Meine ungelesenen Bücher

Hallo Ihr Lieben,

ich bin eigentlich ein richtiger Bücherjunki. Ich lese für mein Leben gerne. Im Moment habe ich leider eine kleine Leseflaute, weshalb sich meine ungelesenen Bücher immer mehr stapeln. Ich habe zwar schon seit längerer Zeit keine große Buchbestellung gemacht, aber trotzdem wird der Stapel nicht kleiner, und bevor ich wieder eine große Bestellung mache, möchte ich meinen Stapel abbauen. Über dieses Jahr verteilt sind zwar einige Bücher dazu gekommen aber es hält sich noch im Rahmen. Aber erst am Wochenende haben wir einige Bücher bei meiner Tante abgeholt, die sie nicht mehr haben möchte. Vielleicht sollte ich statt fern zu sehen lieber mal meine Bücher lesen. Um euch eine Übersicht zu geben, welche Bücher noch folgen werden, werde ich euch diese Bücher hier auflisten. Ich werde dann auch regelmäßig versuchen diese Liste abzudaten.

Ich beginne mal mit den Büchern, die mit am längsten bei mir im Fach stehen. Diese Bücher stehen teilweise schon bis zu 8 Jahre in meinem Regal.


Angeführt wird diese Gruppe von

1.     „Das Paulus Evangelium“ von Wolfgang Hohlbein

Dieses Buch ist schon fast ein Urgestein bei mir im Bücherfach. Wann ich die Zeit und Lust dazu bekomme, diesen dicken Wälzer zu lesen steht allerdings auch noch in den Sternen.
Alle folgenden Bücher stehen zwar auch schon sehr lange bei mir im Fach, aber an Hohlbein kommen sie nicht ran.

2.     „Kamikaze Kaito- Jeanne“ von Arina Tanemura
3.     „Rückkehr bei Nacht- Tagebuch eines Vampires“ von Lisa J. Smith
4.     „Nouvelles classiques/Klassische französische Erzählungen“ von dtv
5.     „Der Richter und sein Henker“ von Dürrenmatt
6.     „En ville“ von Christian Oster
7.     „Wicked Lovely“ von Melissa Marr
8.     „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ von Bastian Sick
9.     „Das Haus der fünf Sinne“ von Nadeem Aslam

Diese Bücher stehen schon zwischen 3-5 Jahre bei mir im Fach. Zu dieser Zeit war ich auf dem Gymnasium und habe gerade Französisch gelernt, weshalb man auch ein paar französische Bücher findet.


Die folgenden Bücher stehen noch nicht so lange in meinem Fach höchsten 1-2 Jahre.
Viele sind auch erst dieses Jahr neu dazu gekommen.

10. „Gone Girl- das perfekte Opfer“ von Gillian Flynn
11. „Die Muschelsucher“ von Rosamunde Pilcher
12. „Love“ von Stephen King
13. „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt
14. „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ von Matt Haig
15. „Tagebuch einer Nymphomanin“ von Valérie Tasso
16. „Willst du normal sein oder glücklich?“ von Robert Betz (Ratgeber)
17. „Abby Lynn- verborgen im Niemandsland“ von Rainer m. Schröder
18. „Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger
19. „Die Spur der Füchse“ von Ken Follett
20. „The day I shot cupid“ von Jennifer Love Hewitt (Ratgeber)
21. “Ein plötzlicher Todesfall” von J.K.Rowling
22. „Die Frau von Tyringham Park“ von Rosemary McLoughlin


23. „Me before you“ von Jojo Moyes
24. “Zu viel Glück- Zehn Erzählungen” von Alice Munro
25. „90 Nächte, 90 Betten- Das Tagebuch einer Couchsurferin“ von Christine Neder
26. „Winter der Welt“ von Ken Follett
27. „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini
28. „Menschenkind“ von Toni Morrison
29. „The secret- Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne (Ratgeber)
30. „80 Days- Die Farbe der Begierde (2.Band)“ von Vina Jackson
31. „The Club-Flirt“ von Lauren Rowe
32. “The Club- Match” von Lauren Rowe
33. “Die Welt hinter Gittern- Meine Jahre als Knastärztin” von Regina Strehl
34. „Tochter der Schwäne“ von Julie Watson
35. „40 Festivals in 40 Wochen- von einer, die auszog, das Feiern zu lernen“ von Christine Neder



Zu diesen 35 Büchern, die ich noch nicht gelesen habe, aber unbedingt lesen möchte, kommen noch ungefähr 20 Reclam Heftchen dazu, die ich noch lesen möchte und bestimmt um die 40 Bücher, die meine Mutter hat und ich auch noch lesen möchte.
Von der Liste habe ich aber auch schon das ein oder andere Buch angefangen zu lesen und dann wieder weggelegt, da ich es nicht sehr spannend fand. Allerdings bin ich eine, die ihre Bücher früher oder später immer fertig liest.

Im Moment werden von mir zwei Bücher gelesen bzw. liegen zum Lesen bereit.

·        „Hard wired- verführt“ von Meredith wild
·        „Twenties Girl“ von Sophie Kinsella

Meine Liste ist doch länger als erwartet. Ich habe meine Bücher nie durchgezählt, aber 35 ungelesene Bücher hauen mich dann doch ein wenig vom Hocker. Zu den 35 Büchern kommen aber bestimmt nochmal 5-6 Bücher dazu, da meine Mutter immer mal wieder im Weltbild bestellt und ich dort jede Menge Bücher angemarkert habe.

Mein Ziel ist es auf jeden Fall wieder mehr zu lesen, damit ich im Monat maximal 3-4 Bücher durchstreichen kann. Ich weiß zwar jetzt schon, dass ich das nicht schaffen werde, denn ich bin nach der Arbeit meist so müde, dass mir während dem Lesen schon fast die Augen zufallen und ich im Monat im Moment nicht mehr, wie 1-2 Bücher schaffen werde. Dennoch bin ich guter Dinge und hoffe, dass sich das bald einpendelt.

Kennt ihr ein paar Bücher von meiner Liste? Wenn ja, wie haben sie euch gefallen? Über einen Kommentar würde ich mich natürlich sehr freuen bis dahin wünsche ich euch aber einen schönen DonnerstagabendJ.

Eure Jenny:*

DIY: Lippenstiftseife

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich ein DIY, welches mehr oder weniger geklappt hat. Im Moment findet man auf fast allen Youtubekanälen DIY mit Lippenstiften. Dann habe ich ein DIY gesehen, welches sich um Seife in Lippenstiftform gedreht hat. Die Idee fand ich super praktisch, denn man kennt die Situationen, dass man irgendwo auf Toilette geht und dann die Seife leer ist. Für dieses Problem bekommt man über Amazon so Seifenblättchen, die um die 5€ kosten, was auf dauer nicht gerade wenig ist. Ich dachte mir, ein Lippenstift nimmt nicht viel Platz weg und ist so auch noch eine coole Idee bzw. ein richtiger Hingucker auf der Toilette.

Ich habe mich dann etwas ohne Plan dran gemacht. Normalerweise sollte ich als angehende Chemielaborantin mir immer Gedanken machen, bevor ich anfange. Allerdings habe ich da einfach blind angefangen und mal alles zurechtgelegt, was man gebrauchen könnte.

·        Verschiedene Handseifen in unterschiedlichen Farben
·        Ein Gefäß zum Mischen
·        Ein Wasserbad
·        Einmalpipetten
·        Lebensmittelfarbe oder Pigmente
·        Ein paar Duftöle
·        Spatel/Stab zum Rühren
·        Leere Lippenstiftpackungen
·        Aluminium


Als Erstes habe ich, falls noch Reste in der Lippenstiftpackung vorhanden waren, die Reste entfernt und die Packung so gut es ging von dem Lippenstift/Labello befreit. Um die Seife einzufüllen, habe ich das Schraubende abgeschraubt und den vorderen Teil mit Alufolie umwickelt. Plastikfolie hat da nicht viel geholfen.


Dann habe ich die Handseife zerkleinert und in mein Töpfchen gegeben.


Das Wasserbad war auch schon vorbereitet und dann konnte es auch schon losgehen.
Da ich dachte, die Seife würde sich ohne Probleme bei Hitze lösen, habe ich mir keine Gedanken gemacht, was ich machen sollte, wenn es nicht funktioniert.


Leider hat sich die Seife überhaupt nicht gelöst, weshalb ich dann ein wenig Wasser dazugegeben habe. Da Wasser aber sehr lange braucht, um wirklich trocken zu werden, kam mir der Gedanke, ein wenig Ethanol hinzuzugeben, allerdings wusste ich nicht, wie gut das die Seife löst. Dennoch habe ich es ausprobiert und siehe da, es hat gekappt. Das Ethanol hat einen Siedepunkt von 78°C, daher ist es schon ein wenig durch die Wärme verdampft. Um ein wenig Duft reinzubekommen und nochmals einen Löseeffekt zu bekommen habe ich dann noch etwas Rosenwasser hinzugegeben.


Die flüssige Phase habe ich dann mit einer Pipette aufgenommen und in die Lippenstiftpackung gegeben, so, dass das untere Gitter mit Seife benetzt war.
Dann hieß es nur noch warten und nach ca. 4 Stunden war die Seife soweit getrocknet, dass man sie benutzen konnte.


Die Seife sieht zwar farblich nicht besonders schön aus und den Rosenduft hat sie auch nicht angenommen, aber wie man sieht, hat es dann doch noch geklappt, wenn auch nur mit sehr viel rumspielen und glück. Als Probe habe ich dann eine Seife herstellen wollen, welche ich nur mit Wasser gelöst habe und bei der ich noch ein paar andere Dinge hinzugegeben habe wie z.B. Lebensmittelfarbe und Mandelöl. 


Leider ist dieser Versuch kläglich daneben gegangen. Ich bin nicht ganz zufrieden damit und werde natürlich weiter probieren, vielleicht auch mal ein paar Rohstoffe besorgen oder das Ganze mal in der Mikrowelle warm machen. Natürlich habe ich danach mal gegoogelt, einige haben es in destilliertem Wasser gelöst, andere machen es mit Milch. Wenn man es mit Wasser lösen sollte, dann lieber normales Wasser nehmen, sofern es nicht zu viel Kalk enthält, denn dest. Wasser entzieht der Haut die Mineralstoffe und lässt sie nur austrocknen. Ich habe auch ganz normales Wasser genommen und es hat geklappt.


Wie man sieht, hat das DIY nur bedingt geklappt. Mein Rezept zeigt nur, wie man mit Glück und rumpanschen doch ein Ergebnis bekommen kann. Ich werde mich nach diesem DIY auf Rezeptsuche begeben, damit ich euch ein Rezept liefern kann, was man wirklich ohne Probleme anwenden kann. Ich werde meine Seife dennoch in eine Tasche packen und bei der nächsten Gelegenheit benutzen, denn ausprobiert habe ich sie und es funktioniert. Ob sie der Wärme standhalten wird, wird sich allerdings noch zeigen.



Falls ihr Ideen und Anregungen für mich habt, könnt ihr mir diese gerne in einem Kommentar da lassen. Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Montagabend.



Eure Jenny :*








Lesezeit

 Hallo Ihr Lieben,

es gab jetzt schon länger keine Lesezeit mehr hier. Ich hatte zum einen keine Zeit mich hin zu setzten und in Ruhe ein Buch zu lesen, dann waren die meisten Bücher, die ich angefangen habe nicht wirklich spannend und zu Letzt hat dann auch noch die Lust gefehlt.
Diese vier Bücher habe ich also über die letzten Monate gelesen. Ich bin aber wieder dran, regelmäßig ein Buch zu lesen.

„Geister der Erinnerung“ von Isabel Wolff

 

Dieses Buch handelt von Jenni, sie ist eine Ghostwriterin, schreibt also die Geschichten der anderen Menschen auf. Für eine Geschichte einer älteren Dame namens Klara, welche ihre Erlebnisse im zweiten Weltkrieg niederschreiben lassen möchte, muss Jenni in ihre alte Heimat. Diese Heimat hat sie nach einem schrecklichen Ereignis verlassen und ist erst jetzt, Jahre später wieder an dem Ort des Geschehens zurückgekehrt. Durch die Konfrontation mit der Vergangenheit sowohl durch die Geschichte der alten Dame als auch durch den Ort kommen ihre Erinnerungen und damit auch Ängste und Leiden wieder hervor. Gemeinsam mit der älteren Dame versucht sie ihre Vergangenheit zu verarbeiten.


Das ich das Buch gelesen habe, ist schon etwas länger her, daher kann ich gar nicht mehr so genau sagen, wie gut ich das Buch wirklich fand. Ich weiß zumindest, dass es zu einem der besseren Bücher gehört hat, da es doch schon spannend war. Am meisten berührt hat mich dabei die Geschichte der älteren Dame, die mit ihrerer Familie im zweiten Weltkrieg viel durchmachen musste. Sie hat mit ihrere Familie auf Java gelebt und ist dort dann von den Japanern in Internierungslagern festgehalten worden. Der Leidesweg der alten Dame war so geschrieben, dass es sich fast echt angefühlt hat. Es war wirklich sehr ergreifend, so als ob man eine wahre Geschichte lesen würde. Die Vergangenheit von Jenni wurde dabei etwas hinten drangestellt. Man wurde zwar schon am Anfang mit der Szene der Vergangenheit konfrontiert, aber bis wirklich alles aufgeklärt war, ging es sehr lange, was für mich teilweise das Buch ein wenig uninteressant gemacht hat. Man wusste nie wirklich, woran man dran ist und welche Geschichte Vorrang hat. Die Geschichte von Jenni war in diesem Buch eher ein Pausenfüller und meiner Ansicht nach total unnötig.
In meinen Augen hat das Buch dennoch 4 von 5 Sterne verdient, da ich es sehr schnell durch hatte und mich alleine schon die Geschichte von Klara sehr gefesselt hat. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.

„Doch du wirst nie vergessen“ von Lessley Pearse



Dieses Buch spielt in London von 1910. Belle wächst in dem Bordell auf, welches ihre Mutter führt. Allerdings hat Belle keine Ahnung, was ein Bordell wirklich ist. In ihrerer Kindheit wurde darauf geachtet, dass sie nichts von dem Geschäft mitbekommet. Durch ein verbrechen, welches sie beobachtet hat, wird sie mit 15 Jahren entführt und aus England rausgeschafft. In Paris wird sie zur Prostitution gezwungen, um dann später nach Amerika abgeschoben zu werden und dort richtig in die Prostitution eingewiesen zu werden. Sie ist nie wirklich glücklich damit, versucht dem Geschäft zu entfliehen, aber schafft es nicht ganz. Währenddessen machen sich ihre Familie und Freunde in England auf die Suche nach ihr. Ohne Erfolg, bis Belle ein paar Jahre später doch den Weg wieder zurück schafft und ihren Traumberuf ausüben kann.





Dieses Buch schien für mich anfänglich ganz in Ordnung zu sein. Es war die Spannung da und es wurde nicht langweilig. Aber nach ca. 200 Seiten wurde es dann doch langweilig. Man hatte das Gefühl die Protagonistin schwimmt immer im gleichen Sumpf rum. Natürlich ist es nicht einfach, aus so einem Milieu einfach zu entfliehen aber nach 200 Seiten hatte ich das Gefühl, die Autorin zögert das Ende einfach nur mit langweiligen Szenen heraus, die sich irgendwann sogar wiederholen. Zudem wurde die Protagonistin leicht naiv dargestellt. Es war in der Hinsicht auch eine etwas lahme Liebesgeschichte, denn Belle hat in London einen Jungen kennengelernt. Sie kannte ihn drei Tage, dann wurde sie entführt. Dieser Junge hat in den drei Jahren, in denen sie verschwunden war immer wieder die Suche nach ihr aufgenommen, anstatt sich ein neues Leben aufzubauen. Er hat sich in eine Person verliebt, die er so gar nicht kannte, und hatte gehofft, dass sie nach drei Jahren zurückkommt und sie dann zusammenkommen. Für mich war diese Vorstellung einfach sehr lahm.
Für mich hat das Buch 3 Sterne von 5 verdient. Da es Anfangs doch sehr spannend wurde, aber dann doch recht schnell in ein Schema gefallen ist, was das Buch einfach sehr lang gezogen hat. Es wurde sehr vorhersehbar und langweilig. Der Schluss war dann doch wieder etwas besser, aber für mich dennoch nicht passend.
Dieses Buch kann ich nur zum Teil empfehlen. Wer wirklich Spannung such, sollte sich ein anderes Buch zulegen.
  
„True love and other disasters“ von Rachel Gibson

 



Dieses Buch handelt um Faith. Faith ist eine Ex-Stripperin und Playmate des Jahres. Sie ist mit Virgil Duffy verheiratet, welcher ein Eishockeyteam leitet. Nach seinem plötzlich tot vererbt er das Eishockeyteam Faith. Sie hat keine Ahnung, wie man ein Team führt und das auch noch zum Sieg bringen soll, dennoch will sie das Team auch nicht Virgils Sohn überlassen und versucht mit Hilfe eines renommierten Team, ihr Hockeyteam zum Sieg zu bringen. Dazwischen bandelt sie mit dem Teamführer des Teams an und gefährdet somit den Sieg.




Dieses Buch ist auf Englisch. Da ich mein Englisch etwas verbessern möchte, lese ich immer mal wieder Bücher auf Englisch. Ich versteh zwar nicht alles aber den Kontext verstehe ich auf jeden Fall. Ich kann diese Bücher auch schlecht bewerten, da ich sie nicht so lesen kann, wie ein richtiges Buch. Dennoch fand ich dieses Buch nicht ganz so gut, vielleicht auch, weil ich von Hockey nichts verstehe und am Anfang ging es sehr stark um Hockey und wie sie das Team führen soll. Natürlich gab es dann auch mit den ein oder anderen Differenzen. Das daraus eine Liebesgeschichte entstehen wird, war mir schon fast von Anfang an klar. Diese Geschichte entwickelte sich aber erst so richtig am Ende, was dann natürlich auch wieder Probleme einbrachte.
Für mich war die Geschichte so lala, weshalb ich auch nur 2,5 Sterne von 5 vergebe. Da es mich nicht wirklich gefesselt hat. Ich habe auch sehr lange an dem Buch gelesen, da ich nicht wirklich reingekommen bin. Erst gegen Ende wurde das dann etwas besser.
Ich kann das Buch dennoch empfehlen, da es doch ein wenig Unterhaltung bietet und für den ein oder anderen bestimmt lustig ist. Allerdings sollte man für dieses Buch dann doch besser in Englisch sein.

„Und plötzlich gehörst du ihm…“ von Merel van Groningen

 



In diesem Buch erzählt Merel von ihrem Leben mit 15 in den Fängen eines sogenannten Loverboy, der über ihr Leben bestimmt. Merel hat es zu Hause nicht sehr einfach und flüchtet in die Arme von Mike. Mike hat eine kriminelle Vergangenheit und auch keinen Job, dennoch verspricht er ihr, sich um sie zu kümmern. Merel zieht bei ihm ein und merkt sehr schnell, dass er seine Versprechen nicht einhält. Als das Geld nicht mehr reichte, zwingt er Merel zur Prostitution.





Ich lese eigentlich sehr gerne Geschichten mit einem wahren Grund. Diese Geschichte war aber vom Geschriebenen her ganz anders, als die anderen. Bei dieser Geschichte hatte ich nicht das Gefühl, dass sie wahr sei. Für mich kam es eher so rüber, als hätte diese Geschichte ein Kind geschrieben, denn die Erzählungen waren sehr kindlich. Das Buch hat mich so einfach nicht richtig gepackt, weil Merel auch ein naives kleines Kind war. Mike konnte sie schlagen, aber sobald er wieder etwas netter war, war der Rest verflogen. Sie hat sich auf ein Versprechen verlassen, welches nicht Eigehalten wurde und hat es erst nach ein paar Monaten wahrgenommen. Eigentlich sollte man betroffen sein, aber ich bin es bei diesem Buch irgendwie nicht. Ich konnte mich nicht wirklich in Merels Situation hineinversetzen Für mich erzählt dieses Buch nur eine Geschichte, die bestimmt viele Frauen betrifft. Diese Frauen werden zwar nicht immer zur Prostitution gezwungen, aber sie werden geschlagen und können nicht fliehen. Was ich an dem Buch auch nicht ganz so toll finde, ist das abrupte Ende der Geschichte. Man weiß nicht, konnte sie fliehen oder nicht und wie ging es dann weiter.
Für mich hat das Buch 1,5 Punkte verdient, es sind eigentlich nur Knadenpunkte, denn ich kann als wahre Geschichtenliebhaber dieses Buch überhaupt nicht empfehlen. Für mich ist es einfach nicht packend genug, da die Spannung komplett fehlt bzw. finde ich auch den Schreibstil nicht besonders toll, da durch diesen die eigentliche Botschaft auch unter geht.


Das waren dann auch alle Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Falls ihr fragen zu einzelnen Bücher habt, könnt ihr mir diese gerne Stellen. Vielleicht kennt ihr aber auch das ein oder andere Buch und seit ganz andere Meinung, als ich. Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen.

Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Donnerstagabend und einen schönen Start ins Wochenende.

Eure Jenny :*

Aufgebraucht im September Teil 2

Hallo Ihr Lieben,

Heute kommt der zweite Teil meiner aufgebrauchten Produkte. Diesmal dreht sich alles ums Gesicht.

Gesicht:


postQuam Professional „Antioxidant & Make-up Removal Wipes”
Diese Make-up Entferner Tücher hatte ich, wenn ich mich nicht ganz irre in einer Glossybox. Der Duft der Tücher war ok, aber nicht ganz so meins. Das Make-up haben sie dennoch super entfernt und sie haben keinen schmierigen Film auf der Haut hinterlassen. Das Hautgefühl war ganz angenehm.
Nachkaufen werde ich sie mir aber nicht, da sie mich einfach nicht voll und ganz überzeugt haben.

Lush „Tea Tree Water- Gesichtstoner“
Dieser Gesichsttoner gehört mittlerweile zu meiner Abendroutine und wird auch weiter dazu gehören. Durch den Toner habe ich das Gefühl, das meine Haut sich sehr gebessert hat. Ich  habe weniger Pickel. Der Gesichtstoner holt den restlichen Dreck sehr gut runter und hinterlässt ein gutes frisches Hautgefühl. Leider ist die Packung nicht ganz für Reisen geeignet, denn sie läuft ein bisschen aus.
Ein Nachkauf hat schon stattgefunden.



Lush „Mask of Magnaminty“
Diese Maske enthält, wie der Name schon sagt, Minze. Die Minze spürt man auch auf der Haut, denn sie erfrischt sehr schön. Ich bin begeistert von der Maske, denn das Hautgefühl danach ist richtig gut. Die Haut fühlt sich wie ein Babypop an. Auch diese Maske hat ein wenig zu meiner reineren Haut beigetragen, denn ich hatte wirklich das Gefühl, das sie auch ein wenig gegen die Pickel hilft.
Nachkaufen werde ich sie mir bei Gelegenheit.

Bullrich`s „Heilerde Paste“
Viele wissen bestimmt, dass Heilerde gut für unreine Haut ist, aber sie kann auch höllisch auf der Haut brennen. Anfangs musste ich mich daran gewöhnen, dass sie ein klein wenig brennt, denn für zu Trockenheit neigender Haut ist die Heilerde Maske nicht gerade geeignet ich habe sie trotzdem benutzt, da ich das Gefühl hatte, sie hilft meiner Haut ein wenig.
Die Paste finde ich aber auch sehr praktisch und sehr ergiebig. Man spart sich das lange anrühren der Maske, was für mich schon mal ein Pluspunkt ist.
Ein Nachkauf ist schon geschehen.

Ganier Skin Care „Hydro Bomb “


Diese Maske habe ich im Urlaub dabei gehabt, weil ich gehört habe, das sie super für den Urlaub sein, wenn man seine von der Sonne gestresste Haut beruhigen möchte. Ich habe das natürlich ausprobiert und muss sagen, dass sie meine Haut wirklich beruhigt hat. Meine Haut hat sich danach schön feucht angefühlt, allerdings war das Gefühl des Gels auf der Haut nicht gerade angenehm. Nachdem man die Maske abgenommen hat, sollte man das Gel einmassieren, dieses wurde dann fest und hat ein wenig gespannt, weshalb ich die Reste dann abgespült habe. Leider war die Maske auch viel zu groß für mein Gesicht, weshalb ich sie mir eher nicht mehr nachkaufen werde.

Sonstiges:

Doppelherz aktiv „Haut+Haare+Nägel“

Diese Tabletten mit Hyaluronsäure, Granatapfelextrakt, Kieselerde und Zink soll den Wachstum der haare unterstützen, die haut verschönern und die Nägel festigen. Da meine Nägel sehr anfällig für Brüche sind und auch nicht sehr lange wachsen, habe ich vor ein paar Monaten damit angefangen, Nahrungsergänzungsmittel in Form dieser Tabletten zu nehmen. Schon nach ca. einem Monat habe ich eine Besserung meiner Nägel verspürt, denn sie sind länger gewachsen und sind nicht mehr so brüchig. Allerdings auch nur solange man diese Tabletten nimmt.
Ein Nachkauf hat schon stattgefunden.

Rei „in der Tube“


Diese Packung von dem Rei Waschmittel finde ich auf Reisen sehr nützlich. Auch wenn sie keinen besonderen Duft hat, so kann man seine Klamotten zwischendurch mal auswaschen. In Mallorca haben wir diese Packung so oft benutzt, wie es ging.
Für die nächste Reise wird es auf jeden Fall wieder nachgekauft.

Das kommt Weg:

Dieses Mal habe ich nur ein Produkt, welches ich wegschmeißen werde und zwar diesen Nagellack von Lacura „French Manicure“. Der Lack ist schon sehr alt und seine Struktur sieht nicht mehr sehr schön aus, deshalb habe ich mich entschieden den Lack einfach wegzuschmeißen.


Das waren dann auch schon alle Produkte, die ich im September aufgebraucht habe. Ein kleiner Fortschritt, was das Aufbrauchen der Duschsachen angeht, ist zu verzeichnen. Vielleicht sollte ich euch mal eine Inventarliste schreiben, damit ihr seht, wie viel Produkte in unserem Schrank überhaupt lagern.


Bis dahin wünsch ich euch aber noch einen schönen Montagabend.



Eure Jenny :*

Aufgebraucht im September- Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

leider habe ich es nicht geschafft, für Montag meinen Blogpost zu schreiben, da ich für die Arbeit zwei Berichte schreiben musste und diese meine ganzen Wochenenden gestohlen haben. Unter der Woche hatte ich Schule und da auch einiges zu tun, deshalb kommt der Blogpost leider erst heute online. Dieses Wochenende werde ich auch nicht viel mehr Zeit haben, aber ich werde dennoch versuchen für Montag und Donnerstag ein Blogpost fertig zu schreiben.
Aber jetzt genug gelabert. Heute möchte ich euch meine aufgebrauchten Produkte vom September präsentieren. Da wieder so einiges zusammen gekommen ist, werde ich den Blogpost aufspalten.

Körper:



Yves Rocher „LE Mandarine de Noel- Duschgel“
Dieses Duschgel hat zwar einen weihnachtlichen Namen, aber riecht eigentlich nur nach Mandarine. Deshalb wurde das Duschgel auch jetzt schon aufgebraucht und nicht erst an Weihnachten. Mit dieser Packung haben wir auch endlich alle Duschgels dieser Größe aufgebraucht und ein Nachkauf wird es daher vorerst nicht geben, zudem gibt es diesem Geschmack ja auch gar nicht mehr.) 

Yves Rocher „Jardins du Monde- Duschcreme“
Diese Duschcreme mag ich sehr gerne, nicht weil sie pflegt. Das Gefühl habe ich bei dieser Duschcreme nämlich nicht. Ich mag die Creme, weil sie einfach sehr schön duftet. Ich mag den Duft von Baumwolle und diese Duschcreme riecht besser, wie manch andere Baumwollgeschmäcker.
Da wir noch so einige Duschsachen zu Hause haben, wird das vorerst nicht nachgekauft.




Yves Rocher „Monoi de Tahiti- Duschshampoo“
Dieses Duschgel ist eine LE und gab es vor ca. 2 Jahren zu kaufen. Ich habe mir wegen des Sommerduftest gleich mehrere Packungen zugelegt. Dies war zwar die letzte, aber Yves Rocher hat eine Gute alternative geschaffen. Ich fand den Duft einfach richtig sommerlich, weshalb das Duschgel auch mit in den Urlaub musste. Leider verfliegt der Duft sehr schnell, was ich sehr schade finde.
Ich kann das Duschgel leider  nicht mehr nachkaufen.

Yves Rocher „Rosenblüten Körpermilch“
Diese Körpermilch hat wirklich krass nach Rosen geduftet. Für mich fast schon wieder zu stark und zu künstlich. Es gibt so viele verschiedene Rosendüfte. Es ist immer schwer den Perfekten zu finden. Die Lotion war auch eher nur für den Duft da und weniger für die Pflege, denn davon konnte ich nichts spüren.
Nachkaufen werde ich sie mir trotz Rosenduft eher nicht.

Yves Rocher „Pure Energie- belebendes Aroma-Körpertonic“
Dieses Körperwasser habe ich im Sommer sehr häufig verwendet, nicht nur aus dem Grund, dass es bald leer wird, sondern auch wegen dem erfrischenden Gefühl. Der Duft ist sehr alkohollastig gewesen, daher nicht ganz so besonders gut, aber für die Erfrischung hat es gereicht.
Nachkauf? Eher nicht.


Nivea Sun „Schutz und Bräune“
Wie ihr wisst, war ich im August/September im Urlaub und was darf da natürlich nicht fehlen? Eine Sonnencreme. Diese Sonnencreme ist natürlich auch leer gegangen, obwohl ich mich gar nicht so oft eingecremt habe. Aber 10 Tage immer Sonne braucht dann schon viel.
Ich habe zwar nicht gemerkt, dass ich stärker bzw. schneller braun wurde, aber geschützt hat sie mich auf jeden Fall und dieses Mal hatte ich auch keine Sonnenallergie oder Mallorca Akne, wie man das auch nennt.
Ein Nachkauf wird dann wieder im Sommer stattfinden.

Casino „Crème Lavante Dermoprotectrice“
Diese Flüssigseife haben wir letztes Jahr im Frankreich Urlaub gekauft, da meine Mutter mal wieder vergessen hatte eine Seife für das Waschbecken einzupacken. Normalerweise kaufen wir solche Seifen nie auf Vorrat. Nur ein Spender steht bei uns im Schrank. Diese Seife stand ewig rum und bevor sie noch ein weiteres Jahr rumsteht, habe ich sie aufgebraucht. Ihr Duft war jetzt nicht sehr spektakulär, eher gar nicht so mein Fall. Allerdings hat sie auf der Haut sehr dezent geduftet und hat auch ein sehr gutes Hautgefühl hinterlassen.
Da wir keinen Casino in der Nähe haben gibt es kein Nachkauf. 

Hipp „Zart Pflegend Feuchttücher“
Diese Tücher habe ich mir zugelegt, als feuchte Waschlappen. Denn was für Babys gut ist, ist für uns nicht schlecht. Feuchte Waschlappen bekommt man auch so im Laden für Erwachsene, aber da ich von der Marke schon mal eine Bodylotion hatte, die einfach himmlisch geduftet hat, musste ich bei den Tüchern einfach zuschlagen. Sie kommen nicht all zu oft zum Einsatz, da ich nicht all zu oft außerhalb übernachte, aber im Urlaub waren sie z.B. auch dabei, denn sie sind super für zwischendurch, um sich mal frisch zu machen. Man fühlt sich mit diesem tollen Duft dann auch gleich viel besser und frischer. Ich finde diese Tücher für unterwegs einfach superpraktisch und werde mir bei der nächsten Gelegenheit noch ein paar Packungen zulegen.


Das war dann auch schon der erste Teil. Ihr seht schon alleine Duschgel etc. habe ich sehr viel aufgebraucht.
Im nächsten Teil geht es mit Gesichtspflege weiter. Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Donnerstagabend.



Eure Jenny :*

Mein Weg zu reiner Haut- Abend Routine

Hallo Ihr Lieben,

in meiner morgen Routine habe ich euch schon ein großer Teil meiner Produkte gezeigt, welche ich für mein Gesicht benutze und bei denen ich eine sehr gute Erfahrung gemacht habe. Aber auch bei den Abendprodukten habe ich gemerkt, dass einige gut sind und andere wiederum nicht all zu viel bringen.

Das aller Wichtigste, was man abends machen sollte ist, sich abschminken. Meine Produkte zum Abschminken haben in den letzten Jahren sehr variiert, im Moment nehme ich das Abschminköl von Balea und bin sehr zufrieden damit. Auch die Abschminkprodukte können bei nicht Verträglichkeit zu Unreinheiten führen, aber dieses Öl vertrage ich ganz gut.


Nachdem ich mein Gesicht abgeschminkt habe, befeuchte ich ein Wattepad mit dem Lush Gesichtstoner „Tea tree Water“ und streiche damit über mein Gesicht. Dieser Toner benutze ich, um mein Gesicht komplett vom Schmutz zu befreien, denn es könnte ja sein, dass noch Reste vom Abschminköl vorhanden sind. Normalerweise sollte man das Wattepad nur ein Mal benutzen, aber um Geld zu sparen benutze ich das Wattepad auf jeder Seite. Andere würden jetzt sagen, das ist ja gar nicht hygienisch und pickelfördernd. Mir hat das aber bis jetzt nicht geschadet und ich habe wie schon im ersten Post erzählt kaum noch Unreinheiten.


Nach dem Gesichtstoner kommt dann auch schon meist meine Nachtcreme zum Einsatz. Früher habe ich die Schaebens „Totes Meer Salbe- gegen Pickel“ verwendet. Anfangs hatte ich auch das Gefühl, das sie meiner Haut sehr gut tut, aber nach einiger Zeit haben sich Pickel gebildet und die wollten einfach nicht weggehen.


Jetzt benutze ich die ganz normale Nivea Creme und bin bis jetzt damit ganz gut gefahren. Die Nivea Creme spendet meiner trockene Haut auch sehr gut Feuchtigkeit.


Für den Fall, dass dann doch einmal ein Pickel da ist, gibt es ein paar Produkte, die ich dann direkt auf den Pickel gebe.
Das beste Produkt, was bei mir eigentlich sofort hilft, habe ich von meiner Hautärztin verschrieben bekommen.

·        Acnatac 10mg/g+ 0,25mg/g Gel (Clindamycin u. Tretinoin): Dieses Gel ist sehr stark und kann die Haut austrocknen, daher ist es verschreibungspflichtig. Mir hilft es aber sehr sehr gut, denn gebe ich es am Abend auf den Pickel, so ist dieser am nächsten Tag schon um einiges geschrumpft. Mit diesem Gel ist der Pickel spätestens nach drei- vier Tagen verschwunden. Mit hat dieses Gel auch sehr bei meinen Pickelchen auf der Wange geholfen.

Die anderen Produkte bekommt man so im Laden/Apotheke. Allerdings haben alle sehr unterschiedliche Wirkungen.


·        Louis Widmer Skin Appeal roll-On „Skin care Stick: Diesen Stift hat meine Mutter aus der Apotheke mitgebracht und dieser Stift kommt von der Wirkung direkt nach dem Gel. Er löscht die Pickel zwar nicht innerhalb von drei- vier Tagen, aber man kann schon nach zwei Tagen eine Wirkung sehen, wenn nicht sogar auch schon am nächsten Tag. Dieser Stift ist fast genauso gut, wie das Gel.
·        Diaderma „ Pickel-Breaker“: Dieses Pickelwasser (Es ist sehr flüssig) habe ich mir in der Hoffnung gekauft, es würde mir etwas bringen. Das enthaltene Teebaumöl trocknet Pickel eigentlich gut aus. Leider hat mir dieser Stift nicht all zu viel geholfen. Die Pickel sahen am nächsten Tag noch genauso aus, wie am Tag davor. Verschwunden waren sie dann erst so nach ca. 1 ½ Wochen.
·        Isana young S.O.S Clear „Extra Starker Anti-Pickel Roll-on“: Auch dieser Roll-on konnte meine Pickel nicht wirklich bekämpfen. Seine Wirkung ist ähnlich wie die des Diadermastiftes. Diesen Roll-on benutze ich dann hauptsächlich für Pickel, die nicht so stark sind und mich auch nicht so sehr stören.
·        Cadeavera young <25 Anti-pickel „S.O.S Anti-Pickel Gel”: Dieses Gel habe ich mir vor allen Roll-ons und dem Diadermastift besorgt. Auch hier hatte ich die Hoffnung, dass er mir was bringen wird, allerdings hat auch dieses Gel mich genauso enttäuscht, wie die beiden anderen SOS Pickel entferner Stifte. Er hat gefühlt überhaupt nichts gebracht. Auch nach einer Woche hat er keine Besserung gezeigt. Ich benutze diesen Stift kaum noch.

Das waren dann aber auch alle Produkte, die ich für meine unreine Haut getestet habe. Ich bin froh, dass ich mittlerweile mein Mittel gegen Pickel gefunden habe und hoffe, dass das auch so bleiben wird. Der Markt ist ja im Bezug auf dieses Thema sehr überlaufen. Ich würde euch aber raten, bei sehr vielen Pickeln bzw. Akne zu einem Hautarzt zu gehen und euch beraten zu lassen. Ich habe mich vor ca. 3 Jahren beraten lassen, da hatte ich vereinzelt Pickel, aber ein Produkt habe ich wie man sehen kann immer noch behalten. Das ich meine unreine Haut auch ohne Hautarzt in den Griff bekommen habe, hat mich gewundert. Ich hatte mir schon fast vorgenommen, einen Termin zu vereinbaren, aber dieser war ja dann nicht mehr nötig. Natürlich kann man erstmal ausprobieren und vielleicht helfen euch einige der vorgestellen Produkte genauso gut, wie mir. Dennoch würde ich im Falle keiner Besserung zum Arzt damit gehen.


Damit verabschiede ich mich in den Donnerstagabend.
Ich wünsche euch einen guten Start in das verlängerte Wochenende, das wir uns in alter frische in der neuen Woche sehen :).



Eure Jenny :*