Gran Canaria Teil 2

Hallo Ihr Lieben,

Heute möchte ich euch erzählen, was wir in der zweiten Woche auf Gran Canaria gemacht haben.


Abgeschlossen haben wir die Woche mit der Delfinsuche und so konnten wir bis Samstag auch erst ein Mal am Stand chillen und schön braun werden.
Am Abend waren wir dann entweder an der Promenade oder in einem Shoppingcenter. Überwiegend waren wir in dem Jumbo Shoppingcenter, welches eine große Fülle an Läden hat. Überwiegend waren es Ramschläden, aber auch eine Fundgrube war dort vertreten. Beim Jumbo Shoppingcenter sind unten aber auch sehr viel Schwulenbars vertreten. Playa del Ingles wird auch als Hochburg der Schwulenszene gesehen, sowie als Partyort (da komme ich aber später nochmal zurück). In dem Tropical Shoppingcenter waren wir nur zwei Mal, da es von draußen größer aussah, als es dann tatsächlich war. Dort gab es kaum Läden, sondern mehr Essen.

Am Donnerstagabend sind wir von Playa del Ingles das erste Mal nach Maspalomas gelaufen. Da wir über die Dünen und am Strand entlanggelaufen sind, haben wir ca. zwei Stunden gebraucht. Maspalomas war weiter entfernt als gedacht, aber das hat uns nichts aus gemacht, denn wir sind im Urlaub. Leider waren wir dann erst so kurz vor 9 Uhr dort und hatten kaum Zeit, in den Läden rumzubummeln.


Wir waren so geflasht von Maspalomas. Viel schönere Promenade und Aufmachung. Es sind einige Markenläden vertreten und deshalb sieht es dementsprechend auch nobler aus. Mir hat Maspalomas richtig gut gefallen. Die Läden waren teilweise in so runde Gebäude gesteckt, die das Bild einfach ein bisschen aufgepeppt haben zudem sah es viel gepflegter aus, als in Playa del Ingels. Man hat sich sofort wohlgefühlt, da es einfach sauberer war und man nicht von allen Kellnern angequatscht wurde. Natürlich war hier auch ein bisschen mehr los, was Touristen anging. Zurück sind wir dann durch den Ort gelaufen und haben ca. 1 Stunde gebraucht.


Für den Samstag hatten wir dann eine Tour gebucht, die sich „der Minikontinent“ genannt hat. Wir sind mit dieser Tour vom Süden über die Berge in den Norden gefahren und haben an unterschiedlichen Orten halt gemacht (Artenara, Teror, Arucas). 

Vulkankrater

Ich fand diese Tour richtig interessant, weil uns auch super viel über die Landschaft erzählt wurde. Ich wusste nicht, dass Gran Canaria früher eine Tomateninsel war und der letzte Vulkan im Jahr 2011 ausgebrochen ist, allerdings nicht auf Gran Canaria, sondern einer kleinen Insel nebendran.


Wir haben einen Vulkankrater gesehen, waren in Artenara in einer Kapelle, die in den Berg gebaut wurde, durften eine bewohnte Bergwohnung besichtigen und haben so sehr viel von der Landschaft gesehen und von der Geschichte gehört. Mit dieser Tour haben wir gefühlt die halbe Insel erkundet. Aber sie war auch sehr informativ und eine gute Wahl, denn so viel hätten wir bestimmt bei keiner anderen Tour gesehen. Wir waren in Orte, die nicht so von den Touristen überlaufen waren, aber es dennoch wert waren, gesehen zu werden. Insgesamt ging diese Tour 8 Stunden. Von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr. Der Tag war lange aber erfolgreich.


Die nächsten Tage waren dagegen dann wieder entspannt. Da wir am Mittwoch wieder zurückfliegen sollten, hatten wir nur noch Strandtage und Shoppingtage eingeplant, so ging es für uns am Montag nochmal nach Las Palmas zum Shoppen und zum Sehenswürdigkeiten anschauen (allerdings nur von außen J). Am Samstag oder Freitagabend hatten wir nochmal ne Tour nach Maspalomas gemacht, auch um etwas shoppen zu gehen, allerdings sind wir dieses Mal mit dem Bus gefahren.


Am Montagabend starteten wir dann den Versuch, in die zwei bekanntesten Clubs feiern zu gehen. Der Ort wird als Party Ort beschrieben und besitzt lächerliche zwei Clubs, von dem der eine um 22 Uhr öffnet und um 4 Uhr schließt und der andere macht um 4 auf und um 8 zu. Wir hatten eigentlich nur Schlechtes gehört, aber da meine Arbeitskollegin unbedingt mal rein wollte, sind wir zu erst in die Pacha Bar gegangen. Diese gehört zu der Disco Pacha, welche erst um 4 auf macht. Und direkt neben dran ist das China White, welche um 22 Uhr öffnet. Ich fand sowohl die Bar, als auch das China White nicht wirklich gelungen. Die Schuppen waren voll, aber für mich waren das nur Absteigen mit einem Haufen Typen.
Was man allerdings wissen sollte, in die Clubs kommt man gratis rein. Auf den Straßen wollen besagte Promoter ihre Tickets losbekommen, dann zahlt man 10-20€ für angeblich 3 Tag und bekommt Freeshots. Wir wurden am Eingang nicht kontrolliert. Wer also auf die Insel geht, um Party zu machen, wird hier kläglich enttäuscht.


Den letzten Abend Liesen wir gemütlich ausklingen und machten unseren letzten Spaziergang über die Promenade, am Strand entlang und landeten dann noch kurz vor Ladenschluss im Shoppingcenter CITA, wo wir bis dato noch gar nicht richtig drinnen waren. Dieses Shoppingcenter hatte doch mehr zu liefern als wir dachten, da wir aber kurz vor Schluss dort waren, konnten wir leider nicht mehr in den Genuss von allen Läden kommen.


Somit waren unsere zwei Wochen auch schon wieder rum, viel zu schnell für meinen Geschmack, wobei ich am Anfang mich noch gefragt habe, wie die zwei Wochen rumgehen sollen. Um 10 Uhr morgens ging dann unser Flieger wieder zurück nach Basel und um 16 Uhr waren wir dann auch schon wieder zu Hause.


Wart ihr schon mal in Gran Canaria? Ich möchte auf jeden Fall wieder hin, weil ich die Insel wirklich schön finde und es wohl noch sehr viele schöne Ecken dort gibt. Dann vielleicht sogar mit Mietwagen und nicht in Playa del Ingles sondern in Maspalomas.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen, bis dahin wünsche ich euch einen guten Start ins Wochenende.

Eure Jenny :*

Mein Gran Canaria Urlaub Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

wie ihr bestimmt mitbekommen habt, war ich im August für 14 Tage im Urlaub auf Gran Canaria.

Unser Flug ging um 6 Uhr früh ab Basel 4h nach Gran Canaria. Dort angekommen war es halb 10. Da wir kein Mietwagen hatten, wurden wir mit dem Bustransfer unseres Reiseveranstalters direkt zu unserem Appartement gebracht. Die Fahrt ging nur 30 Minuten vom Flughafen nach Playa del Ingles. 


Wie schon erwähnt hatten wir ein Appartement. Da wir beide noch Azubis sind und trotz Chemiebetrieb nicht die Welt verdienen, halten wir den Urlaub so billig wie möglich. Da wir aber auch 14 Tage weg sein möchten, kommt ein Hotel mit all inclusive im Moment noch nicht infrage, da diese dann in dieser Zeit über 1000€ kosten. Ok der Urlaub hat mich mit allem Drum und Dran auch etwas über 1000€ gekostet, aber noch lange nicht so viel, wie wenn wir ein Hotel genommen hätten. Zudem wird man auf Gran Canaria und Teneriffa einige Appartements finden. Wir wollten auch nicht an Essenszeiten gebunden sein. Freie Freizeitgestaltung war und ist uns im Urlaub wichtig. So war ein Appartement eine gute Lösung und auch mal etwas anderes. 

Angekommen bei unserem Appartement, machten sich gemischte Gefühle bemerkbar. Zum einen hatte die Wohnung eine relativ gute Größe. Wir hatten eine kleine Wohnküche und ein separates Schlafzimmer mit zwei Einzelbetten. 


Es gab genug Platz um unsere Koffer zu verstauen. Die Wohnung war sauber, aber sehr spartanisch eingerichtet. Wir hatten in der Küche einen Kühlschrank von dem Geschirr immer eine dreifache Ausführung, eine Kaffeemaschine und zwei Herdplatten. Die Kochnische war so groß, dass gerade mal eine Person darin kochen konnte, aber das war ok. 


Die ganze Wohnung hatte gerade einmal 6-8 Steckdosen, in unserem Schlafzimmer gab es keine, was etwas unpraktisch war, denn das Handy sollte ja als Wecker dienen und aufgeladen sein.
Der Ausblick vom Balkon war auch nicht gerade spektakulär, aber ok. 


Das Gute war, dass wir unser Appartement im EG hatten, sonst hätten wir Treppensteigen müssen, denn einen Lift gab es nicht. Die Rezeption hatte immer nur von 9-14 Uhr offen und manchmal war selbst um 9 noch niemand da. Der Poolbereich war nicht der Größte, aber er war ok und hat vollkommen ausgereicht, leider gab es nur drei Sonnenschirme, die dann meist auch belegt waren.
Der erste Eindruck unseres Appartements war nicht gerade der berauschendste aber wir haben uns organisiert und die 14 Tage gut rumgebracht.


Am ersten Tag haben wir eigentlich nicht sehr viel gemacht. Um ca. 11 Uhr waren wir an unserem Appartement, nachdem wir unsere Koffer abgeladen haben, sind wir losgezogen, um einen Stadtplan zu finden und uns nach Einkaufsmöglichkeiten zu erkunden. Dabei haben wir auch schon die ersten Eindrücke vom Strand und dem Ort gewinnen können. Wir sind leider am heißesten Tag dort angekommen mit 37 Grad. Allerdings hat man diese Wärme nicht ganz so stark gespürt, was ganz gut war, denn wir sind an unserem ersten Tag schon eine ganz schön große Strecke gelaufen. Den Abend haben wir dann aber auch eher ruhig angehen lassen mit einem Spaziergang am Strand.

Eines der drei Shoppingcenter in Playa del Ingles

Die nächsten zwei Tage hieß es dann, den Tag am Strand zu verbringen und den Abend an der Promenade, wo man den Konkurrenzkampf gespürt hat, denn man wurde von fast jedem Restaurant angequatscht.

Am dritten Tag, dem Samstag ging es dann für uns von Playa del Ingles in die Hauptstadt Las Plamas. Da wir kein Auto hatten, da es sich einfach nicht gelohnt hätte, sind wir recht günstig mit dem Bus in die Stadt gefahren. Der Bus hat 5,60€ eine Strecke gekostet und die Fahrt ging so um die 45 Minuten. Während der Fahrt konnte man die Wüstenlandschaft und die Plantagen gut betrachten. Die Autobahn ist komplett neu asphaltiert und hebt sich von den Straßen im Ort sehr ab.
An der Bushaltestelle San Telmo ausgestiegen, machten wir uns zu Fuß Richtung Santa Catalina. Zum Hafen. Für die Strecke haben wir ca. 60 Minuten gebraucht. Direkt am Hafen gibt es ein Einkaufszentrum Muelle. 



Das Zentrum war für mich ein wenig enttäuschend, obwohl davon manche schwärmen, trotzdem haben wir dort etwas gefunden. Den Hafen selbst haben wir nicht so genau angeschaut, er war jetzt auch nicht sehr spektakulär. Auf dem Weg zurück zum dem Stadtteil San Telmo, wo die ganzen Sehenswürdigkeiten der Stadt stehen (eigentlich nur Kirchen und Museen), sind wir an dem Strand von Las Palmas vorbeigekommen. Dieser Abschnitt der Stadt ist sehr schön und auch etwas touristisch angehaucht. Man hatte aber generell nicht das Gefühl, das der Ort von Touristen überlaufen war. Der Strand umfasst eine Länge von 3 Km und besteht sowohl aus sandigen, als auch aus felsigen Abschnitten. Das Wasser war da so wunderschön klar.


Als wir dann nach einem kleinen Verlaufer wieder drüben angekommen waren, hatten wir kaum noch Motivation, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, da unsere Füße wund waren. Dann wurde eben ein bisschen gebummelt, um dann am Abend total erschöpft ins Bett zu fallen.


Den Sonntag und Montag haben wir dann wieder am Strand verbracht. Anfangs lagen wird an einem von Touristen sehr überfüllten Strandabschnitt, bei dem die Wellen teilweise so groß waren, dass man nicht wirklich gut schwimmen konnte. Als wir dann einen kleinen Buchtabschnitt gefunden haben, bei dem das Wasser an einer Stelle immer sehr ruhig war und man sehr gut schwimmen konnte, haben wir uns immer nur noch dort niedergelassen. Dieser Abschnitt war auch nicht so von Menschen überfüllt.

Am Dienstag hatten wir dann vom Reiseveranstalter eine Definsuchtour gebucht und es ging schon früh los zu dem Hafen von Puerto Rico. Wir waren ca. 2h auf dem Wasser mit einem Katamaran unterwegs und haben Delfine und einen Wal gesehen. Leider waren es nicht sehr viele den, sobald man sie gesichtet hat, sind sie wieder verschwunden. Das Boot war auch sehr voll, so dass man wirklich Glück haben musste, um einen Delfine sehen zu können. Ich war von der Tour ein bisschen enttäuscht, aber man kann das Selbst nicht beeinflussen. Es war trotzdem eine schöne Erfahrung, die ich immer wieder machen würde, dann aber vielleicht mit einem kleineren Boot und in einem anderen Land.


Den Rest des Tages haben wir dann natürlich wieder am Strand verbracht und somit war die erste Woche auch schon rum.


Die erste Woche war für uns ein bisschen Orientierungs- und Bräungswoche. Die Dünen haben wir natürlich auch besichtigt und eine kleine Fotosession eingelegt, das haben wir direkt nach dem Aufstehen gemacht, weil der Sand ab 10 Uhr einfach brennend heiß ist, so dass man keine schönen Bilder hätte machen können.


Mit diesen Eindrücken der Dünenlandschaft möchte ich auch den Urlaubsbericht von der ersten Woche abschließen.

Ich wünsche euch eine schöne Woche, den zweiten Teil wird dann nächsten Montag online kommen, sofern ich nicht bis um 17 Uhr in der Schule sitzen muss.


Eure Jenny :*

Aufgebraucht im August


Hallo Ihr Lieben,

der September ist angebrochen und das heißt, ich zeige euch, was ich im August alles aufgebraucht habe. Da ich im August im Urlaub war, habe ich da so einiges was mit Sommer zu tun hat aufgebraucht. Diese Sachen habe ich auch direkt vor Ort abfotografiert, damit ich nicht zu viel Müll mit nach Hause nehme.

Dusche:

Balea LE „Vanilla Berries Duschlotion“


Diese Duschlotion habe ich noch vor meinem Urlaub aufgebraucht. Es ist eine ältere LE. Duften sollte sie nach Cassis und Vanille. Für mich duftet sie aber sehr stark nach Cassis. Die Vanille riecht man kaum raus. Ansich hat mir die Duschlotion gut gefallen. Sie passt perfekt in den Sommer. Der Duft war allerdings etwas stark und leicht künstlich, er blieb aber gefühlt etwas länger auf der Haut.
Nachkauf? Da es eine LE war, kann ich das Duschgel nicht mehr nachkaufen, was ich aber auch so wohl nicht mehr machen würde.

Yves Rocher „Collection Été- Duschgel“


Dieses Duschgel ist auch aus einer LE und ich dachte, es wäre perfekt für den Sommer. Die Packung hätte für mehr als 2 Wochen gereicht, ich habe sie zum Schluss einfach etwas Großzügiger angewendet. Vom Duft her hat mir das Duschgel gar nicht zugesagt, da gab es von Yves Rocher schon bessere. Die Haltbarkeit vom Duft ist wie bei allen nicht besonders lange.
Nachkauf? Würde es das als normales Duschgel geben, würde ich es nicht mehr kaufen, war einfach nicht mein Duft.

Körper:

SunDance „Sonnenspray 30“


Dieses Sonnenspray lag schon etwas länger bei uns im Schrank, da nur ich überwiegend die Sonnencreme nutze und für den Sommerurlaub lieber die von Nivea mitnehme. Diese Sonnencreme wurde dann für die Gänge ins Schwimmbad benutzt und hat immer noch den Schutz gehabt. Der Duft ist wie bei allen, aber ich hatte das Gefühl, das sie etwas dicker war von der Konsistenz, als die anderen aus den Sprühflaschen. Weiß war ich zum Glück trotzdem nicht.
Nachkauf? Für den nächsten Sommer habe ich noch einige Sonnencremes im Schrank stehen, diese werde ich dann auch erst aufbrauchen.

Balea „Urea Fußcreme- Intensivpflege“


Diese Fußcreme hatte ich im Sommerurlaub dabei. Meine Füße wurden da auch durch den heißen Sand und das viele laufen sehr beansprucht. Leider hat diese Fußcreme dem nicht ganz so gut entgegengewirkt, als ich vom Sommerurlaub zurückgekommen bin, waren meine Füße trotz regelmäßigem Eincremen sehr trocken an den Fersen, auch der Duft überzeugt mich nicht.
Nachkauf? Nein.

Nivea sun „Schutz&Bräune“


Diese Sonnencreme ist seit Jahren mein Favorit, wenn es um Sonnenschutz geht. Sie hinterlässt durch den feinen Sprühnebel keine weißen Spuren auf der Haut, lässt sich leicht verteilen und schützt hervorragend. Bei mir hat sie nicht ganz für 14 Tage gereicht, aber ich habe mich auch etwas öfter eingecremt als normal. Zwei Tage vor abreise war sie dann leer. Ich brauche immer sehr lange, um braun zu werden, aber durch die Sonnencreme habe ich nach dem Urlaub doch eine schöne Bräune angenommen, die gefühlt etwas intensiver ist, als normal.
Nachkauf? Immer wieder.

Lancaster „Tan Maximizer“


Auch hier wieder eine Probepackung von 15ml. Diese hatte ich in der „My little Box“ und wurde dann im Urlaub ausgetestet. Sie verspricht, die Bräune durch Produkte, die die Melaninproduktion anregen für einen Monat haltbar zu machen und dadurch auch leicht zu verstärken. Diese Lotion wäre der perfekte Ersatz für meine After Sun Lotion von Yves Rocher, da ich aber nur diese kleine Packung und eine weitere Packung mit 50ml haben, kann ich über die Haltbarkeit der Bräune noch nicht viel sagen. Der Preis ist doch sehr happig und auch der Duft ist nicht gerade meiner, aber das Gefühl der Haut danach ist einfach sehr angenehm und ich denke auch, dass man den Produkten von Lancaster trauen kann. Leider kann ich erst im nächsten Jahr ausführlicher testen.
Nachkauf? Aufgrund der drei Anwendungen, kann ich nicht all zu viel darüber sagen, daher würde ich einen Nachkauf auch erst einmal ausschließen.


Gesicht:


Balea „Nosestripes mit Aktivkohle“
Diese Nosestripes musste ich mal ausprobieren und kann jetzt sagen, dass sie mich nicht gerade überzeugt haben. Sie ziehen zwar den Talg genauso gut raus, wie die anderen Strips, aber nach dem Abziehen hatte meine Nasse immer sehr viel schwarzen Rückstand.
Nachkauf? Ich bin mit den normalen Nosestripes zufrieden, ich versteh da auch den Sinn der Aktivkohle nicht so ganz. Aktivkohle ist zwar dafür da, oberflächlichen Schmutz abzufangen. Aktivkohle hat eine große Oberfläche, auf den sich der Schmutz anhaften kann, aber wirklich mehr bewirken tut sie auf der Nase auch nicht.

Balea „Soft & Clear Facestrips“
Ich hatte schon lange keine Facestrips mehr. Meine Mutter hat sie ausversehen mitgenommen und dann wurden sie auch benutzt, allerdings ziehen diese nichts aus meiner Stirn oder Kinn und am Kinn habe ich schon vereinzelt Mitesser.
Nachkauf? Nein.

Balea „Soft & Clear Nosestrips“


Diese Nosestrips habe ich schon des Öfteren gezeigt und auch wenn sie nicht so gut sind, wie andere, so ziehen sie doch ganz schon viel raus.
Nachkauf? Bei Gelegenheit

Ganier „Mineral Skin Perfector“
Diese Packung ist zwar klein und hat gerade mal für zwei Anwendungen gereicht, aber diese haben mich auch überzeugt. Die BB-Cream ist perfekt für den Sommer und passt auch gut zu meinem Hautton. Das Hautbild sah etwas besser aus, sodass ich ohne Bedenken raus gehen konnte. Sie glänzt etwas, aber das stört mich nicht, denn mein Puder hilft da eigentlich ganz gut dagegen.
Nachkauf? Falls ich mal Bedarf habe, werde ich sie mir in Groß nachkaufen.

SunDance „Après Maske“


Diese Maske habe ich mal versuchshalber gekauft, da ich meiner Haut auch im Urlaub etwas pflege gönnen wollte. Diese Maske habe ich also abends nach dem Duschen auf das Gesicht aufgetragen und 15 Minuten einwirken lassen. Der Duft war ok, aber könnte noch besser sein. Den Rest der Maske sollte man danach dann mit einem Tuch abnehmen, was ich immer sehr unpraktisch finde. Ich mag lieber Masken, die man abwaschen kann. Das Gefühl nach dem Abnehmen finde ich nämlich immer sehr unangenehm, man hat dann gefühlt noch eine dicke fettige Cremeschicht auf dem Gesicht. Ich fand diese Maske nicht ganz so prickend, weil sie teilweise ein bisschen gebrannt hat auf der Haut, daher kann ich sie auch nicht für empfindliche Haut empfehlen. Die Haut war danach zwar weich, aber sie hat ein bisschen gespannt.
Nachkauf? Nein, dann hole ich mir lieber wieder diese Tuchmasken von Ganier.

Ombia „After Sun Maske“


Im Aldi gab es vor dem Urlaub ein Pack mit After Sun Masken drin, natürlich habe ich eins mitgenommen. Eine Packung von den 3 oder 5 Packungen habe ich im Urlaub aufgebraucht und muss sagen, dass ich sie besser fand, als die von Balea. Die Haut hat nicht gebrannt und sich danach schön gepflegt angefühlt. Allerdings ist auch das eine Maske, bei der man die Überreste mit einem Tuch entfernen muss.
Der Duft war sehr neutral.
Nachkauf? Ich habe noch ein paar Packungen.

Lavozon „Sonnenfluid mattierend 30- für Gesicht und Dekolleté“


Diese Sonnenschutzcreme habe ich auch schon etwas länger und nun endlich auch leer bekommen. Da ich mein Gesicht nicht mehr mit der normalen Lotion eincremen möchte, habe ich mir einfach mal eine extra fürs Gesicht besorgt. Diese ist zum Glück nicht ganz so dickflüssig und lässt sich gut verteilen, allerdings hinterlässt sie doch auch weiße Spuren. Ob sie mattiert hat, kann ich nicht beurteilen, aber ich hatte zumindest das Gefühl, dass mein Gesicht nicht all zu stark geglänzt hat und auf dem Gesicht habe ich die Creme kaum wahrgenommen.
Nachkauf? Ich habe mir mal von einer anderen Marke einen Sonnenschutz geholt.

Haare:


Ganier Fructis „Oil Repair 3 Wunderbutter- Shampoo“
Diese Probepackung hatte ich im Urlaub dabei und da dann auch getestet. Die Packung hat für 2 Anwendungen gereicht. (Wenn man sparsam ist, würde es auch 3x reichen). Der Duft des Shampoos ist sehr angenehm und in Kombination mit der Spülung die ich dabei hatte, hat es meine von der Sonne und dem Wasser strapazierten Haare wieder auf Vordermann gebracht. Meine Haare haben sich nach der Wäsche wirklich sehr weich und gepflegt angefühlt. Für den Sommerurlaub war dieses Shampoo also super geeignet.
Nachkauf? Für den nächsten Urlaub würde ich mir dieses Shampoo eventuell sogar holen. Aber für den täglichen Gebrauch benutze ich dann doch lieber meine Lockenshampoos.

Ganier Fructis „Oil Repair 3- Spülung“
Diese Spülung habe ich mit dem Shampoo benutzt und wie schon oben beschrieben, damit ein wirklich schönes, weiches Haar bekommen.
Auch hier war der Duft wieder sehr angenehm. Natürlich kann man mit zwei Tests keine wirklich aussagekräftige Meinung bilden, aber da meine Haare im Urlaub mehr beansprucht sind, habe ich den Effekt doch ganz gut gespürt.
Nachkauf? Wie oben auch eher für Urlaubszwecke.

Nivea „long repair Spülung“


Wie man sehen kann, habe ich in dem Urlaub einige Probepackungen eingepackt gehabt und getestet. Diese Spülung habe ich mit meinem anderen Shampoo getestet und auch diese Spülung tat meinen Haaren ganz gut. Das Gefühl war zwar nicht ganz so, wie bei den Ganierprodukten, aber die Haare waren weich und nicht krisselig. Auch der Duft war angenehm.
Nachkauf? So ganz konnte mich diese Spülung nicht überzeugen, daher werde ich sie auch nicht nachkaufen.

Balea „Sonnenschutzspray“


Nach gefühlt 100 Jahren ist dieses Sonnenschutzspray endlich leer. Ich hatte das jetzt bestimmt seit 4 Jahren und hab es nie leer bekommen, weil ich es sehr unregelmäßig benutzt habe. Der Duft ist angenehm und auch die Wirkung ist positiv, denn meine Haare sind kaum ausgebleicht. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass das Spray meine Haare etwas verklebt und dadurch die Haare strähnig wirkten.
Nachkauf? Ich habe mir das Spray nochmal nachgekauft, weil es trotz dem klebrigen Effekts doch etwas bringt.

Alverde „Pflegespülung mit Aloevera und Hibiskus“


Diese Spülung habe ich vor ein paar Jahren gekauft, weil ich etwas für unterwegs gebraucht habe und sie für strapaziertes, trockenes Haar gut sein soll. Für mich ist diese Spülung schon nach zwei Wäschen durchgefallen. Die Konsistenz ist sehr dick, der Duft ist ok. Aber ich hatte das Gefühl, die Spülung ist nicht richtig aus meinem Haar gewaschen worden und hat das Haar beschwert und strähnig aussehen lassen.
Nachkauf? Nein.

Duft:

Mexx „magnetic women“


Dieses Parfüm habe ich jetzt sehr lange aufbehalten, weil es früher mein absolutes Lieblingsparfüm war und man das plötzlich nicht mehr im Laden kaufen konnte. Man kann es nur noch online erwerben. Jetzt habe ich es aufgebraucht, damit meine Parfümsammlung mal etwas kleiner wird und ich mir mal wieder eine neue Flasche holen kann. Ich mag den Duft immer noch sehr gerne, da er nicht aufträgt und sehr leicht duftet. Das ist für mich ein Duft, den ich das ganze Jahr tragen könnte.
Nachkauf? Bei Gelegenheit und Lust.

Roberto Cavalli „Acqua. EdT“


Dieses Parfüm hatte ich bei einem Gewinnspiel in einer Beautybox und da es nur 5ml waren, dachte ich, ist es perfekt für den Urlaub. Da ich solche Flakons nicht sammle, kann ich die ganz normal benutzen. 5ml sind nicht viel, aber es hat für ca. 10 Tage gereicht, kommt natürlich immer darauf an, wie viel man drauf tut. Ich hab es eher sparsam benutzt. Der Duft hat mir sehr gut gefallen, er passt super in den Sommer. Sehr leichter und zarter Duft. Da es EdT war, ist der Duft aber auch recht schnell wieder verflogen.
Nachkauf? Eigentlich habe ich meine Sommerparfüms schon gefunden, aber ich wäre einem Kauf nicht abgeneigt.

Sonstiges:


Balea „Fußdeo“
Dieses Fußdeo hat mich in meinem Arbeitsalltag begleitet. Da ich auf der Arbeit Sicherheitsschuhe tragen muss und diese je nach Anstrengung nicht mehr so gut riechen, musste ein Deo her. Dieses ist war für die Füße gedacht aber im Schuh hat das genauso gut geholfen. Der Schuh hat so gar nicht erst angefangen zu stinken.
Nachkauf? Ja, vielleicht gibt es auch ein Deo speziell für Schuhe.

Kokett „ Feuchtes Toilettenpapier“
Ich habe diese feuchte Toilettenpapier fälschlicher weiße als Feuchttuch missbraucht. Habe damit Gegenstände sauber gemacht sowie meine Hände. Leider ist der Duft richtig unangenehm. Diese Kamille riecht in der Packung besser, als auf dem Tuch. Naja ich werde diese Tücher dann wohl mal als Toilettenpapier nutzen.
Nachkauf? Nein. Leider habe ich es in einem 5er Pack erworben.

Alouette „Feuchte Tücher“
Diese Packung feuchter Tücher finde ich super praktisch. Ich habe sie neben meinem Bett stehen, weil ich so am schnellsten dran komme. Ich finde diese Tücher einfach praktisch, auch wenn die Packung ein kleiner Fail war. Ich musste egal, wie ich die Rolle angefangen habe, den Deckel immer abnehmen, weil die Tücher einfach nicht aus der Öffnung kamen.
Nachkauf? Bei Gelegenheit, da es bei uns kein Rossmann in unmittelbarer Nähe gibt und diese Tücher leider nicht mehr im Dm erworben werden können.

Rei in der Tube „ Reisewaschmittel-Probepackung“


Da man im Urlaub ja nicht unendlich viele Klamotten mitnehmen kann und man auch mal die Handtücher oder Klamotten waschen möchte, nehme ich immer eine kleine Packung Reisewaschmittel mit. Früher haben wir das mit normaler Seife gemacht, aber wenn es schon so ein Waschmittel gibt, warum dann nicht mit dem waschen? Diese Waschmittel haben oft keinen penetranten Duft, sondern duften fast nach nichts. Flecken bekommt man mit der einfachen Handwäsche auch nicht weg, aber für die Wäsche zwischendurch reicht das vollkommen aus. Diese kleine Packung von ca. 15ml reicht für je nach angewendete Menge für 2-3 Waschgänge, normalerweise sollte man pro Waschgang die ganze Tube reinfüllen, aber für ein Kleidungstück ist mir das dann doch zu viel. Danach war die Kleidung wie frisch gewaschen, wieder tragbar.
Nachkauf? Bei Gelegenheit wieder.

So das waren meine aufgebrauchten Produkte, es ist doch eine ganze Menge zusammengekommen, da aber einiges nachgekauft wurde oder speziell für den Urlaub zugelegt wurde, ist der Schrank nicht wirklich leerer geworden.

Was habt ihr so alles aufgebraucht? Welches Produkt würde ihr euch gerne mal näher anschauen?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche. Meine wird sich mit Prüfungsvorbereitung beschäftigen -.-.



Eure Jenny :*