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Lesezeit + Neuzuwachs



Hallo Ihr Lieben,

[Werbung selbst gekauft]
Im Moment steht sehr viel an, weshalb ich auch gar nicht zum Blogpost schreiben komme. Wenn ich nicht arbeite, dann bin ich entweder bei Arztterminen, auf einem Weihnachtsmarkt oder mein Freund ist bei mir und dann möchte ich die Zeit nicht mit schreiben verplempern. Ich hoffe, dass es nach Neujahr ein bisschen ruhiger wird und ich mich in Ruhe um den Blog kümmern kann. Ich möchte ein paar Änderungen bezüglich Namen und Layout vornehmen. Der Plan stand zwar auch schon seit diesem Jahr, aber Umzug und dann die Schichtarbeit haben das ein bisschen durcheinander gebracht. Die Möbelsuche für meine Wohnung ist immer noch im vollen Gange. Immerhin kann ich einen Tisch abholen du einen kleinen Schrank. Dann fehlen nur noch Stühle, einen Kleiderschrank und Aufbewahrung für meine Taschen sowie etwas für eine Wand im Schlafzimmer. Ich mache mir da aber keine Eile. Den Großteil zum Leben habe ich, das sind nur noch Schönheitsdinge. Einen Kleiderschrank bräuchte ich allerdings auf jeden Fall, denn im Moment herrscht da mehr Chaos als Ordnung.

Aber genug von dem jammern. Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich vor kurzem zu Ende gelesen habe und dazu gab es drei Neuzugänge.

„Weiberwirtschaft“ von Marie Linke*


Nach dem Tod von Hannas Vater, stößt sie auf einen Koffer mit alten Tagebüchern ihrer Mutter, welche gestorben ist, als sie klein war. Da Hanna nichts von ihrer Mutter wusste, stürzte sie sich voller Neugier auf die Bücher. Ihre Großmutter und Mutter hatten um 1945 eine Kneipe, die Hannas Mutter später übernommen hatte, bis sie auf das Land zogen. Hanna begibt sich auf der Suche nach Informationen über ihre Mutter wieder in die Kneipe und wird in die Welt einer Wirtin gezogen.

Der Klappentext hat sich für mich spannender angehört, als das Buch dann tatsächlich war. Dadurch dass es recht einfach geschrieben wurde, ohne große Schnörkeleinen, dachte ich, dass ich das Buch schnell durch haben muss. Leider war dem nicht so. Ich habe abends durch Müdigkeit oft nur zwei Seiten geschafft, da das Buch mich auch nicht wirklich mitgenzogen hatte. Die ersten Seiten haben mehr versprochen, als dann kam. Hanna konnte zwar einiges über ihre Mutter herausfinden und lernte auch eine andere Seite ihres Vaters kennen, allerdings wurde diese Geschichte von den heutigen Problemen irgendwann verdrängt. Die Kneipe hatte in der heutigen Zeit mit Immobilienhaien zu kämpfen, die das ganze Viertel abreisen und ein neues, schöneres Viertel wieder hinstellen wollten. In diese Geschichte wurde Hanna später auch hineingezogen, da diese Immobilienleute mit allen Mitteln spielten. Zum Schluss wusste ich dann nicht mehr so ganz genau, was mir das Buch eigentlich sagen wollte. War es die Suche nach der Geschichte von Hannas Mutter, welche in ihrer Jungend schon schwer schuften durfte und auch einiges miterlebt hatte, oder ging es um den Kampf der Immobilienerhalt. Ich weiß nicht so genau, wo ich diese Geschichte einordnen soll. Gepackt hat sie mich mal nicht, es sind so viele Leute und so viel familiäres drum herum, dass man nicht genau zuordnen kann, was ist wichtig und was nicht. Auch die Geschichte um die Vergangenheit konnte mich in der Hinsicht nicht ganz abholen.
Das Buch hat daher in meinen Augen höchstens 2 Punkte verdient, da es zwar ein nettes Buch ist für zum zwischendurch lesen, aber der Spannungspunkt ist einfach nicht gegeben.

Die Neuzugänge sind dagegen aber auch keinen spannenden Bücher, sondern viel mehr Ratgeber/Poetryslambücher, welche man bestimmt nicht wie ein Roman lesen kann.

„Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ von Julia Engelmann*


Als großer Julia Engelmann Fan, darf dieses Buch von ihr natürlich nicht fehlen. Ich habe schon die drei, die sie rausgebracht hat zu Hause, durfte diese wunderbare Person auch schon live erleben und habe nun das neuste Exemplar hier. Ihre Texte sind einfach so berührend und manchmal denke ich, sie hat die Bücher nur für mich geschrieben. Die Gedanken von ihr kommen meinen sehr ähnlich. Ihre Bücher haben mir schon über die ein oder andere schwere Zeit hinweggeholfen und ich finde in ihnen auch immer wieder schöne Botschaften, die ich Freunden auf die Karten schreiben kann. Ich hoffe, dass ich sie im nächsten Jahr wieder live sehen kann.

„Nicht perfekt ist auch okay!“ von Ella the Bee*


Wie kannst du echte Freunde von falschen unterscheiden? Weißt du schon, was du nach der Schule machen willst? Und wie funktioniert das mit der Liebe?

Zugegeben, der Klappentext ist jetzt nicht für Personen, wie mich Mitte 20 abgestimmt, aber Ella ist einfach so eine coole authentische Person, dass ich mir das Buch einfach kaufen musste. Egal ob es mir im Leben helfen kann oder nicht. Ich werde es lesen, weil ich wissen will, ob ich in meinem Leben richtig gehandelt habe oder nicht, wie sie in meiner Situation gehandelt hat und ob es noch einen anderen Weg geben würde. Auf YouTube gibt sie in ihren Kaffeklatschvideos gute Ratschläge und Tipps zu sehr unterschiedlichen Themen und auch wenn sie Psychologie nicht studiert hat und sich in die Themen erst einlesen muss, so gibt sie in ihren Videos gute Tipps und Tricks. Ich mag ihre Persönlichkeit und unterstütze sie dafür gerne. Wer weiß, vielleicht kann ich durch das Buch meinen Kindern später gute Tipps geben.

„Kann man mal machen“ von Mirellativegal*


Im Internet sehen immer alle gut aus, sind glücklich und haben weder Poren noch Probleme. Oder sie vertreten antiquierte Rollenbilder und pöbeln gegen Schwächere. Mirella vom Kanal Mirellativegal hat keine Lust mehr darauf, von überall eingeredet zu bekommen, wie sie zu sein und was sie zu lassen hat. Sexismus steht ebenso auf ihrer Abschussliste wie Low Carb und Perfektionsdruck, gehirnzellenfressender Medienkonsum und Datingwahnsinn.
Ein dickes Fell allein oder endlose Meckertiraden helfen jedoch niemandem weiter. Daher liefert Mirella die passende Motivation, um das eigene Leben entspannter zu gestalten, gleich mit. Empathische Kommunikation, Horizonterweiterung und die konsequente Achtung der eigenen Bedürfnisse stehen hierbei im Mittelpunkt. Denn letztlich ist die beste Waffe gegen die Negativität von außen, sich selbst gut leiden zu können. Und das kann man echt mal machen!

Auch wenn ich kein eingefleischter Mirella schauer bin, so musste ich mir auch dieses wirklich überraschend dicke Buch kaufen. Dank Amazon kam es sogar einen Tag vor Veröffentlichung zu mir. In ihrem Video zum Buch hat mich Mirella einfach überzeugt, dieses Buch zu kaufen, da sie es nicht als Ratgeber angeprangert hat, sondern einfach als kleine Stütze. Sie beschäftigt sich mit vielen Themen, die in der heutigen Zeit immer wichtiger werden z.B. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit. Ich bin gespannt, was das Buch zu liefern hat und freue mich schon darauf es zu lesen.

Das war es dann auch schon wieder von mir. Ich hoffe ich konnte euch vielleicht noch ein paar Geschenkideen für Weihnachten liefern.

Ich werde mich jetzt wieder weiter in das Weihnachtschaos stürzen und freue mich auf die bevorstehenden freien Tage.


Ich wünsche euch einen schönen Start in das Wochenende.


Eure Jenny :*

* Die mit einem * gekennzeichneten Produkte sind sogenannte Affiliate Links, die mit dem Partnerprogramm von u.a. mit Amazon verknüpft sind. Klickt ihr auf den mit dem * gekennzeichneten Link, so gelangt ihr direkt zu dem Produkt. Kommt über solch einen Link ein Kauf zustande, so werde ich mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Ob, wann und wie ihr etwas kauft ist natürlich euch selbst überlassen.


Perlen statt Plunder


 
Hallo Ihr Lieben,

wir sollten mal über ein Buch quatschen, welches wirklich super ist und welches ich schon längst fertig hätte, wäre nicht der Umzug und Arbeitsstress dazwischen gekommen. Jetzt wird der Artikel einfach dazwischen geschoben.
  
Das Buch "Perlen statt Plunder"* von  Andrea Bruchwitz beschäftigt sich mit einem minimalistischen Lebensstil in alle Richtungen. Sie gibt Tipps, wie man in seiner Wohnung so wenig unnötiges Zeug wie möglich anhäuft, aber auch, wie man seine  Gedanken befreit und man sich generell von Plunder verabschiedet.

  
Ich bin ein Mensch, der kann sich ganz schwer von Dingen trennen. Ihr Vorschlag im Kleiderschrank sind Styl Basics, in den Farben die man mag und mit denen man ganz einfach ein schönes Outfit zaubern kann. Da mein Schrank hauptsächlich nur noch aus Basicteilen besteht, welche sich in den Farben Schwarz, Grau und Weiß halten, kann ich da kaum noch optimieren, außer meinen Schrank mal auszumisten. Auch zu diesem Teil hat sie einen kleinen Abschnitt geschrieben auf den ich gerne zurückgreifen werde, wenn ich meinen Schrank mal wieder so richtig aussortieren werde. In der Regel sortiere ich zwar immer mal wieder aus, sprich wenn ich ein Teil aus dem Schrank ziehe, was mir nicht mehr gefällt kommt es weg, aber sobald ich einen neuen Schrank habe, werde ich mal komplett ausmisten.
Ich habe durch den Umzug im Moment nur einen Schrank in meiner Wohnung stehen und da bekomme ich meine ganzen Klamotten nicht unter. Seit dem ich arbeite shoppe ich aber nicht mehr ganz so viele Teile nach.

Wie man sieht habe ich sehr viel schwarze Basicteile.

Auch bei den Materiellen Dingen habe ich im Moment so viel, wie ich gebrauchen kann, vielleicht ein zwei Dinge mehr. Bei der Kosmetik brauche ich gar nicht erst anfangen da ist mein Ziel alles nach und nach aufzubrauchen und dann nur noch das nachzukaufen, was ich wirklich mag.

Auch ich hatte meine Zeit, bei der ich fast alles nachgeshoppt habe, was ein Youtuber/Influencer in die Kamera gehalten hat. Heute habe ich erkannt, dass ich zum Leben nicht 100000 Blushes oder Lippenstifte brauche, da ich die gar nicht aufbrauchen kann. Ich bin kein Make-up Artist und gehe auch nicht mit voller Montur Geschminkt zur Arbeit. Ok Blushes habe ich sowieso nicht viele aber der ganze andere Kram. Ich habe kaum noch Zeit oder Lust mich zu schminken. Seitdem ich Schicht arbeite war ich nicht mehr richtig feiern seit Januar. Man wird älter und fängt an zu verstehen. Deshalb kaufe ich auch nicht mehr alles, was mir ein Influencer zeigt. Die ganzen Kooperationen in denen sie Rabattcodes anbieten fixen einen schon an, allerdings sehe ich dahinter auch eine Masche die Leute zum Kauf animiert, denn seien wir mal ehrlich die Seiten verkaufen Ihre Produkte nur durch Rabattcodes und sind Dauer reduziert. Von manchen Produkten wird man abhängig weil sobald man diese nicht mehr verwendet die Haut rumzickt oder man sich schlapp fühlt. Für sowas gibt man dann im Schnitt 60€ aus. Natürlich wäre ich bei so manch einer Kooperation nicht abgeneigt, aber ich möchte nicht gezwungen sein jeden Monat einen Rabattcode zu veröffentlichen, weil sonst kein Geld ins Haus flattert.

Diese ganzen Influencer tragen somit nicht unbedingt zu einem minimalistischen Lebensstil bei, da sie als Werbeobjekt mittlerweile zu viel Werbung machen und viele dies dann nachshoppen. Mich nerven diese ganzen Werbeanzeigen mittlerweile nur noch und so Sprüche wie „Ihr wisst ja, ich zeige euch nur das, von dem ich wirklich überzeugt bin,...“ kann ich auch nicht mehr hören. Wenn ich etwas mag und davon überzeugt bin dann kaufe ich mir das auch ohne nach einem Rabattcode zu betteln.
Meine Kosmetikabteilung wird daher hoffentlich eher schrumpfen, statt zu wachsen.

Die andere große Sparte in Ihrem Buch ist der ganze Minimalismus rund um die Person.


Wenn man gesund leben möchte, dann sollte man sich auch von dem menschlichen Plunder entfernen. Leute, die einem nicht gut tuen aus seinem Leben streichen, aber auch versuchen Leute zu halten, die einem gut tun. Statt sich über die Großmutter oder Schwiegermutter  zu ärgern und zu beschweren, sollte man sich in einer ruhigen Minute hinsetzten und sich fragen, warum sie einem immer gute Ratschläge geben wollen, die man selbst vielleicht als störend empfindet und sich dann in ihre frühere Zeiten zu versetzen. Oft wollen sie einen mit den Ratschlägen vor Fehlern bewahren.

Auch bei der Arbeit kann man sich minimalistisch Verhalten, indem man sich nicht ständig über alles und jeden aufregt oder ärgert.
Die Aussage, dass man keine Angriffsfläche liefert, wenn man sich aus den Lästereien heraushält hat mir die Augen geöffnet.
Auch ich arbeite in einem Betrieb bei der es eine Person gibt, die sich über alles und jeden aufregt. Sie gehört oft nicht zum Team und es wird auch häufig über sie gelästert, genau aus dem Grund, dass sie sich immer über alles und jeden aufregen muss, sogar gezielt Fehler sucht. Dadurch regen wir uns über sie auf und fangen an zu lästern. Wenn man aber so wenig wie möglich von sich erzählt kann man selbst nicht zur Zielscheibe werden. Über was wollen die Leute reden, wenn sie kaum etwas über dich wissen?


Was Andrea Bruchwitz auch ganz deutlich gemacht hat und was mir in Bezug auf die Arbeit die Augengeöffnet hat, ist die Aussage, dass wir alle ersetzbar sind. Viele strengen sich in ihrem Beruf oder Studium an, um weiter zu kommen, oft kommen sie an ihre Persönlichen Grenzen und es drohen Burnout oder schlimmeres. Keiner Bedenkt, dass egal wie viel und gut man arbeitet, man kann immer ersetzt werden, spätestens dann, wenn man in Rente geht wird einem klar, dass jetzt der Job jemand anderes macht. Warum sollte man also mehr arbeiten, wenn es eh nicht gewürdigt wird. Man macht sich nur selbst kaputt und sollte nicht das Ziel des Lebens sein. Für mich heißt das, dass ich mir auf der Arbeit nicht zu viel aufhalsen werde und ich nur das mache, was ich mit gutem Gewissen auch schaffen kann.

Dieses Buch hat mir in vielem die Augen geöffnet und es hat auch Spaß gemacht es zu lesen, da es sehr offen gehalten wurde und einen auch miteinbezieht. Zu manchen Themen sollte man Dinge niederschreiben, wie z.B. was für Schlüsselwörter den Klamottenstil beschreiben.


Ich hatte leider noch nicht die Gelegenheit mich mit allen Themen eingehend zu befassen, aber das werde ich nach und nach machen und dann werde ich euch nochmals meine Erfolge zeigen.
Auch so manch einem auf meiner Arbeit würde das Buch gut tun, es mal gelesen zu haben. Es ist sehr gut geschrieben und überhaupt nicht trocken, der Quellenbezug ist auch immer gegeben und somit nicht einfach aus den Haaren gezogen.

Also wenn ihr euch mit dem Thema Lebensqualität und Minimalismus beschäftigt, dann ist dieses Buch ein guter Ratgeber und Helfer.

Ich werde mich jetzt nach und nach von dem ganzen Plunder verabschieden und wünsche euch einen schönen Start in das Wochenende.

Eure Jenny :*

* Die mit einem * gekennzeichneten Produkte sind sogenannte Affiliate Links, die mit dem Partnerprogramm von u.a. mit Amazon verknüpft sind. Klickt ihr auf den mit dem * gekennzeichneten Link, so gelangt ihr direkt zu dem Produkt. Kommt über solch einen Link ein Kauf zustande, so werde ich mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Ob, wann und wie ihr etwas kauft ist natürlich euch selbst überlassen.

Lesezeit März


 Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es wieder eine Lesezeit. Eigentlich dachte ich, dass ich bei dieser Lesezeit mehr Bücher habe, die ich euch vorstellen kann, aber leider ist das wieder nicht so. Im März habe ich es wieder nur geschafft, ein Buch zu lesen und das weitere angefangen aber das ist so schleppend.

„Sie raubten mir die Unschuld- In der Hölle eines Waisenhauses“ von Toni Maguire mit Madeleine Vibert


Madeleines Mutter wandert in jungen Jahren von Irland nach Jersey aus und wird dort nicht anerkannt und glücklich. Auf Grund von Geldmangel werden ihr die Kinder weggenommen und in ein Heim gesteckt, dazu zählt auch Madeleine. Ihre ersten 5 Jahre verbrachte sie in einem Kleinkinderheim um dann in dem Heim „Haut de la Garenne“ den Rest ihres Lebens zu verbringen. Was dort geschah, veränderte ihr Leben. Ihr Alltag ist geprägt mit missbrauch und Mobbing.

Da ich sehr gerne wahre Geschichten lese, hat mich das Buch natürlich interessiert und auch sehr gepackt. Während dem Lesen kommt ein hass für viele der im Buch beschriebenen Menschen auf und insbesondere der Heimleiter und Mitarbeiter. Ich frage mich immer wieder, wie Menschen so grausam sein können. Was bewegt solche Menschen dazu, so etwas zu tun? Wie können Erwachsene Kinder so behandeln? Und wie können andere dabei zusehen? Die Kinder können sich nicht einmal mitteilen, weil ihnen eh nicht geglaubt wird. Diese Geschichte hat mich manchmal echt an den Menschen zweifeln lassen. Wir schauen viel zu oft weg, nur weil es das Einfachste ist. Das Buch war an sich gut geschrieben, einzig ein paar Schreibfehler, welche sich dann doch etwas gehäuft hatten waren etwas störend, aber nicht weiter schlimm. Es wurde nicht zu viel drum herum geschrieben, aber es wurde dennoch so beschrieben, dass man sich gut in die Person hinein versetzten konnte.
Ich finde das Buch wirklich lesenswert. Vielleicht öffnet es manchen die Augen, daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen, da es immer noch eine wahre Geschichte ist, kann es vom Schreibstil her, nicht die Spannung haben, die man bei Romanen erwartet.

Leseprobe:

„Blood & Ink“ von Stephen Davies


Klappentext:
Mali im Jahre 2012: Islamistische Rebellen fallen in Timbuktu ein. Der Hirtenjunge Ali ist einer von ihnen. Er verabscheut Musik, Tanzen und alles, was das Leben lebenswert macht.

Kadija lebt in Timbuktu. Sie spielt in einer Band, liebt Literatur und pfeift auf die Gesetze der Dschihadisten. Als Ali mit seinen Freunden den berühmten Musikclub der Stadt in die Luft sprengt, kreuzen sich ihre Wege…

Diese Leseprobe hat sich leicht lesen lassen. Für mich erinnert es etwas an ein Jungendroman (ist es wahrscheinlich auch), aber ich fand den Schreibstil mal zur Abwechslung ganz angenehm. Ich denke, dass Buch lässt sich schnell durchlesen, da nicht zu viel drum herum geschrieben wird, ob ich das Buch als spannend einschätze, kann ich gar nicht sagen. Zum Kauf wäre es mir die Geschichte nicht wert, aber lesen würde ich das Buch trotzdem, dann aber vielleicht einfach mal ausleihen oder günstig über Medimops bestellen.

Das war dann auch schon wieder die Lesezeit. Ich bezweifle, dass ich im April mehr Bücher schaffe, da ich immer noch an dem gleichen hänge. Mittlerweile sind auch wieder zwei/drei Bücher neu dazu gekommen. Wir werden sehen, wann ich es schaffe, etwas mehr zu lesen. Im Moment habe kann ich auch gar nicht so viel lesen, weil ich abends immer schon fast zu müde bin.

Was lest ihr im Moment?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Restwoche.

Eure Jenny :*

Lesezeit

 Hallo Ihr Lieben,

nach langer Zeit gibt es mal wieder eine Lesezeit von mir. Leider ist es nur ein Buch geworden und zwei Leseproben.
Im Moment versuche ich wieder etwas mehr zu lesen, allerdings komme ich oft nur abends dazu.

„Das Paradies am Fluss“ von Marcia Willett


Als Jess nach England kommt, um ihren Preis für ein Gemälde entgegen zu nehmen, nutzt sie die Gelegenheit, um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren. In England lernt sie ehemalige Freunde ihrer Großeltern kennen und kommt hinter ein Familiengeheimnis, was bis dato kaum jemand wusste.

Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich noch, das Buch könnte hört sich spannend an, aber schon nach den ersten 10 Seiten wusste ich, so spannend wird das Buch nicht. Ich habe deshalb auch recht lange daran gelesen. Den Januar und Februar bestimmt. Die Geschichte ist ansich gar nicht so schlecht, aber es kommen sehr viele Personen vor und es wird immer in die Vergangenheit geleuchtet. Meiner Meinung nach gibt es zwei Geschichten, die dominieren, wobei die eine Geschichte die andere überschattet. Ursprünglich sollte es um den Preis von Jess und das Familiengeheimnis gehen, dann kommt aber noch die Ehekriese dazu, von Personen, die so mit Jess Vergangenheit gar nichts zu tun haben. Es hat mich ein wenig verwirrt, denn zum Schluss steht die Ehekriese mehr im Vordergrund, als Jess Familiengeheimnis, das wird nur am Ende noch aufgeklärt und dann wars das. Natürlich zieht sich das Aufklären bis zum Ende, allerdings passiert da so viel unwichtiges Zeug dazwischen. Die Ehekriese wird dabei sehr stark beleuchtet und andere Geschichten werden am Rande auch erwähnt. Letztendlich geht es in dem Buch nicht um die Aufklärung des Familiengeheimnisses, sondern darum, wer wem fremdgegangen ist und welche Probleme daher gingen.
Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch und würde ihm deshalb nur 2 Knadensterne von 5 geben. Meiner Meinung nach wurde der Klappentext falsch aufgesetzt oder aber ich habe mir unter der Geschichte einfach etwas ganz anderes vorgestellt. Die Spannung fehlt durch die ganzen anderen Geschichten leider auch. Mich hat das Buch nicht gepackt und ich kann es auch gar nicht weiterempfehlen.

Leseproben:


„Wohin Du auch gehst“ von Leisa Rayven
Der Traum vom unsterblichen Ruhm führt Cassandra Taylor und Ethan Holt zu einer der berühmtesten Schauspielakademien der USA. Bereits während des Vorsprechens kommt es zu einem schicksalshaften Ereignis: Cassandra und Ethan spielen eine gemeinsame Szene so perfekt, als besäßen sie eine tiefe Verbindung und würden sich seit Jahren kennen. Zwischen ihnen herrscht eine Anziehungskraft, die weder einstudiert noch erklärbar ist. Für das Auswahlverfahren erweist sich dies als Glücksfall: Cassandra und Ethan werden als das bekannteste Liebespaar der Geschichte gecastet. Trotz der gegenseitigen Anziehungskraft klappt es privat zwischen den beiden überhaupt nicht. Dennoch sind sie auch in den kommenden Jahren die perfekte Besetzung für große Liebesgeschichten. Und mit jedem Vorhang der fällt, werden Cassandra und Ethan tiefer in das Wunder der Liebe hineingezogen.

Die Leseprobe fand ich gar nicht so schlecht. Ein getrenntes Paar trifft sich für eine Theaterprobe wieder und plötzlich kommen neben Wut auch wieder andere Gefühle hoch.
Auch von dem Schreibstil fand ich es gar nicht so schlecht.
Lesen würde ich es auf jeden Fall, ob ich mir das Buch kaufen würde, weiß ich nicht.

„Liebe findet uns“ von J.P. Monninger 
Der Moment, in dem Heather und Jack sich begegnen, ist magisch. Der charmante junge Mann aus Vermont ist genau wie Heather, die gerade ihren Uni-Abschluss in der Tasche hat, durch Europa unterwegs. Mit ihren beiden Freundinnen fährt Heather von Paris nach Amsterdam, sie ist vertieft in Hemingway und dann taucht Jack auf. Der erste Kuss auf dem Bahnsteig ist unbeschreiblich und die Woche drauf werden zur schönsten Zeit in Heathers leben. Die beiden folgen einer Reiseroute von Jacks Großvater, die in einem Tagebuch dokumentiert ist. Alles ist perfekt. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

Auch hier fand ich die Leseprobe sehr interessant. Sogar einen ticken interessanter, als die erste Leseprobe. Es scheint sehr spannend zu werden und ist auch sehr gut geschrieben.
Lesen werden ich das Buch auch sehr gerne, aber auch hier weiß ich noch nicht, ob ich das Buch kaufen werde.

Und schon sind wir wieder am Ende von meinem Blogpost angelangt. Es war leider ein Buch, welches mir sehr viel Zeit geraubt hat. Ich hätte in denen zwei Monaten schon gerne etwas mehr Bücher gelesen, als nur eins, aber das kann ich leider nicht ändern.  Dafür habe ich Ende Februar ein Buch angefangen und recht schnell beendet und konnte dann jetzt schon das nächste anfangen.

Was lest ihr so in einem Monat?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Restwoche und ein angenehmes Wochenende.

Eure Jenny :*

FUB-Update Januar 2018

Hallo Ihr Lieben,

Ein neues Jahr und weitere Ziele. Letztes Jahr bin ich kaum zum Lesen gekommen. Dieses Jahr kann ich hoffentlich wieder etwas mehr lesen. Ich muss vorerst nichts mehr lernen und kann meine Tage schon etwas besser genießen. Allerdings bin ich im Moment oft viel zu müde, um Stunden lesen zu können und ich bringe mich das Gitarre spielen selbst bei.

Im letzten Update von Juni 2017 gab es noch 36 Bücher, die ich lesen wollte. In den letzten Monaten sind dann nochmal ein paar Bücher dazu gekommen.

Meine alten Bücher:

1.        „Das Paulus Evangelium“ von Wolfgang Hohlbein
2.        „Kamikaze Kaito- Jeanne“ von Arina Tanemura
3.        „Rückkehr bei Nacht- Tagebuch eines Vampires“ von Lisa J. Smith
4.        „Nouvelles classiques/Klassische französische Erzählungen“ von dtv
5.        „Der Richter und sein Henker“ von Dürrenmatt
6.        „En ville“ von Christian Oster
7.        „Wicked Lovely“ von Melissa Marr
8.        „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ von Bastian Sick
9.        „Das Haus der fünf Sinne“ von Nadeem Aslam
10.      „Gone Girl- das perfekte Opfer“ von Gillian Flynn
11.      „Die Muschelsucher“ von Rosamunde Pilcher
12.      „Love“ von Stephen King
13.      „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt
14.      „Willst du normal sein oder glücklich?“ von Robert Betz (Ratgeber)
15.      „Abby Lynn- verborgen im Niemandsland“ von Rainer m. Schröder


16.      „Die Spur der Füchse“ von Ken Follett
17.      „The day I shot cupid“ von Jennifer Love Hewitt (Ratgeber)
18.      “Ein plötzlicher Todesfall” von J.K.Rowling
19.      „Die Frau von Tyringham Park“ von Rosemary McLoughlin
20.      „Me before you“ von Jojo Moyes
21.      „90 Nächte, 90 Betten- Das Tagebuch einer Couchsurferin“ von Christine Neder
22.      „Winter der Welt“ von Ken Follett
23.      „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini
24.      „Menschenkind“ von Toni Morrison
25.      „The secret- Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne (Ratgeber)
26.      „80 Days- Die Farbe der Begierde (2.Band)“ von Vina Jackson
27.      “The Club- Match” von Lauren Rowe
28.      “Die Welt hinter Gittern- Meine Jahre als Knastärztin” von Regina Strehl
29.      „Tochter der Schwäne“ von Julie Watson
30.      Der Elefant , der das Glück vergaß- Buddhistische Geschichten um Freude in jedem Moment zu finden“ von Ajahn Brahm
31.               „Sie raubten mir die Unschuld- in der Hölle eines Waisenhauses“ von Toni Maguire & Madeleine Vibert
32.                „Weit weg und ganz nah“ von Jojo Moyes
33.               „Joyland“ von Stephen King
34.               „Das kleine große Glück“ von Lucy Dillon
35.               „Treibsand- was es heißt, ein Mensch zu sein“ von Henning Makell
36.               „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ von Alexandra Reinwarth (Ratgeber)
37 .              „Magnolienschlaf“ von Eva Baronsky
38 .              „Frühstück mit Meerblick“ von Debbie Johnson
39.               „Sommer in St. Ives“ von Anne Sanders

Lesen im Januar
40 .              „Goodbye Jehova“ von Misha Anouk
41.               „Das Paradies am Fluss“ von Marcia Willett à Wird gerade gelesen
42.               „Twenties Girl“ von Sophie Kinsella
43.               „40 Festivals in 40 Wochen“ von Christine Neder


Im letzten Jahr sind aus 36 Büchern 45 Bücher geworden, die noch gelesen werden wollen. 4 Bücher liegen im Moment auf meinem Nachtisch und warten darauf fertig gelesen zu werden. Im Moment bin ich nicht im Lesemodus aber ich habe die Hoffnung, dass es wieder besser wird. Abends komme ich höchstens zu 3-4 Seiten, die ich lesen kann, weil mir dann die Augen zu fallen. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich es dieses Jahr wieder schaffe, regelmäßig Lesezeiten hochladen zu können.

Wie viele Bücher habt ihr noch zu lesen? Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.

P.S. FUB steht für "Fach ungelesener Bücher"
  

Eure Jenny :*

Lesezeit

Hallo Ihr Lieben,

schon ein paar Monate habe ich jetzt keine Bücher mehr hier gezeigt. Auch heute werde ich nicht übertrieben viele Bücher zeigen, da ich durch die Prüfungsphase nicht zum Lesen gekommen bin. Aber auch jetzt im Dezember komme ich noch nicht so zum Lesen, wie ich das gerne möchte. Zum einen habe ich noch so einiges aufzuholen, aufräumen und Geschenke besorgen. Zum anderen kam im November ein neuer Sport dazu, weshalb ich auch weniger Zeit habe mich um den Blog zu kümmern. Meine restliche freie Zeit verbringe ich dann damit einen Blogbeitrag zu schreibe und Bilder zu machen, in der Hoffnung, dass ich damit rechtzeitig fertig werde. Dann kommen noch die ganzen Artztermine, welche einmal im Jahr anstehen und zu guter Letzt möchte ich auch ein bisschen Zeit mit meinem Freund verbringen, was in unserem Fall überwiegend am Wochenende geht, da er durch die Arbeit ein bisschen weiter weggezogen ist. Im Moment stecke ich also noch im totalen Weihnachtschaos. Hoffen wir mal, dass sich das im neuen Jahr ein wenig legen wird.
Nichts destotrotz sitze ich gerade an meinem Laptop und versuche euch meine zu Letzt gelesenen „Bücher“ vorzustellen. Beide Geschichten habe ich auf dem eBook gelesen, weil ich sie im Sommer angefangen habe.

„Ein Hauch von Liebe“ von Melina D’Angeli



Seiten: 237
Verlag: BookRix
Erscheinungsjahr: 2016

Caroline Schuster stellt sich schon seit Längerem die frage, ob es ein Hauch von Liebe überhaupt gibt. Sie ist mit ihrem Leben überhaupt nicht zufrieden und soll nach dem Tod ihres Vaters auch noch ihrer Mutter beistehen. Durch den Job als Journalistin bekommt sie die Chance in die Staaten zu reisen, um dort ein Interview mit einem Schriftsteller zu führen, welcher überhaupt keine Lust auf Presse und Interviews hat, da er eine Schreibblockade hat. Doch Caro knackt den harten Kern und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.





Ich habe dieses Buch im Sommerurlaub gelesen, da das schon etwas länger her ist, kann ich nicht mehr so genau auf das Buch eingehen. Was ich noch weiß, ist, dass ich länger an dem Buch gelesen habe, als ich wollte. Die ganzen zwei Wochen habe ich für die Geschichte geopfert. Sie war nicht wirklich spannend gehalten allerdings war der Geschichtsverlauf anfangs doch anders, als erwartet. Man konnte sich dennoch gut denken, worauf die Geschichte hinausläuft. Für mich war das jetzt keine überragende gute Geschichte. Für den Sommerurlaub ok, aber ich würde sie nicht nochmals lesen, daher bekommt sie auch nur 3 Punkte von 5. Sie ist nett zu lesen und recht einfach geschrieben, da nicht zu viel umschrieben wird aber das war es dann auch schon.

„Vertraglich verliebt“ von Karin Lindberg

  

Seiten: 253
Verlag: BookRix
Erscheinungsjahr: 2015

Der eher introvertierte Damian ist in Sachen Frauen durch seine Vergangenheit vorsichtig. Als er allerdings durch ein Versehen seiner Familie erzählt, dass er eine Freundin hat, muss er sich schleunigst etwas einfallen lassen. Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung trifft er dann auf Julia und macht ihr ein eher unmoralisches Angebot. Sie soll seine Freundin spielen und mit ihm ein Wochenende in dem Haus seiner Eltern verbringen. Da Julia das Geld dringend nötig hat, willigt sie ein. Dann nimmt das Ganze eine ganz andere Wendung als gedacht.



Dieses Buch habe ich im Urlaub begonnen und bis in den November gelesen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch nicht gerade spannend fand. Anfangs war es das vielleicht noch, aber irgendwann zog sich das Ganze unnötig lange. Das Wochenende bei den Eltern zog sich über 100 Seiten lang und auch danach passierte nicht wirklich viel Spannendes. Anfangs dachte ich, dass das Buch Shades of Grey ähneln würde aber dem ist nicht so. Das Buch ist in der Hinsicht eher langweilig aber es geht in erster Linie auch nicht um sowas, sondern um die Geschichte der beiden Protagonisten, welche sich nicht eingestehen wollen, dass sie sich ineinander verliebt haben. Zum Schluss kommt dann noch ein Hammer dazu, der für mich total unnötig ist und total unverständlich.
Dieses Buch hat nicht mehr als höchstens 2 Punkte verdient. Mich hat das Buch nicht gepackt.

Leseproben:


„Zimt & Weg“ von Dagmar Bach

Der Klappentext:
Hast du dir auch schon mal gewünscht, im Erdboden zu versinken und einfach weg zu sein? Genau das passiert mir: immer wieder, immer total unverhofft und immer öfter. Ich lande dann an einem Ort, wo fast alles so ist wie im Hier und Jetzt- aber auch nur fast. Das könnte ja ganz unterhaltsam sein, das Problem ist nur: Während ich dort bin, ist jemand anderes hier! Dass diese gewisse Tori ihre Finger nicht von meinem Kleiderschrank lassen kann- okay, damit kann ich leben. Aber dass sie sich einfach mit dem Jungen, für den ich heimlich schwärme, verabredet, geht eindeutig zu weit!

Diese Leseprobe war ganz ok. Der Prolog hat mich nicht gerade umgehauen, aber als dann dass erste Kapitel angefangen hat, wurde die Geschichte doch noch ganz spannend. Da es eher ein Jugendbuch ist, werde ich schauen, dass ich dieses Buch als eBook bekomme und nicht als gebundenes Buch. Ich denke das Buch kann für zwischendurch ganz lustig sein, da es auch sehr einfach geschrieben ist, ohne großen Schnick Schnack, wird das Buch hoffentlich auch schnell durch sein.

„Monsieur Blake und der Zauber der Liebe“ von Gilles Legardinier

Der Klappentext: 
Andrew Blake, erfolgreicher Geschäftsmann aus London, hat den Tod seiner geliebten Frau Diane nicht überwunden. Er braucht dringend eine Veränderung. Und so lässt er sein altes Leben hinter sich und nimmt in einem Herrenhaus in Frankreich inkognito eine Stelle als Butler an. Dort arbeiten mit ihm: die feldwebelhafte Köchin Odile, der exzentrische Gärtner Phillipe und das junge Hausmädchen Manon. Bald schon bringt Andrew die entfremdeten Bewohner des Hauses durch seine weise, humorvolle Art einander näher. Und wer weiß, vielleicht erlebt auch er selbst noch einmal den Zauber der Liebe?

Hier erzählten die ersten Seiten von dem Einzug von Andrew in das Herrenhaus. Es wurden ihm alle Personen vorgestellt und auch seine Aufgaben vorgestellt. Viel mehr hat man in den ersten Seiten nicht erfahren. Die Geschichte scheint sehr langatmig zu sein, da auch viel beschrieben wird und meiner Meinung nach so einiges in die Länge gezogen wird, dennoch hat mir die letzte Seite Lust auf mehr gemacht. Ich möchte wissen, was da noch alles passiert. Da ich aber glaube, dass das Buch nicht der mega Renner ist, werde ich es mir auch als eBook oder in der Bibliothek ausleihen.

Das waren dann auch alle Bücher, die in den letzten Monaten gelesen habe. Der Dezember wird auch eher leseschwach werden, da Weihnachten und so einiges anderes ansteht. Ich hoffe aber, spätestens im neuen Jahr (vielleicht nicht Januar aber Februar) wieder mehr lesen zu können, denn es warten noch einige Bücher darauf gelesen zu werden.

Welche Bücher wollt ihr so im Jahr 2018 lesen?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.


Eure Jenny :*



Buch vs. eBook

 Hallo Ihr Lieben,

eigentlich sollte dieser Blogpost schon Donnerstag online kommen und heute dann ein anderer, aber im Moment ist Urlaubsvorbereitung und dies und jenes muss noch besorgt und erledigt werden, so dass ich zu nichts komme. Ich habe es auch nicht geschafft, Blogpost vor zu schreiben. Es kommen also die nächsten zwei bis 3 Wochen keine Beiträge. Danach hoffe ich, dass ich wieder regelmäßig schreiben kann, wobei es dann auf die Prüfungen zugeht. Den Laptop lasse ich zu Hause, also kann auch keine Blogposts vom Urlaub aus vorbereiten.
Heute gibt es also auch nur einen kleinen Blogpost, der sich mit dem Thema eBook befasst.

Vor ein paar Tagen kam mein eBook von tolino an. Diesen habe ich von unseren Payback Punkten bezahlt.
Ich habe den Tolino Page gekauft, weil dieser ca 6000 Punkte gebraucht hat und wir etwas mehr als 4000 Punkte hatten, so musste ich nicht mehr viel dazu zahlen. Normalerweise kostet der Tolino Page ca.70€.


Als die eBooks auf den Markt kamen, haben sie mich überhaupt nicht interessiert. Ich fand das immer doof, das Buch nicht mehr zu spüren und auch nicht mehr so real sehen zu können, wie viele Seiten ich schon gelesen habe. Man sieht einfach, wie dick das Buch ist und wie viel man schon gelesen hat, wenn man das Buch so in der Hand hält. Aus diesem Grund hat mich das eBook nie interessiert und ich wollte mir auch keins kaufen.


Jetzt habe ich mich für das eBook entschieden, weil es doch sehr praktisch sein kann bezüglich Arbeit und Schule oder Hobbys. Da ich sehr viele dicke Bücher habe und diese nicht mehr in meine Arbeitstasche passen, nehme ich häufig nur noch Leseproben mit zur Arbeit. In der Freizeit habe ich in der Tasche auch nicht immer Platz für eines der dicken Bücher und generell nehmen sie manchmal viel Platz weg und sind schwer. Für mich war das aber immer noch nicht ausschlaggebend, mir ein eBook zu zu legen, denn ich lese gerne und dann nehme ich in der Regel auch gerne ein Buch mit. Wenn das Buch kein Platz hat, dann macht es auch ein Magazin.
Die Entscheidung, jetzt doch ein eBook zu besorgen, kam eigentlich recht spontan. Eigentlich wollte ich die Paypackpunkte für ein Tablet sparen, aber als ich dann auf der Seite war und gesehen habe, dass ich mit den Punkten ganz günstig ein eBook kaufen könnte, habe ich mir das nochmals überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es doch an der Zeit ist, ein eBook zu zu legen. Da ich mittlerweile nur noch in den Urlaub fliege und früher bis zu 5 Bücher im Urlaub geschafft habe, ist so ein eBook doch praktischer, denn wer möchte schon so viele Bücher mitschleppen? Wenn ich fliege, dann packe ich höchstens zwei Bücher ein. Wenn ich Glück habe, reichen diese zwei Bücher dann über den Urlaub aus, wenn nicht, dann langweile ich mich halt. Da jetzt dann auch die Prüfungen anstehen und wir ein paar Schulbücher mitnehmen wollen, ist so ein eBook doppelt praktisch, denn auf dem eBook habe ich zwar keine Schulbücher, aber ich kann die Schulbücher mitnehmen und dazu noch Bücher zum Lesen.


Da ich das eBook aber bis jetzt noch nicht all zu lange habe, kann ich noch nicht beurteilen, ob ich Freund oder doch Feind des eBooks bin. Ich werde das im Urlaub auf jeden Fall mitnehmen, denn dafür habe ich es hauptsächlich gekauft. Das eBook ist auch nicht das Schönste und teuerste, aber das reicht vollkommen aus für meine Zwecke.

Die ersten Versuche mit dem eBook klar zu kommen, waren ein bisschen holprig. Natürlich an und aus ist einfach, aber Bücher auf den Reader zu laden dann doch nicht so. Ich kann damit zwar ins Internet, aber das ist für mich keine Option, weil die Seiten so einfach schlecht zu bedienen sind. Also muss das anders gehen. Mit dem PC lässt es sich irgendwie nicht verbinden. Das Handbuch hilft auch nicht wirklich weiter, also bleibt nur noch das Internet. Dank dem ich jetzt einen zweiten Laden, der Tolino kompatibel ist damit verbunden habe und nun auch die ganzen Bücher drauf habe, die ich schon auf den PC gezogen habe.


Bei der Tolino Cloud steige ich auch noch nicht ganz durch, aber da ich meine normalen Bücher nicht durch das eBook ersetzten möchte, wird das schon irgendwie klappen. Auf dem eBook, so ist mein Plan, möchte ich überwiegend Bücher haben, die auf den ersten Anschein nicht so interessant sind bzw. Bücher, die ich mir so nicht mehr kaufen würde. Also da kommen alles so Ausschussbücher drauf.
Ob man Plan auf geht werde ich euch berichten.

Wie man sieht, ist auch bei mir aller Anfang schwer. Wie es mit dem eBook weiter geht und wie ich es nach ein paar Wochen Benutzung finde, werde ich euch bei Zeiten dann in einem Blogpost erzählen. Ein wirklicher Fan davon bin ich nicht, aber ich denke, dass es einiges einfacher und wortwörtlich leichter machen wird.

Habt ihr ein eBook? Wenn ja, wie ist euer Eindruck? Ich bin einfach der totale Buchmensch, daher bin ich gespannt, wie sich die Beziehung entwickeln wird.

Über einen Kommentar würde ich ich sehr freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche. Für mich geht es Mittwoch in den Urlaub, weshalb Donnerstag kein Blogpost online gehen wird.


Eure Jenny :*

Mein SUB- Update

Hallo Ihr Lieben,
  
im Moment ist es viel zu warm, um große Artikel auf meinem Laptop zu schreiben, da mein Laptop das dann gar nicht mitmacht. Zudem bin ich dann doch lieber am Wasser, als mich vor den Laptop zu verpflanzen. Für heute gibt es deshalb nur einen kleinen Artikel. Anfang des Jahres habe ich schon mal ein SUB-Update gemacht. Heute möchte ich, nach einem halben Jahr wieder eines machen und euch zeigen, ob sich groß etwas geändert hat.

Im letzten Update hatte ich 44 Bücher, von denen ich im alten Jahr schon 5 Bücher gelesen hatte, also sind es für dieses Jahr nur noch 39 Bücher, die ich zu lesen habe.
Von diesen 39 Bücher habe ich in diesem Jahr schon 4 Bücher gelesen und wir sind schon wieder in der Mitte des Jahres. Eine sehr schwache Leistung also.
Die einzige Leistung, die ich gut bewältigt habe, ist das Bücher kaufen. Ich habe mir in diesem Jahr gerade mal 3 Bücher bis jetzt dazu gekauft und das auch nur, weil ich einen Gutschein hatte, der in diesem Jahr ausgelaufen wäre und ich mir aufgrund dessen noch zwei Bücher zugelegt habe. Sonst hätte ich bestimmt keine Bücher gekauft. Demnach habe ich jetzt wieder 38 Bücher, die ich noch lesen sollte.

Meine alten Bücher:

1.      „Das Paulus Evangelium“ von Wolfgang Hohlbein
2.      „Kamikaze Kaito- Jeanne“ von Arina Tanemura
3.      „Rückkehr bei Nacht- Tagebuch eines Vampires“ von Lisa J. Smith
4.      „Nouvelles classiques/Klassische französische Erzählungen“ von dtv
5.      „Der Richter und sein Henker“ von Dürrenmatt
6.      „En ville“ von Christian Oster
7.      „Wicked Lovely“ von Melissa Marr
8.      „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ von Bastian Sick
9.      „Das Haus der fünf Sinne“ von Nadeem Aslam
10.    „Gone Girl- das perfekte Opfer“ von Gillian Flynn
11.    „Die Muschelsucher“ von Rosamunde Pilcher
12.    „Love“ von Stephen King
13.    „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt
14.    „Willst du normal sein oder glücklich?“ von Robert Betz (Ratgeber)
15.    „Abby Lynn- verborgen im Niemandsland“ von Rainer m. Schröder
16.    „Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger
17.    „Die Spur der Füchse“ von Ken Follett
18.    „The day I shot cupid“ von Jennifer Love Hewitt (Ratgeber)
19.    “Ein plötzlicher Todesfall” von J.K.Rowling
20.    „Die Frau von Tyringham Park“ von Rosemary McLoughlin
21.    „Me before you“ von Jojo Moyes
22.    „90 Nächte, 90 Betten- Das Tagebuch einer Couchsurferin“ von Christine Neder
23.    „Winter der Welt“ von Ken Follett
24.    „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini
25.    „Menschenkind“ von Toni Morrison
26.    „The secret- Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne (Ratgeber)
27.    „80 Days- Die Farbe der Begierde (2.Band)“ von Vina Jackson
28.    “The Club- Match” von Lauren Rowe
29.    “Die Welt hinter Gittern- Meine Jahre als Knastärztin” von Regina Strehl
30.    „Tochter der Schwäne“ von Julie Watson
31.    „40 Festivals in 40 Wochen- von einer, die auszog, das Feiern zu lernen“ von Christine Neder
32     „Du nanntest es Liebe- Als 14 Jährige in der Gewalt von Menschenhändlern“ von Megan Stephens
33.    Der Elefant , der das Glück vergaß- Buddhistische Geschichten um Freude in jedem Moment zu finden“ von Ajahn Brahm
34.  „Sie raubten mir die Unschuld- in der Hölle eines Waisenhauses“ von Toni Maguire & Madeleine Vibert
35               „Weit weg und ganz nah“ von Jojo Moyes
36.            „Mutter des Monats“ von Gill Hornby
37.           „Joyland“ von Stephen King
38              „The Club- Flirt“ von Lauren Rowe
39               „Twenties Girl“ von Sophie Kinsella

Neu: Mai 2017:

40.    „Goodbye Jehova“ von Misha Anouk à wird im Moment gelesen


41.    „Frühstück mit Meerblick“ von Debbie Johnson


42.    „Sommer in St. Ives“ von Anne Sanders


38 Bücher, die ich noch lesen möchte, das ist schon eine krasse Zahl und das sind nur die Bücher, die ich Besitze. Zu den ungelesenen Bücher kommen dann noch bestimmt über 100 Bücher von meiner Mutter dazu, die ich noch gerne lesen möchte. Für mich sind das im Moment schon sehr viele Bücher, weil ich einfach nicht zum Lesen komme. Allerdings gibt es Leute, die anscheinend über 400 Bücher haben, die sie noch lesen wollen. Ich werde mir vorerst auch keine Bücher zulegen (zumindest ist das mein Plan J). Was ich mir vielleicht hole, ist ein E-Book, weil ich das für den Urlaub doch etwas praktischer finde. So muss man keine Dicken Bücher mit sich rumschleppen, auch wenn ich Bücher doch lieber in der Hand halte, bin ich an dieser Überlegung dran.
Habt ihr ein E-Book? Wenn ja, was für Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich sehr freuen. Auch würde ich mich darüber freuen, wenn ihr mir eure Meinung zu E-Books mitteilt.

Bis dahin wünsch ich euch einen schönen und hoffentlich kühlen Abend.


Eure Jenny :*