt und verlieren das Gut. 

Anfangs ist es ein bisschen schwer, durchzusteigen, aber die Spannung bleibt immer erhalten.  Seit langem habe ich kein so spannendes Buch mehr gelesen. Diese ganzen unterschiedlichen Geschichten berühren einen. Man fängt an, sich vorzustellen, wie es während der Kriegszeit gewesen sein muss. Man fühlt mit den Protagonisten mit und möchte wissen, was das Ganze mit dem Gut und Anna zu tun hat. Wo liegt das Geheimnis? Bei manchen Büchern erkennt man das Geheimnis recht schnell. In dieser Geschichte ist es nicht ganz so leicht. Erst recht spät so ab Seite 200 von 300 macht es langsam klick und man kann die Puzzelteile zusammen fügen.
Für mich hat das Buch 5 Punkte von 5 verdient und ist somit ein wirklich lesenswertes Buch für den Herbst. Es wird zwar schnell durch sein aber diese Geschichte ist es allemal Wert gelesen zu werden.


"Magnolienschlaf" von Eva Baronsky

 








Wilhelmine ist eine ältere Dame, die bis zu ihrem Sturz mit 91 Jahren immer noch komplett alleine auf den Beinen steht. Nach dem Sturz wird sie ein Pflegefall und kommt damit gar nicht klar. Plötzlich braucht sie Windeln und ist im Bett gefangen. Ihre Nicht stellt ihr eine Pflegekraft,  aus Russland daneben mit der sie wieder in die Kriegszeit zurückgeworfen wird und die ganzen schrecklichen Erinnerungen hoch kommen.











Mit diesem Buch bin ich nicht ganz warm geworden. Für knapp 200 Seiten habe ich ca. 2 Monate gebraucht. Die Geschichte ist an sich sehr lesenswert, allerdings ist es sehr trocken und anstrengend. Solche Bücher erinnern mich an mein Abi, bei dem man Bücher liest die man nur mit Lesehilfen verstehen kann. Bei diesem Buch war es so, ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, was mir die Autorin mit der Geschichte vermitteln möchte. Ich habe mir darüber aber auch nicht wirklich Gedanken gemacht. Wenn ich es jetzt näher betrachte, so spricht die Autorin viele Themen an. Zum einen das älter werden und der Weg zurück zur Hilflosigkeit eines Säuglings. Das Leben ist vergänglich und manche Leute haben mehr Pech und werden wieder zu einem Kind. Dann könnte man auch diesen Geiz der deutschen in dem Buch wahrnehmen, denn es wird einen Russin als Pflegekraft eingestellt und am Lohn gespart wo man nur kann. Die schrecklichen Kriegserlebnisse über die wir, die neue Generation, viel zu wenig wissen werden auch angesprochen. Man kann herauslesen, wie kaputt solche Erfahrungen einen machen und welche Auswirkung es hat, wenn man diesen ganzen Kummer in sich hineinfrisst. Diese ganzen Aspekte und bestimmt noch ganz viele mehr werden in dem Buch angesprochen, welches ich einfach ohne Kopf gelesen habe und es dadurch nicht verstanden habe, allerdings würde ich das Buch auch jetzt kein zweites Mal lesen, denn für mich ist es leider zu trocken geschrieben und es passiert nicht wirklich viel spannendes dabei als die Auseinandersetzungen der beiden Protagonisten immer im gleichen Zimmer und gleichen Haus. Für mich muss ein Buch Abwechslung haben, daher würde ich dem Buch 1,5 von 5 Punkten geben.
Für mich ist es kein Buch, was mich den Herbstblues vergessen lassen würde. Ich würde davon vorher einschlafen.

Das waren dann auch schon beide Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ich versuche zwar vor dem schlafen gehen immer ein wenig zu lesen, aber oft schaffe ich dann nur zwei Seiten, weil ich so müde bin und fast einschlafe.

Das nächste Buch liegt schon auf meinem Nachttisch und wartet darauf gelesen zu werden.
Was liest ihr im Moment und welches Buch zaubert bei euch den Herbstblues weg?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Für mich geht es morgen noch weiter.


Eure Jenny :*

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Lesezeit März


 Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es wieder eine Lesezeit. Eigentlich dachte ich, dass ich bei dieser Lesezeit mehr Bücher habe, die ich euch vorstellen kann, aber leider ist das wieder nicht so. Im März habe ich es wieder nur geschafft, ein Buch zu lesen und das weitere angefangen aber das ist so schleppend.

„Sie raubten mir die Unschuld- In der Hölle eines Waisenhauses“ von Toni Maguire mit Madeleine Vibert


Madeleines Mutter wandert in jungen Jahren von Irland nach Jersey aus und wird dort nicht anerkannt und glücklich. Auf Grund von Geldmangel werden ihr die Kinder weggenommen und in ein Heim gesteckt, dazu zählt auch Madeleine. Ihre ersten 5 Jahre verbrachte sie in einem Kleinkinderheim um dann in dem Heim „Haut de la Garenne“ den Rest ihres Lebens zu verbringen. Was dort geschah, veränderte ihr Leben. Ihr Alltag ist geprägt mit missbrauch und Mobbing.

Da ich sehr gerne wahre Geschichten lese, hat mich das Buch natürlich interessiert und auch sehr gepackt. Während dem Lesen kommt ein hass für viele der im Buch beschriebenen Menschen auf und insbesondere der Heimleiter und Mitarbeiter. Ich frage mich immer wieder, wie Menschen so grausam sein können. Was bewegt solche Menschen dazu, so etwas zu tun? Wie können Erwachsene Kinder so behandeln? Und wie können andere dabei zusehen? Die Kinder können sich nicht einmal mitteilen, weil ihnen eh nicht geglaubt wird. Diese Geschichte hat mich manchmal echt an den Menschen zweifeln lassen. Wir schauen viel zu oft weg, nur weil es das Einfachste ist. Das Buch war an sich gut geschrieben, einzig ein paar Schreibfehler, welche sich dann doch etwas gehäuft hatten waren etwas störend, aber nicht weiter schlimm. Es wurde nicht zu viel drum herum geschrieben, aber es wurde dennoch so beschrieben, dass man sich gut in die Person hinein versetzten konnte.
Ich finde das Buch wirklich lesenswert. Vielleicht öffnet es manchen die Augen, daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen, da es immer noch eine wahre Geschichte ist, kann es vom Schreibstil her, nicht die Spannung haben, die man bei Romanen erwartet.

Leseprobe:

„Blood & Ink“ von Stephen Davies


Klappentext:
Mali im Jahre 2012: Islamistische Rebellen fallen in Timbuktu ein. Der Hirtenjunge Ali ist einer von ihnen. Er verabscheut Musik, Tanzen und alles, was das Leben lebenswert macht.

Kadija lebt in Timbuktu. Sie spielt in einer Band, liebt Literatur und pfeift auf die Gesetze der Dschihadisten. Als Ali mit seinen Freunden den berühmten Musikclub der Stadt in die Luft sprengt, kreuzen sich ihre Wege…

Diese Leseprobe hat sich leicht lesen lassen. Für mich erinnert es etwas an ein Jungendroman (ist es wahrscheinlich auch), aber ich fand den Schreibstil mal zur Abwechslung ganz angenehm. Ich denke, dass Buch lässt sich schnell durchlesen, da nicht zu viel drum herum geschrieben wird, ob ich das Buch als spannend einschätze, kann ich gar nicht sagen. Zum Kauf wäre es mir die Geschichte nicht wert, aber lesen würde ich das Buch trotzdem, dann aber vielleicht einfach mal ausleihen oder günstig über Medimops bestellen.

Das war dann auch schon wieder die Lesezeit. Ich bezweifle, dass ich im April mehr Bücher schaffe, da ich immer noch an dem gleichen hänge. Mittlerweile sind auch wieder zwei/drei Bücher neu dazu gekommen. Wir werden sehen, wann ich es schaffe, etwas mehr zu lesen. Im Moment habe kann ich auch gar nicht so viel lesen, weil ich abends immer schon fast zu müde bin.

Was lest ihr im Moment?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Restwoche.

Eure Jenny :*

Lesezeit

 Hallo Ihr Lieben,

nach langer Zeit gibt es mal wieder eine Lesezeit von mir. Leider ist es nur ein Buch geworden und zwei Leseproben.
Im Moment versuche ich wieder etwas mehr zu lesen, allerdings komme ich oft nur abends dazu.

„Das Paradies am Fluss“ von Marcia Willett


Als Jess nach England kommt, um ihren Preis für ein Gemälde entgegen zu nehmen, nutzt sie die Gelegenheit, um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren. In England lernt sie ehemalige Freunde ihrer Großeltern kennen und kommt hinter ein Familiengeheimnis, was bis dato kaum jemand wusste.

Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich noch, das Buch könnte hört sich spannend an, aber schon nach den ersten 10 Seiten wusste ich, so spannend wird das Buch nicht. Ich habe deshalb auch recht lange daran gelesen. Den Januar und Februar bestimmt. Die Geschichte ist ansich gar nicht so schlecht, aber es kommen sehr viele Personen vor und es wird immer in die Vergangenheit geleuchtet. Meiner Meinung nach gibt es zwei Geschichten, die dominieren, wobei die eine Geschichte die andere überschattet. Ursprünglich sollte es um den Preis von Jess und das Familiengeheimnis gehen, dann kommt aber noch die Ehekriese dazu, von Personen, die so mit Jess Vergangenheit gar nichts zu tun haben. Es hat mich ein wenig verwirrt, denn zum Schluss steht die Ehekriese mehr im Vordergrund, als Jess Familiengeheimnis, das wird nur am Ende noch aufgeklärt und dann wars das. Natürlich zieht sich das Aufklären bis zum Ende, allerdings passiert da so viel unwichtiges Zeug dazwischen. Die Ehekriese wird dabei sehr stark beleuchtet und andere Geschichten werden am Rande auch erwähnt. Letztendlich geht es in dem Buch nicht um die Aufklärung des Familiengeheimnisses, sondern darum, wer wem fremdgegangen ist und welche Probleme daher gingen.
Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch und würde ihm deshalb nur 2 Knadensterne von 5 geben. Meiner Meinung nach wurde der Klappentext falsch aufgesetzt oder aber ich habe mir unter der Geschichte einfach etwas ganz anderes vorgestellt. Die Spannung fehlt durch die ganzen anderen Geschichten leider auch. Mich hat das Buch nicht gepackt und ich kann es auch gar nicht weiterempfehlen.

Leseproben:


„Wohin Du auch gehst“ von Leisa Rayven
Der Traum vom unsterblichen Ruhm führt Cassandra Taylor und Ethan Holt zu einer der berühmtesten Schauspielakademien der USA. Bereits während des Vorsprechens kommt es zu einem schicksalshaften Ereignis: Cassandra und Ethan spielen eine gemeinsame Szene so perfekt, als besäßen sie eine tiefe Verbindung und würden sich seit Jahren kennen. Zwischen ihnen herrscht eine Anziehungskraft, die weder einstudiert noch erklärbar ist. Für das Auswahlverfahren erweist sich dies als Glücksfall: Cassandra und Ethan werden als das bekannteste Liebespaar der Geschichte gecastet. Trotz der gegenseitigen Anziehungskraft klappt es privat zwischen den beiden überhaupt nicht. Dennoch sind sie auch in den kommenden Jahren die perfekte Besetzung für große Liebesgeschichten. Und mit jedem Vorhang der fällt, werden Cassandra und Ethan tiefer in das Wunder der Liebe hineingezogen.

Die Leseprobe fand ich gar nicht so schlecht. Ein getrenntes Paar trifft sich für eine Theaterprobe wieder und plötzlich kommen neben Wut auch wieder andere Gefühle hoch.
Auch von dem Schreibstil fand ich es gar nicht so schlecht.
Lesen würde ich es auf jeden Fall, ob ich mir das Buch kaufen würde, weiß ich nicht.

„Liebe findet uns“ von J.P. Monninger 
Der Moment, in dem Heather und Jack sich begegnen, ist magisch. Der charmante junge Mann aus Vermont ist genau wie Heather, die gerade ihren Uni-Abschluss in der Tasche hat, durch Europa unterwegs. Mit ihren beiden Freundinnen fährt Heather von Paris nach Amsterdam, sie ist vertieft in Hemingway und dann taucht Jack auf. Der erste Kuss auf dem Bahnsteig ist unbeschreiblich und die Woche drauf werden zur schönsten Zeit in Heathers leben. Die beiden folgen einer Reiseroute von Jacks Großvater, die in einem Tagebuch dokumentiert ist. Alles ist perfekt. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

Auch hier fand ich die Leseprobe sehr interessant. Sogar einen ticken interessanter, als die erste Leseprobe. Es scheint sehr spannend zu werden und ist auch sehr gut geschrieben.
Lesen werden ich das Buch auch sehr gerne, aber auch hier weiß ich noch nicht, ob ich das Buch kaufen werde.

Und schon sind wir wieder am Ende von meinem Blogpost angelangt. Es war leider ein Buch, welches mir sehr viel Zeit geraubt hat. Ich hätte in denen zwei Monaten schon gerne etwas mehr Bücher gelesen, als nur eins, aber das kann ich leider nicht ändern.  Dafür habe ich Ende Februar ein Buch angefangen und recht schnell beendet und konnte dann jetzt schon das nächste anfangen.

Was lest ihr so in einem Monat?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Restwoche und ein angenehmes Wochenende.

Eure Jenny :*

FUB-Update Januar 2018

Hallo Ihr Lieben,

Ein neues Jahr und weitere Ziele. Letztes Jahr bin ich kaum zum Lesen gekommen. Dieses Jahr kann ich hoffentlich wieder etwas mehr lesen. Ich muss vorerst nichts mehr lernen und kann meine Tage schon etwas besser genießen. Allerdings bin ich im Moment oft viel zu müde, um Stunden lesen zu können und ich bringe mich das Gitarre spielen selbst bei.

Im letzten Update von Juni 2017 gab es noch 36 Bücher, die ich lesen wollte. In den letzten Monaten sind dann nochmal ein paar Bücher dazu gekommen.

Meine alten Bücher:

1.        „Das Paulus Evangelium“ von Wolfgang Hohlbein
2.        „Kamikaze Kaito- Jeanne“ von Arina Tanemura
3.        „Rückkehr bei Nacht- Tagebuch eines Vampires“ von Lisa J. Smith
4.        „Nouvelles classiques/Klassische französische Erzählungen“ von dtv
5.        „Der Richter und sein Henker“ von Dürrenmatt
6.        „En ville“ von Christian Oster
7.        „Wicked Lovely“ von Melissa Marr
8.        „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ von Bastian Sick
9.        „Das Haus der fünf Sinne“ von Nadeem Aslam
10.      „Gone Girl- das perfekte Opfer“ von Gillian Flynn
11.      „Die Muschelsucher“ von Rosamunde Pilcher
12.      „Love“ von Stephen King
13.      „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt
14.      „Willst du normal sein oder glücklich?“ von Robert Betz (Ratgeber)
15.      „Abby Lynn- verborgen im Niemandsland“ von Rainer m. Schröder


16.      „Die Spur der Füchse“ von Ken Follett
17.      „The day I shot cupid“ von Jennifer Love Hewitt (Ratgeber)
18.      “Ein plötzlicher Todesfall” von J.K.Rowling
19.      „Die Frau von Tyringham Park“ von Rosemary McLoughlin
20.      „Me before you“ von Jojo Moyes
21.      „90 Nächte, 90 Betten- Das Tagebuch einer Couchsurferin“ von Christine Neder
22.      „Winter der Welt“ von Ken Follett
23.      „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini
24.      „Menschenkind“ von Toni Morrison
25.      „The secret- Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne (Ratgeber)
26.      „80 Days- Die Farbe der Begierde (2.Band)“ von Vina Jackson
27.      “The Club- Match” von Lauren Rowe
28.      “Die Welt hinter Gittern- Meine Jahre als Knastärztin” von Regina Strehl
29.      „Tochter der Schwäne“ von Julie Watson
30.      Der Elefant , der das Glück vergaß- Buddhistische Geschichten um Freude in jedem Moment zu finden“ von Ajahn Brahm
31.               „Sie raubten mir die Unschuld- in der Hölle eines Waisenhauses“ von Toni Maguire & Madeleine Vibert
32.                „Weit weg und ganz nah“ von Jojo Moyes
33.               „Joyland“ von Stephen King
34.               „Das kleine große Glück“ von Lucy Dillon
35.               „Treibsand- was es heißt, ein Mensch zu sein“ von Henning Makell
36.               „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ von Alexandra Reinwarth (Ratgeber)
37 .              „Magnolienschlaf“ von Eva Baronsky
38 .              „Frühstück mit Meerblick“ von Debbie Johnson
39.               „Sommer in St. Ives“ von Anne Sanders

Lesen im Januar
40 .              „Goodbye Jehova“ von Misha Anouk
41.               „Das Paradies am Fluss“ von Marcia Willett à Wird gerade gelesen
42.               „Twenties Girl“ von Sophie Kinsella
43.               „40 Festivals in 40 Wochen“ von Christine Neder


Im letzten Jahr sind aus 36 Büchern 45 Bücher geworden, die noch gelesen werden wollen. 4 Bücher liegen im Moment auf meinem Nachtisch und warten darauf fertig gelesen zu werden. Im Moment bin ich nicht im Lesemodus aber ich habe die Hoffnung, dass es wieder besser wird. Abends komme ich höchstens zu 3-4 Seiten, die ich lesen kann, weil mir dann die Augen zu fallen. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich es dieses Jahr wieder schaffe, regelmäßig Lesezeiten hochladen zu können.

Wie viele Bücher habt ihr noch zu lesen? Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.

P.S. FUB steht für "Fach ungelesener Bücher"
  

Eure Jenny :*

Lesezeit

Hallo Ihr Lieben,

schon ein paar Monate habe ich jetzt keine Bücher mehr hier gezeigt. Auch heute werde ich nicht übertrieben viele Bücher zeigen, da ich durch die Prüfungsphase nicht zum Lesen gekommen bin. Aber auch jetzt im Dezember komme ich noch nicht so zum Lesen, wie ich das gerne möchte. Zum einen habe ich noch so einiges aufzuholen, aufräumen und Geschenke besorgen. Zum anderen kam im November ein neuer Sport dazu, weshalb ich auch weniger Zeit habe mich um den Blog zu kümmern. Meine restliche freie Zeit verbringe ich dann damit einen Blogbeitrag zu schreibe und Bilder zu machen, in der Hoffnung, dass ich damit rechtzeitig fertig werde. Dann kommen noch die ganzen Artztermine, welche einmal im Jahr anstehen und zu guter Letzt möchte ich auch ein bisschen Zeit mit meinem Freund verbringen, was in unserem Fall überwiegend am Wochenende geht, da er durch die Arbeit ein bisschen weiter weggezogen ist. Im Moment stecke ich also noch im totalen Weihnachtschaos. Hoffen wir mal, dass sich das im neuen Jahr ein wenig legen wird.
Nichts destotrotz sitze ich gerade an meinem Laptop und versuche euch meine zu Letzt gelesenen „Bücher“ vorzustellen. Beide Geschichten habe ich auf dem eBook gelesen, weil ich sie im Sommer angefangen habe.

„Ein Hauch von Liebe“ von Melina D’Angeli



Seiten: 237
Verlag: BookRix
Erscheinungsjahr: 2016

Caroline Schuster stellt sich schon seit Längerem die frage, ob es ein Hauch von Liebe überhaupt gibt. Sie ist mit ihrem Leben überhaupt nicht zufrieden und soll nach dem Tod ihres Vaters auch noch ihrer Mutter beistehen. Durch den Job als Journalistin bekommt sie die Chance in die Staaten zu reisen, um dort ein Interview mit einem Schriftsteller zu führen, welcher überhaupt keine Lust auf Presse und Interviews hat, da er eine Schreibblockade hat. Doch Caro knackt den harten Kern und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.





Ich habe dieses Buch im Sommerurlaub gelesen, da das schon etwas länger her ist, kann ich nicht mehr so genau auf das Buch eingehen. Was ich noch weiß, ist, dass ich länger an dem Buch gelesen habe, als ich wollte. Die ganzen zwei Wochen habe ich für die Geschichte geopfert. Sie war nicht wirklich spannend gehalten allerdings war der Geschichtsverlauf anfangs doch anders, als erwartet. Man konnte sich dennoch gut denken, worauf die Geschichte hinausläuft. Für mich war das jetzt keine überragende gute Geschichte. Für den Sommerurlaub ok, aber ich würde sie nicht nochmals lesen, daher bekommt sie auch nur 3 Punkte von 5. Sie ist nett zu lesen und recht einfach geschrieben, da nicht zu viel umschrieben wird aber das war es dann auch schon.

„Vertraglich verliebt“ von Karin Lindberg

  

Seiten: 253
Verlag: BookRix
Erscheinungsjahr: 2015

Der eher introvertierte Damian ist in Sachen Frauen durch seine Vergangenheit vorsichtig. Als er allerdings durch ein Versehen seiner Familie erzählt, dass er eine Freundin hat, muss er sich schleunigst etwas einfallen lassen. Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung trifft er dann auf Julia und macht ihr ein eher unmoralisches Angebot. Sie soll seine Freundin spielen und mit ihm ein Wochenende in dem Haus seiner Eltern verbringen. Da Julia das Geld dringend nötig hat, willigt sie ein. Dann nimmt das Ganze eine ganz andere Wendung als gedacht.



Dieses Buch habe ich im Urlaub begonnen und bis in den November gelesen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch nicht gerade spannend fand. Anfangs war es das vielleicht noch, aber irgendwann zog sich das Ganze unnötig lange. Das Wochenende bei den Eltern zog sich über 100 Seiten lang und auch danach passierte nicht wirklich viel Spannendes. Anfangs dachte ich, dass das Buch Shades of Grey ähneln würde aber dem ist nicht so. Das Buch ist in der Hinsicht eher langweilig aber es geht in erster Linie auch nicht um sowas, sondern um die Geschichte der beiden Protagonisten, welche sich nicht eingestehen wollen, dass sie sich ineinander verliebt haben. Zum Schluss kommt dann noch ein Hammer dazu, der für mich total unnötig ist und total unverständlich.
Dieses Buch hat nicht mehr als höchstens 2 Punkte verdient. Mich hat das Buch nicht gepackt.

Leseproben:


„Zimt & Weg“ von Dagmar Bach

Der Klappentext:
Hast du dir auch schon mal gewünscht, im Erdboden zu versinken und einfach weg zu sein? Genau das passiert mir: immer wieder, immer total unverhofft und immer öfter. Ich lande dann an einem Ort, wo fast alles so ist wie im Hier und Jetzt- aber auch nur fast. Das könnte ja ganz unterhaltsam sein, das Problem ist nur: Während ich dort bin, ist jemand anderes hier! Dass diese gewisse Tori ihre Finger nicht von meinem Kleiderschrank lassen kann- okay, damit kann ich leben. Aber dass sie sich einfach mit dem Jungen, für den ich heimlich schwärme, verabredet, geht eindeutig zu weit!

Diese Leseprobe war ganz ok. Der Prolog hat mich nicht gerade umgehauen, aber als dann dass erste Kapitel angefangen hat, wurde die Geschichte doch noch ganz spannend. Da es eher ein Jugendbuch ist, werde ich schauen, dass ich dieses Buch als eBook bekomme und nicht als gebundenes Buch. Ich denke das Buch kann für zwischendurch ganz lustig sein, da es auch sehr einfach geschrieben ist, ohne großen Schnick Schnack, wird das Buch hoffentlich auch schnell durch sein.

„Monsieur Blake und der Zauber der Liebe“ von Gilles Legardinier

Der Klappentext: 
Andrew Blake, erfolgreicher Geschäftsmann aus London, hat den Tod seiner geliebten Frau Diane nicht überwunden. Er braucht dringend eine Veränderung. Und so lässt er sein altes Leben hinter sich und nimmt in einem Herrenhaus in Frankreich inkognito eine Stelle als Butler an. Dort arbeiten mit ihm: die feldwebelhafte Köchin Odile, der exzentrische Gärtner Phillipe und das junge Hausmädchen Manon. Bald schon bringt Andrew die entfremdeten Bewohner des Hauses durch seine weise, humorvolle Art einander näher. Und wer weiß, vielleicht erlebt auch er selbst noch einmal den Zauber der Liebe?

Hier erzählten die ersten Seiten von dem Einzug von Andrew in das Herrenhaus. Es wurden ihm alle Personen vorgestellt und auch seine Aufgaben vorgestellt. Viel mehr hat man in den ersten Seiten nicht erfahren. Die Geschichte scheint sehr langatmig zu sein, da auch viel beschrieben wird und meiner Meinung nach so einiges in die Länge gezogen wird, dennoch hat mir die letzte Seite Lust auf mehr gemacht. Ich möchte wissen, was da noch alles passiert. Da ich aber glaube, dass das Buch nicht der mega Renner ist, werde ich es mir auch als eBook oder in der Bibliothek ausleihen.

Das waren dann auch alle Bücher, die in den letzten Monaten gelesen habe. Der Dezember wird auch eher leseschwach werden, da Weihnachten und so einiges anderes ansteht. Ich hoffe aber, spätestens im neuen Jahr (vielleicht nicht Januar aber Februar) wieder mehr lesen zu können, denn es warten noch einige Bücher darauf gelesen zu werden.

Welche Bücher wollt ihr so im Jahr 2018 lesen?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.


Eure Jenny :*



Lesezeit Mai

Hallo Ihr Lieben,

im Moment habe ich kaum Zeit einen guten Blogpost fertig zu stellen. Ständig ist irgendetwas und dazu kommt dann noch die Prüfungsvorbereitung, bei der ich jetzt so langsam anfange mir einen Lernplan mit Themen und Zeit zu erstellen. Dabei versuche ich auch die Themenblöcke in Mind-Maps kurz zu fassen, was leider auch Zeit benötigt. Nichts destotrotz habe ich für heute einen kleinen Blogpost vorbereitet, der sich mit meinen gelesenen Büchern beschäftigt, welche sich leider nur auf ein Buch + zwei Leseproben bezieht.

„Mutter des Monats“ von Gill Hornby

 










Verlag: KiWi
Seiten: 398
Erscheinungsjahr: 2013
















Im Schulalltag haben Rachel, Georgina, Heather und die anderen Mütter viel zu bewältigen. Rachel muss neben dem ganzen Schulwahnsinn wie Flohmarkt und Bälle, mit ihrer zerbrochenen Beziehung zurechtkommen. Georgina ist immer ungewollt mittendrin und Heather versucht sich in dem Schulrang hochzuarbeiten. Dazu kommen die ganzen anderen Mütter, die sich an Bea das Alphatier der Schule hängen und ihr bestes geben, um immer mit dabei bleiben zu können.
Da kommt das neue Schuljahr mit neuen Herausforderungen ganz recht für die Mütter.

In diesem Buch wird sehr überspitzt der Alltag von Müttern auf einer Englischen öffentlichen Schule beschrieben. Hier kann man den Machtkampf deutlich rauslesen, welche die Mutter von Rachel gekonnt mit ihrem Bienenschwarm vergleicht. Das lustige an dem Bienenschwarm ist, dass er genau die Situation der Frauen wieder gibt. Dabei schleicht sich ein kleiner Machtwechsel ein. Bea hat das sagen, sie kümmert sich um alles und stellt dabei die Königin dar, um die sich alle scharen, weil sie gut da stehen wollen. Während den Ferien hat Bea Rachel als gute Freundin ausgetauscht und hat sich eine neue „Sklavin“ ausgesucht, die das alles super gerne macht, ohne zu merken, wie sie ausgenutzt wird. Rachel versucht Bea die ein oder andere falle zu stellen, was leider nicht so ganz klappen möchte, da alle anderen Frauen Scheuklappen anhaben. Nichtsdestotrotz geschieht ein Machtwechsel, den ich hier nicht weiter erwähnen möchte (Spoiler).
Ich fand diese Geschichte für zwischendurch richtig entspannend. Diese Überspitztheit hat mich total in die amerikanischen Filme zurückversetzt und mir ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert. Man braucht zwar anfangs ein bisschen Zeit, bis man rein kommt und sich ein Bild verschaffen hat, aber schon bald kristallisiert sich das ein oder andere Bild heraus. Das Buch ist auch recht schnell gelesen. Da ich im Moment nicht all zu viel Zeit habe und auch oft müde dabei werde, brauche ich natürlich länger für die Bücher aber ich denke das Buch hat ein guter Leser in einem Tag durch. Der Schreibstil ist echt einfach gehalten, weshalb ich dem Buch 3,5 von 5 Punkten geben werde. Das sind für mich schon ganz schön viele Punkte, allerdings gibt es Abzug, da es so keinerlei Spannung aufbaut. Das Buch ist aber so nicht unnötig in die Länge gezogen, allerdings fehlen mir manchmal ein paar kleinere Abschnitte zum Verständnis und den Schluss hätte ich auch ein wenig anders geschrieben. Bis auf diese Kleinigkeiten ist das Buch aber doch ganz lustig zu lesen und auch weiter zu empfehlen.

Dann habe ich noch zwei Leseproben gelesen. Eine davon müsste ich zwar im Juni auflisten, aber da es nur Leseproben sind, passt das für mich schon.


·        „Sommer in St. Ives“ von Anne Sanders:
Hier geht es um einen Familienurlaub, der bestimmt das ein oder andere Geheimnis ans Licht führt.
Schon die Leseprobe hat mir Lust auf die komplette Geschichte gemacht, denn sie ist simpel geschrieben und zieht sich nicht unnötig mit Details in die Länge. Außerdem glaube ich, dadurch, dass sie sehr locker geschrieben ist, also ein bisschen lustig formuliert ist, dass das Buch ganz lustig werden kann. Bestimmt eine gute Unterhaltung im Sommer.
·        „Es muss wohl an dir liegen“ von Mhairi McFarlane:
Hier geht es um eine Frau, die herausbekommt, das ihr Freund sie wohl betrügt und aufgrund dessen nach London zieht.
Diese Leseprobe hat mich anfangs noch nicht ganz überzeugt, aber auf den letzten Seiten wurde es interessanter, weshalb ich mir überlege, auch dieses Buch zu holen. Da ich eh noch einen Gutschein habe, den ich sobald wie möglich einlösen muss, wären das zwei perfekte Bücher dafür.


Das wars dann auch schon wieder von mir. Ein Buch im Monat Mai + eine Leseprobe ist nicht viel, allerdings im Moment einfach nicht anders zu machen. Ich hoffe, dass ich bald wieder etwas mehr Zeit finde zum Lesen.

Kennt ihr eines der Bücher von den Leseproben?

Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen bis dahin wünsche ich euch aber einen schönen Donnerstagabend.


Eure Jenny :*

Lesezeit

 Hallo Ihr Lieben,

nach langer Zeit habe ich mal wieder eine Review meiner gelesenen Bücher. Seit dem letzten Lesezeitpost was vor 5 Monaten war, habe ich drei Bücher gelesen. Es ist nicht gerade viel aber dennoch wollte ich mal wieder einen Lesezeit Blogpost schreiben.

„The Club- Flirt“ von Lauren Rowe


Jonas Faraday meldet sich bei einer Onlinedatingplattform an, die ihm verspricht, das perfekte Gegenstück für ihn zu haben. Eigentlich kann er sich nicht beklagen, was Frauen angeht. Ihm liegen alle zu Füßen, nur liebt er die Abwechslung, weshalb er sich auch bei der Plattform angemeldet hat. Sarah, die seine Bewerbung bearbeitet ist, empört über sein Denken, aber auch zugleich fasziniert und teilt ihm das auch mit. Jonas und Sarah kommen ins Gespräch und obwohl es die Regeln des Clubs untersagen, sich mit den Bewerbern zu treffen, trifft sie sich mit ihm. Die Faszination ist auf beiden Seiten gegeben und so nehmen die Dinge ihren Lauf.

Dieses Buch liegt jetzt schon länger gelesen rum, daher kann ich die Handlung nicht mehr ganz so gut wiedergeben. Allerdings war ich von dem Buch nicht ganz so begeistert. Leider habe ich mir zu Ersten den zweiten Teil gekauft, weshalb ich den auch noch lesen muss. Das Buch entspricht wieder total dem Klischee. Reicher Mann, welcher nicht weiß, was mit dem ganzen Geld anzufangen, trifft auf arme Studentin, die jobben muss, damit sie sich ihr Unterhalt finanzieren muss. Irgendwie kommt einem diese Geschichte sehr bekannt vor. Leider ist dieses Buch nicht besser als 50 shades of Grey. Es ist ein richtiger Abklatsch von 50 Shades of Grey und auch genauso langweilig. Es passiert nichts wirklich Aufregendes. Natürlich finanziert Jonas Sarah eine Wohnung, die in seinem Wohnblock ist und wie soll es auch anders sein, gehört ihm diese Wohnung auch. Das Sarah später noch bedroht wird und in Schwierigkeiten gerät, verleiht der Geschichte ein bisschen mehr Spannung, aber besser macht es die Geschichte auch nicht. Für mich sind das einfach alles Klischeegeschichten, wo das Mädchen auch noch so naiv ist und alles mitmacht. Wer lässt sich schon eine Wohnung schenken? Warum nicht auch mal den eigenen Kopf in der Geschichte haben?
Ich kann das Buch nicht empfehlen daher bekommt es von mir auch nur 1 Stern von 5. Für mich einfach eine lahme Liebesgeschichte mit kaum Tiefgang, die so in ähnlicher Form schon besteht.

„Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger


Als Clare ist 6 Jahre alt, als sie Henry kennelernt, der zu dem Zeitpunkt schon etwas älter war. Denn Henry reist durch die Zeit. Er kommt und geht, ohne Ankündigung. Als sich Clare und Henry in der Gegenwart treffen, weiß Clare schon so gut wie alles, was folgen wird. Henry dagegen wird diese Ganzen Sachen erst erfahren.

Dieses Buch habe ich vor Jahren mal angefangen und nach ca. 80 Seiten wieder auf die Seite gelegt, da ich es sehr langweilig fand und mit den Zeitangaben nicht so viel anfangen konnte. Dieses Jahr, dachte ich, lese ich es zu Ende, weil ich es nicht so mag, ein Buch ungelesen auf die Seite zu legen. Ich habe es also wieder angefangen und habe wirklich zwei Monate für 500 Seiten gebraucht. Ich bin zwar irgendwann bei den Zeitangaben mitgekommen, aber im Endeffekt waren sie für mich nicht so relevant. Es ist auch schwierig bei diesen ganzen Sprüngen den Überblick zu behalten. Das Buch hat sich nach der Pause allerdings auch nicht verbessert, sondern hat sich unnötig lange gezogen, ohne das etwas wirklich Spannendes passiert ist. Es sind Leute aufgetaucht und gegangen, bei dessen Erwähnung frage ich mich, welchen Sinn sie der Geschichte geben sollten. Ich bin bis heute noch nicht ganz dahinter gekommen. Es hat sich die ganze Geschichte so total gezogen und nach der Hochzeit war dann plötzlich alles ganz schnell zu Ende. Da wurde die Zeit recht kurzgefasst, aber trotzdem noch viele unnötige Geschichten angeschnitten. Es ist einfach eine langatmige Geschichte, mit Gesprächen die oft nichtssagend sind. Ich konnte dadurch auch immer nur kleine Teile lesen.
Dieses Buch hat in meinen Augen auch nur 1 Punkt von 5 verdient. Liegt vielleicht auch daran, dass ich einfach nicht der Mensch für solche Geschichten bin. Bei mir braucht eine Geschichte Spannung und eine Handlung, die man nachvollziehen kann. Diese Buch ist aber langatmig, unspektakulär und emotionslos. Von dem Buch gibt es wohl auch einen Film, dieser ist von der Handlung her aber glaube ich etwas anders.
  
„Du nanntest es Liebe“ von Megan Stephens


 Megan hatte zu Hause keine einfache Kindheit. Die Eltern trennten sich aufgrund eines Alkoholproblems und auch danach war zu Hause nicht alles super. Als Megan mit 14 mit ihrer Mutter nach Griechenland reiste, um dort Urlaub zu machen, lernte sie dort Jak kennen und verliebte sich in ihn. Auch ihre Mutter fand ihre Liebe dort und verlängerte den Urlaub. Als es zurück nach England gehen sollte, blieb Megan in Griechenland zurück und zog zu Jaks Familie. Jak überredete sie dann arbeiten zu gehen, was Megan auch tat. Sie willigte in die Arbeit ein, in dem Glauben zu kellnern und dann wurde sie plötzlich zur Prostituierten. Über 5 Jahre wurde sie immer wieder weiter verkauft und in schäbigen Appartements untergebracht, um ihre Arbeit als Prostituierte zu verrichten, bis ihr zur Flucht verholfen wurde.

Diese Geschichte ist eine wahre Geschichte und sehr erschreckend. Es ist erschreckend zu sehen, wie Menschen kleine naive Kinder zu ihren Gunsten ausnutzen und wie sie es schaffen, diese ohne Skrupel an sich zu binden. Für eine wahre Geschichte ist diese wirklich gut geschrieben. Natürlich viele Dinge wiederholen sich aber es ist nicht langweilig geschrieben und auch keine komplette Auflistung der Ereignisse. Es bringt im Groben und ganzen die Lage rüber. Am Schluss ist zwar die Frage offen, was mit den Menschenhändlern denn passiert ist. Man weiß nur, dass sie immer noch nicht ganz von der Geschichte los ist und im Leben damit noch sehr zu kämpfen hat. Sie gibt auch selber zu, dass sie sehr naiv war und wahrscheinlich in mancher Hinsicht auch noch ist. Natürlich, wenn man mit 14 aus der Familie gerissen wird und einem erzählt wird, man müsse arbeiten, damit man die Op der kranken Mutter finanzieren kann, dann kann man da noch nicht unterscheiden, was wahr ist und was ist. Man macht es einfach, weil man glaubt, helfen zu können. Das sie ohne Weiteres ihr ganzes Geld immer abgegeben hat, ohne sich ein bisschen was wegzustecken, verstehe ich nicht ganz, aber es ist nachvollziehbar. Diese grausamen Menschen haben sie so eingeschüchtert, dass sie selbst mit 19/20 das naive Mädchen war, was sich nicht getraut hat, der Polizei alles zu gestehen. Dieses Buch zeigt, das es Leute gibt, die wissen, wie man Menschen manipuliert, und regt zum Nachdenken an. Ich denke jede Mutter, die dieses Buch liest, wird ab jetzt besser im Urlaub aufpassen, denn es kann überall passieren.
Da es eine wahre Geschichte ist, finde ich es schwer das Buch zu bewerten, da es eine Ansicht ist, die nur diese Person erlebt hat und nicht wir. Ich kann das Buch aber dennoch weiterempfehlen zum Lesen, da ich es sehr gut fand.

Das waren dann auch alle Bücher, die ich über die Zeit gelesen habe. Es sind sehr wenige Bücher, aber durch die Schule kam ich nicht wirklich dazu, meine Bücher abzuarbeiten und dann ziehen sich manche Bücher noch so lange. Ich hoffe, dass ich jetzt über die Sommermonate ein bisschen mehr abarbeiten kann, aber das zeigt sich dann erst noch.

Kennt ihr die Bücher? Wenn ja, welches fandet ihr am Besten? Wenn nein, welches würdet ihr gerne lesen?

Über einen Kommentar freue ich mich natürlich bis dahin wünsche ich euch aber einen schönen Montagabend.


Eure Jenny :*