Aufgebraucht #3


Hallo Ihr Lieben,

Heute kommt mal wieder ein Aufgebraucht Post, denn über die zwei Monate hat sich viel bei mir angesammelt, was dann auch mal in den Müll will und um nicht groß rum zu qutaschen fange ich einfach mal an.

Yves Rocher samtig-zarte Körpermilch mit Erdbeere:
Ich bin froh, diese Körpermilch endlich leer zu haben, denn sie stand schon ziemlich lange im Schrank rum, allerdings hat das der Milch nichts gemacht, der Geruch war noch genauso, wie frischgekauft, sehr intensiv, allerdings etwas gekünstelt. Auch die Pflege war super und die Milch war sehr ergiebig. Sie ist sehr schnell eingezogen, was ich an Körperlotions bevorzuge, denn wer möchte zwei Stunden warten wollen, bis die Lotion eingezogen ist? Auch nach dem auftragen, war der intensive Duft von Erdbeeren da.
Bis auf den gekünstelten intensiven Duft, ist die Milch ganz gut gewesen, würde Yves Rocher diese noch im Sortiment haben, würde ich sie mir auf jeden Fall nochmal holen.

Swiss O-Par Argarnöl Haarkur:
Diese Haarkur ist für trockenes und glanzloses Haar. Ich bin eigentlich nicht so der Kur Mensch, aber da mein Haar trocken ist, braucht es auch entsprechende Pflege. Bei dieser Haarkur, die sehr kurz nur einwirken muss, habe ich kein befriedigendes Ergebnis erzielt. Meine Haare hatten zwar mehr Glanz aber vom Gefühl her haben sie sich sehr rau angefühlt und nicht so seidig, wie es auf der Verpackung steht. Auch der Duft war jetzt nicht so meins, denn es riecht so ein wenig nach Bananen-Gurken aber das kommt gar nicht so rüber. Der Duft ist viel herber gewesen. In allem ist es kein Produkt, was ich mir nochmal kaufen werde, da probiere ich dann lieber noch etwas herum.

Deoroller Rexona Crystal „clear aqua“:
Dieses Deo hatte ich immer als Sprühform und wollte es einfach mal als Deoroller ausprobieren. Der Geruch ist der gleiche, sehr dezent und daher gibt es keine Duftstoff-Schweiß-Vermischung, weshalb ich von den Duftdeos eigentlich weg bin. Vom Schutz finde ich den Deoroller etwas effektiver, wobei das auch nur Einbildung sein kann, denn außer, dass der Stoff fest ist, gibt es keinen Unterschied. Das einzig negative an der Verpackung ist, dass man nicht sieht, wann das Deo wirklich leer ist. Ich musste die Packung erst einmal öffnen, um zu sehen, ob nicht doch noch etwas drinnen ist. Aber das ist für mich kein Grund es nicht nochmal zu kaufen und das wird bestimmt auch bald mal wieder der Fall sein, wenn ich mit den anderen Deos fertig bin.


pHbalance Hypoallergen Duschgel:
Dieses Duschgel fand eigentlich nur durch einen vergriff zu uns nach Hause. Da ich früher das Shampoo von der Marke benutzte und es identisch aussah, hat meine Mutter im Laden einfach zugegriffen und nicht drauf geachtet. Dieses Duschgel hat einen sehr leichten Duft, aber sehr angenehm und blumig. Da der Duft nicht sehr stark ist, habe ich das Duschgel dann benutzt, wenn ich mich noch mit einer Bodylotion oder Milk eingecremt habe, somit wurde der Duft der Lotion nicht durch den Duft von dem Duschgel gestört. Aber auch für einfach so ist es super gewesen, da sich die Haut danach auch richtig schön weich angefühlt hat. Ein Nachkauf ist zwar nicht ausgeschlossen aber im Moment habe ich noch viel zu viele andere Produkte zu Hause, um mir dieses Duschgel wieder zuzulegen.

Yves Rocher „Rosen Blüten“ Duschgel:
Hier ist nochmal ein Duschgel von Yves Rocher, was ich super fand. Der Duft ist einfach unbeschreiblich, auch sehr intensiv aber trotzdem sehr angenehm. Dieses Duschgel wird auf jeden fall bei der nächsten Bestellung mitbestellt.
Yves Rocher „Jardins du Monde“ Duschgel:
Dieses Duschgel bestellen wir immer wieder, da es so fruchtig frisch duftet. Der Duft ist sehr stark aber sehr erfrischend und für den Sommer super geeignet. Das Produkt ist jetzt nicht sehr ergiebig, da durch die Öffnung meines Erachtens schon sehr große Portionen rauskommen, aber da es Preislich sehr günstig ist, ist das nicht so schlimm. Es steht schon auf Vorrat in unserem Schrank und wird immer wieder gekauft.


Bebe young care „ 3 in 1 pflegende Reinigungstücher“:
Diese Reinigungstücher sind richtig gut. Ich verwende Reinigungstücher immer zum Abschminken bzw. nach dem Abschminken, um das Gesicht nochmal zu säubern, am Abend und dieser Tücher bekommen einfach alles runter. Sie riechen frisch und lassen keinen Fettfilm auf der Haut. Sie gehören zu meinen Favoriten und werden, sobald ich die anderen Tücher aufgebraucht habe wieder gekauft.

Yves Rocher sebo Specific Reinigungsgel mit Peeling-Effekt:
Dieses Reinigungsgel habe ich anfangs nicht regelmäßig benutzt aber irgendwann habe ich angefangen, das Gel nach dem Abschminken zu benutzen. Die Peelingkörner sind nicht zu hart oder zu groß und reinigen das Gesicht gründlich und weich. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass es mein Hautbild verbessert hat, aber es ist zumindest angenehmer, als das Peeling, was ich im Moment am Abend benutze und das Gesicht hat sich sauber angefühlt. Eine zweite Packung steht noch im Schrank und wartet auf die Benutzung.


Casino Stick Lèvres Hydratant:
Diesen Stick habe ich mir im letzten Sommerurlaub gekauft und er war in Dauerbenutzung. Irgendwann ist er mal noch in der Waschmaschine gelandet, was ihm überhaupt nicht geschadet hat, danach hatte er sogar einen DuftJ. Nun ist er endlich leer und er hat seine Arbeit super erfüllt, er war weich und man konnte ihn gut auf die Lippen auftragen. Er hat die Lippen nicht ausgetrocknet, sondern gepflegt, und falls ich mal wieder in Frankreich bin und einen Labello brauche, dann kommt dieser auf jeden Fall mit in den Wagen.
Yves Rocher Mandarinen Lip Gloss:
Diese Gloss habe ich auch schon sehr sehr lange in meinem Schrank und deshalb riecht er wohl mittlerweile nicht mehr nach Mandarinen, sondern sehr stechend, also kein Geruch mehr, denn ich mir gerne auf die Lippen schmiere. Von diesen Glossen war ich eh nie so sehr begeistert, weshalb es wohl nie einer richtig leer geschafft hat. Schon das Auftragen mit dem Finger ist unangenehm, da die Finger dann so klebrig sind bzw. waren. Zum Glück habe ich diese Glosse nicht mehr im Sortiment gefunden, denn ich würde sie bestimmt nicht mehr kaufen. Die Packung kann ich aber sehr gut für DIY Lipbalms benutzen.

Dresdener Essenz (Dreck)Spatz sprudel Bad:
Dieses Sprudelbad liegt schon seit ein paar Monaten bei uns im Bad. Ich wollte es nie aufbrauche, da ich es irgendwie voll cool fand. Naja beim letzten Bad habe ich mich dann doch dazu durchgerungen das Bad zu benutzen, es müssen ja auch mal die Bomben wegkommen und nicht nur zur Deko rumliegen J. Ich war total von dem Duft überrascht, denn der Duft erinnert an Lavendel, wobei nur Ringelblumenextrakt und Rosmarinextrakt enthalten, sind aber er ist sehr entspannend. Die Perle ist Blau und färbt das Wasser auch ganz leicht. Wie es bei den Bomben meist ist, bildet sich kein Schaum, was auch mal schön zur Abwechslung ist. Ich bin von dem Duft so hin und weg, dass ich mir dieses Sprudelbad bestimmt noch ein paar Mal kaufen werde.

Und nun kommen wir noch zu ein paar Miniprodukten, die ich immer sehr gerne zum Reisen nehme.

Dove gofresh „Pflaumen-&Sakura Blütenduft“:
Diese Pflegedusche hat einen sehr feinen Duft, den ich sehr mag, allerdings hatte ich das Gefühl, das meine Haut den Duft nicht richtig angenommen hat, was ich sehr schade fand. Von dem gofresh, habe ich auch nicht viel gespürt, wobei ich mich schon frischer gefühlt habe, als vor dem duschen, was ja eigentlich auch normal ist, habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass es anders ist, als die anderen Duschgels. Pflege bedeutet für mich, das ich mit samtweicher Haut aus der Dusche komme und dieses Gefühl hatte ich bei der Duschpflege auch nicht. Eben so, wie ein normales Duschgel. Diese Minipackung von 55 ml hat bei mir ca. 2 Wochen gehalten, was wohl eher daran lag, dass ich nie so viel Produkt benutzt habe. Für den Urlaub ist diese Duschpflege super geeignet. Allerdings würde ich sie mir nicht in groß kaufen, denn auch wenn mir der Duft gefällt, ist er sehr penetrant und stark in der Dusche und würde bestimmt nach ein paar Tagen anfangen zu nerven.

Sensodyne MultiCare:
Was macht den eine Zahnpasta hier? Ja eigentlich passt eine Zahnpasta auf keinen Beautyblog, aber da diese auch so schön klein und für den Urlaub geeignet ist, ist sie nun auch mal dabei. Allerdings hat mich die Zahnpasta überhaupt nicht überzeugt, denn sie hat nicht geschäumt und auch das Gefühl von Sauberkeit war dadurch nicht da. Das einzig Angenehme war der Duft aber das war auch schon das positive an der Zahnpasta. Diese werde ich mir auf jeden fall nicht mehr kaufen, denn ich mag es, wenn die Zahnpasta schäumt, dann habe ich das Gefühl, meine Zähne werden richtig geputzt.

CV face + 25 (Cadeavera) erfrischende Reinigungstücher:
Auch diese Reinigungstücher sind in einer super praktischen kleinen Packung und dadurch super für den Urlaub oder die Tasche geeignet. Da ich auch die Abschminkpads von CV habe und ich mit diesen super zufrieden bin, habe ich mir in er Miniaturabteilung einfach mal ein kleines Pack zur Probe mitgenommen. Ich bin zwar noch keine 25, und ob dann die Produkte überhaupt für meine Haut gut sind, weiß ich nicht, aber ich habe davon mal keine Falten oder Sonstiges bekommen. Da ich die Reinigungstücher meist nach den Pads benutze und das gröbste schon mit Wasser weggespült ist, haben diese keine große Arbeit. Trotzdem bin ich super zufrieden mit den Tüchern, denn sie nehmen jeden Dreck runter und hinterlassen keinen unangenehmen Film auf der Haut. Die Probe haben sie auf jeden fall bestanden und ich würde sie mir immer wieder kaufen, wenn ich nicht die Balea Tücher hätte.


Somit sind wir mit meinen aufgebrauchten Produkten durch, die sehr duschbelastet waren, da ich mich für die Arbeit aber nicht so stark schminke, halten meine Kosmetika auch jahrelang und werden wohl erst in 10 Jahren den Weg hierher finden. Trotzdem sind alle Produkte wichtig ob Kosmetik oder Pflege.


Ich wünsche euch noch einen schönen Mittwoch.


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 14


Hallo Ihr Lieben,

Die Woche hat richtig gut angefangen. Der Zug ist nur bis zu dem Bahnhof gefahren, bei dem ich immer umsteige, als ich dann das Gleis gewechselt habe, war der Zug immer noch nicht weg und der andere Zug noch nicht da. Auf dem gegenüberliegenden Gleis hieß es dann, dass der Zug nicht ganz durchfahren kann, da es eine Streckensperrung gäbe. Voller Hoffnung stand ich dann auf dem Bahnsteig, dass mein Zug endlich mal käme, aber er kam nicht, um dann doch noch zur Arbeit zu kommen, musste ich zu Hause anrufen und jemanden darum bitten, mich zur Schule zu fahren. Ich stand über eine halbe Stunde am Bahnhof und kein Zug fuhr weg oder kam jemals an. Zum Glück hatte dieser Wochenstart den Tag nicht schlecht gemacht und er ging normal, ohne Zwischenfälle weiter. Als ich dann am Abend nach Hause kam, lag die Glossybox auf der Treppe, die endlich auch den Weg zu mir nach Hause gefunden hat. Ich bin sehr zufrieden mit ihr, alles super Produkte, die ich gut gebrauchen kann. Der Rest der Woche war dann ruhig und nicht zu sehr anstrengend, allerdings war eine Erkältung im Anmarsch, die mich dann am Donnerstag eingeholt hatte und bis jetzt anhielt. Am Freitag war ich dann, bevor das Tanzen anfing noch kurz im C&A-Clockhous-Abteil zwei Kleinigkeiten shoppen. Einmal ein super schönes Kleidchen, was ich schon ins Auge gefasst hatte und beim Rumstöbern habe ich dann noch meine neue Übergangssommerjacke gefunden, die ich dann auch sofort mitgenommen habe. Gestern war so schlechtes Wetter und meine Nase war so zu, dass ich kaum Luft bekam, es war echt schrecklich, aber hätte die Sonne geschienen, dann hätte ich mich noch mehr geärgert. Um den Tag dann einigermaßen rumzubekommen, habe ich mich mal an einem Ombré Nageldesigne gewagt, was ich euch am Donnerstag vorstellen werde und mit einer Freundin an meinem neuen Headerdesigne gearbeitet, denn ich will ein neues Bild. Heute waren wir auf einer Gebrauchtwagenmesse, die keine Modelle hatte, die ich gebrauchen könnte. Da wir noch ein paar Kleinigkeiten brauchten, wie Hustentee und die Stadt verkaufsoffener Sonntag hatte, stürzten wir uns ins Getümmel, um nach den Kleinigkeiten zu suchen. Mit unsere Beute im Schlepptau ging es dann aber auch schon wieder nach einer halben Stunde ab nach Hause, um den Rest des Tages noch in ruhe zu genießen.
 
Der Inhalt meiner Glossybox
Meine Clockhouse Ausbeute

Somit ist die Woche auch schon wieder rum, und die Osterferien nicht mehr weit.

Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche.


 eure Jenny :*

Lesezeit #6


Hallo Ihr Lieben,

nach dem ich die Februar Lesezeit ausfallen lassen habe, kommt dieses Mal im Doppelpack zurück. Hier zeige ich die Bücher, die ich im Februar und März gelesen habe. Es sind zwar auch nicht all zu viele, aber Seitenzahl mäßig dann doch sehr beachtlich.
 

„Die Bücherdiebin“ von Markus Za

Klappentext
1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger.
Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem "Handbuch für Totengräber" lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.

An diesem Buch habe ich echt einen ganzen Monat gehangen. Die Geschichte handelt von einem Mädchen Namens Liesel, welche zu einer Pflegefamilie nach München kommt. Das Ganze spielt zu der Zeit im 2. Weltkrieg, und da ich schon viel Gutes von dem Buch gehört habe, dachte ich, dass es ein Buch sein muss, was ich suche. Leider war es dann für mich doch nicht ganz so traurig, aber die Geschichte war trotzdem sehr gut, allerdings wurde sie so lange gezogen und so viele unwichtige Dinge beschrieben, dass es zeitweise auch langweilig wurde, weshalb ich dann auch so lange dran saß. Auch musste ich mich erst ein Mal in die Art, wie es geschrieben wurde, einfinde, da es mich teilweise verwirrt hat, ich dachte ich habe ein Kinderbuch vor mir. Im Wochenrückblick habe ich j erzählt, dass ich in dem Kinofilm war, der richtig schlimm von dem Buch abgewichen ist, so gesehen ist das Buch wirklich besser, als der Film. Ich gebe ihm trotzdem nur 3 von 5 Punkten, da ich mir mehr Spannung erhofft hatte und wirklich lange dran saß, außerdem kam der Traurigkeitsfaktor im Buch nicht so gut rüber, was im Film dann doch besser war. Trotzdem hat mich das Buch gepackt, denn die ganzen schlimmen Ereignisse mit Juden und Partei, oder generell die Lebenssituation war schon sehr packend und traurig. Ich konnte mich gut in die Situation der Menschen reinversetzten.

 
„Neid“ von Sandra Brown

Klappentext
Neid ist die zweite Todsünde - nach dem Hochmut. Doch im Gegensatz zum Hochmut kann Neid auch tödlich sein ... Der geheimnisumwitterte Autor Parker Evans plant seine Rache gegen einen Mann, der ihn vor Jahren töten wollte. Seine Waffen: sein neues Buch und seine New Yorker Verlegerin Maris Matherly. Als Maris den teuflischen Plan durchschaut und voll Entsetzen Parkers Gegenspieler ganz in ihrer Nähe ausmacht, steht sie bereits am Rande des Abgrunds. Denn auf einer kleinen Insel vor der Küste Georgias wird bereits das unausweichliche, mörderische Schlusskapitel geschrieben...

Zur Abwechslung sollte dann mal wieder ein Roman dran glauben, der etwas weniger Aktion und mehr Spannung enthält. In dieser Geschichte geht es um eine verzwickte Rache, die sich durch ein geschriebenes Buch abspielt. Wie der Zufall es will, ist die betroffene Person direkt mit einer Frau verheiratet, die in einer oberen Position eines Verlages sitzt. Dieser Verlag bekommt ein Skript zugeschickt, was nur den Prolog enthält, aber Maris so fesselt, dass sie direkt nach dem Autor sucht und ihn bei der Ausführung seines Buches hilft. Natürlich weiß sie bis zum Schluss nicht, was wirklich hinter dem Buch steckt, das ihr Mann nicht der scheint, den er vorgibt zu sein.

Ich liebe die Bücher von Sandra Brown. Sie hält die Spannung aufrecht, auch wenn manche Sachen unnötig sind oder bei anderen Sachen noch Erklärungsbedarf herrscht. Trotzdem verrät die Geschichte nicht schon an Anfang das Ende, sondern erst nach ein paar 100 Seiten, weiß man, woher der Wind weht, und kann schon erahnen, wie die Geschichte ausgeht. Mir war zwar von Anfang an klar, dass das alles kein Zufall sein kann. Irgendwann nach den ersten Kapitel war mir auch klar, dass die geschriebene Geschichte, um die es in dem Buch geht, mit dem Leben des Autors zu tun hat. Dieses Buch bekommt 5 von 5 Punkten, da es wie alle Sandra Brown Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe die Spannung hält und die Geschichte ausgefallen ist. Viele Romane ähneln sich, es ist immer das Gleiche, aber diese Geschichte ist durch den Doppelanteil, an Geschichte mal was anderes.

 
„Die Verwandlung“ von Kafka

Klappentext
Eines Morgens erwacht Gregor Samsa und ist in einen riesigen Käfer verwandelt. Das revoltierende Unbehagen in ihm - gegen seinen Beruf, seine Familie - hat sich eine äußere Gestalt geschaffen. Die Eltern und die Schwester ekeln sich nun vor Gregor. Dabei sind sie an seiner Metamorphose nicht unschuldig.

Ich habe mir mal vorgenommen, mich mehr mit den antiken Autoren auseinander zu setzten und mehr Klassiker zu lesen, daher habe ich mir eine ganze Sammlung an Reclam Heftchen zugelegt und lies die dann und wann mal. Die Verwandlung ist das zweite Buch, das ich privat und nicht wegen der Schule lese. Natürlich sind das eigentlich keine Romane, die man einfach so mal lesen, so wie ich. Man sollte sich schon mit ihnen auseinandersetzten und deshalb schaue ich im Internet nach, was der Inhalt mir sagen will. Die Verwandlung ist viel schwieriger zu lesen, als ich mir das vorgestellt habe, da die Seiten voll mit Text sind und nur wenig Dialoge enthalten sind. Es ist ein richtig Harter brocken, bei dem nicht wirklich viel passiert. Gregor verwandelt sich über Nacht in ein Monster, was ich nicht identifizieren konnte, da keine Beschreibung vorhanden war, außer das er groß sein muss, Fell hat, in dem alles verschwindet und eine Schleimspur zieht. Er wurde in sein Zimmer verbarrikadiert und alle aus seiner Familie haben Angst vor ihm und meiden den Blickkontakt. So wie das ist, wenn sich plötzlich jemand so drastisch verändert. Allerding bekommt man nicht raus, wieso er sich verwandelt hat und nicht einer seiner Familie, denn er war derjenige, der das Geld nach Hause gebracht hat, der die Wohnung und das Essen finanziert hat. Aber vielleicht sollte auch gerade die Verwandlung von ihm seiner Familie zeigen, dass sie sich nicht zu sehr auf ihn verlassen sollten und ihn nicht ausbeuten sollten. Das Gregor am Schluss stirbt, versteh ich auch nicht ganz. Seine Familie wollte ihn tot sehen und er stirbt, danach geht es der Familie wieder besser. Auch die Interpretationen haben mir nicht wirklich weiter geholfen. Da ich finde, so ein Klassiker kann man nicht wirklich benoten, bekommt dieser keine Sterne, man kann ihn zwar lesen, aber so wie einen Roman kann man ihn nicht betrachten.

 
„Winter“ von John Marsden

Klappentext
Mit 16 Jahren kehrt das Mädchen Winter in ihr Elternhaus zurück. Nach dem tragischen Unfalltod der Eltern war sie bei einer Pflegefamilie aufgewachsen - nun möchte sie sich in ihrem alten Zuhause eine neue Zukunft aufbauen. Doch am Grab ihrer Eltern entdeckt sie, dass die beiden gar nicht gemeinsam bei einer Segelregatta verunglückt sind, wie alle immer behauptet haben: Ihre Mutter ist erst ein halbes Jahr nach dem Vater gestorben. Was geschah damals wirklich? Niemand kann oder will ihr darauf eine Antwort geben, auch nicht Matthew, in den sie sich verliebt hat. Doch Winter weiß: Um ein neues Leben zu beginnen, muss sie erst die Rätsel ihrer Vergangenheit lösen.


Zum Schluss habe ich ein Jugendbuch gelesen, was ich früher eigentlich mit meiner Mutter lesen wollte, aber es nie wirklich fertig bekommen habe. Jetzt habe ich es mal zur Hand genommen und gelesen, da ich es endlich aus meinem Schrank räumen will. Die Geschichte ist richtig jugendlich. Winter kehrt nach 12 Jahren wieder in das Elternhaus zurück, ihre Eltern sind, als sie 4 war gestorben. Als sie dann dort war, erfährt sie den Wahren Grund für den Tod der Eltern.
Die Geschichte war eigentlich ganz gut für zwischen durch, da das Buch sehr dünn ist, hatte ich es auch schnell durch. Vom Stil her ist sie etwas lahm geschrieben, es passiert nicht viel Spannendes und manche Fragen bleiben unbeantwortet. Daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Punkte, da es ein Jugendbuch ist, finde ich, ist es gut geschrieben, da legt man noch nicht so auf Details und so Wert.
 

So das war es dann auch schon wieder. In Anbetracht der zeitlichen Eingrenzung, die ich habe, bin ich mit 4 Büchern vollkommen zufrieden, natürlich würde ich auch gerne mal mehr schaffen, aber das ist leider nicht drinnen.
 

eure Jenny :*

Lippenwahnsinn #10


Hallo Ihr Lieben,

der letzte Teil des Lippenwahnsinns erwartet euch. Endlich haben wir es geschafft und ich kann Anfangen meinen Schock zu überwinden. Für was brauche ich so viel Lippenzeug? Ich benutz ja nur die Hälfte davon. Hilfe. Naja aber trotzdem bin ich froh, dass ich von den Lippenstiften am wenigsten besitze, denn diese benutze ich fast nie.

Um nicht lange rum zu quatschen und auch mal zum Ende zu kommen, fange ich einfach mal an mit dem letzten Packen Lippenstiften.

 
b. perfect! Mat „Bordeaux“: Dieser Lippenstift ist noch gar nicht so lange in meiner Sammlung. Ich habe im Februar eine Bestellung bei Creature de Beauté gemacht und diesen Schnuckel mitbestellt. Ich hatte die Farbe schon länger ins Auge gefasst, allerdings war er ein Mal ausverkauft und die andern Male dachte ich dann immer „Mh ne du hast doch schon zwei solcher Lippenstifte“. Letztendlich habe ich mich dann doch für ihn entschieden und ich bereue nichts. Auch wenn die Farbe dem von Astor sehr ähnelt, hat doch jeder Lippenstift seine eigene Note und dieser erscheint mir sogar noch etwas dunkler, eben so wie der „Bordeaux“ Wein. Ich bin froh, diesen Lippenstift noch vor dem Ende ergattert zu haben.
 
b. perfect! „ Rosenholz“: Diesen Lippenstift habe ich mir aufgrund eines Models in dem Katalog geholt. Ich fand die Farbe auf den Lippen so schön, da sie so gut wie gar nicht auffällt. Man merkt eben nur durch den leichten Schimmer, dass man einen Lippenstift trägt, sonst sieht die Farbe meinen Lippen sehr ähnlich. Das ist eine Lippenstiftfarbe, die ich sehr mag.

b. perfect. B. Magic „ Natürliche Lippen“: So einen Lippenstift kennt ja mittlerweile jeder. Dieser passt sich der Lippenfarbe an. Das Tragegefühl ist eher wie ein Pflegestift und nicht wie ein Lippenstift. Er sieht auf den Lippen auch eher wie ein Pflegestift aus und betont nur ganz leicht die natürliche Farbe, ohne groß in den Pinkstich reinzurutschen. Außerdem riecht er auch sehr angenehm, von ihm werde ich mir auf jeden Fall noch Vorrat holen, obwohl er nicht gerade billig ist.

Dann geht es weiter mit drei nicht sehr alltagstauglichen Lippenstiften.

 
Yves Rocher embrase-moi „Melone“: Diesen Lippenstift gab es mal in einer Sommer LE, da gab es lauter Goldenschimmer Produkte und der Lippenstift durfte nicht fehlen. Auch wenn er nicht sehr stark pigmentiert ist, schimmern die Lippen doch sehr golden und deshalb kann er auch nicht im Alltag getragen werden. Was ich von den Yves Rocher Produkten eher weniger kenne, ist der Duft, denn dieser Lippenstift duftet angenehm nach Vanille.

Lauraté Colour & care"Schimmerlila": Für diesen Lippenstift der unter „Lip gloss“ läuft, gibt es keinen Namen. Ich habe ihn in einem Pack bekommen mit einer Wimperntusche, wobei die Wimperntusche verschwunden ist. Ich bin ehrlich, diesen Lippenstift würde ich eigentlich nicht so tragen auch nicht zu Fasching, da die Farbe schon extrem ist. Allerdings schmeiße ich solche Sachen nicht so gerne weg und deshalb steht er noch bei mir rum, vielleicht benutze ich ihn doch irgendwann mal.

Fantasy make- up Lipstick „schwarz“: Diesen Lippenstift in der Farbe schwarz, habe ich mir eigentlich nur zugelegt, da ich diese sehr dunkelroten Lippen sehr schön finde. Außerdem wollte/ will ich meine dunklen Lippenstifte mit dem schwarz verdunkeln oder mit ihm so ein Ombré Lock zu zaubern. Natürlich könnte man ihn auch im Alltag tragen, so wie es die Goth sehr gerne machen, was manchen Leuten auch echt stehen kann, aber mir leider nicht.

 
Yves Rocher mini Lippenstifte: Diese kleinen Miniatur Lippenstifte sind so niedlich, das es eigentlich viel zu Schade ist sie zu benutzen. Diese Pröbchen habe ich in etlichen Farben, die ich hier gar nicht aufzählen kann. Einige habe ich auch schon benutzt oder ausprobiert. Leider habe ich schon lange nicht mehr so mini Dinger gesehen, die sind einfach zu niedlich.

Und nun kommen wir zu den etwas anderen Lippenstiften. Zu den Produkten, die ich eigentlich keiner richtigen Kategorie zuordnen konnte.

 
Avon Cosmetics“ raspberry“ : Diesen Stift habe ich schon sehr lange. Woher? Keine Ahnung. Seine Deckkraft ist eher schwach und daher wirken die Lippen nicht angemalt, denn es ist ein sogenannter Lippenglanzstift. Er duftet nach Beeren und fühlt sich auf den Lippen richtig toll an, leider weiß ich nicht, woher ich ihn habe und ob es die noch gib, sonst würde ich mir nochmal einen holen.
 
agnés b. „ C104 Sucre glacé“: Dieser Stift ist mal nicht farbig, sondern durchsichtig mit Glitzer. Man kann ihn gut über einer anderen Stiftfarbe auftragen, um so einen Effekt von Zucker auf die Lippen zu zaubern. Natürlich kann man ihn auch pur auf den Lippen tragen.
 
agnés b. „2156 Rose malice“: Dieser Stift im Gegenzug zum andren Matt. Die Farbe ist ein schönes Rosa, was man kaum auf den Lippen sieht, was mir auch wieder sehr gut gefällt, deshalb ist dieser Stift ab und zu im Einsatz.
 
agnés b. „G 112 Prune laquée“: Dieser Stift hat einen sehr schön beerigen Ton. Er ist nicht Matt, sondern hat einen Lackeffekt, der auf meinen Lippen leider nicht so sehr rüber kommt. Er duftet, wenn ich mich nicht irre sogar etwas beerig, aber das kann auch nur Einbildung sein. Die Deckkraft ist ganz gut. Mit mehreren Schichten natürlich stärker als mit einer, aber mir reicht auch eine Schicht.

 
MUA Kiss Proof Lip Stain “ Fabulicious& kissalicious”:Diese beiden Stifte finde ich sehr cool, da sie sich wie ein Filzstift auftragen lassen. Beide lassen die Lippen ganz leicht anders erscheinen, wobei der unterschied zwischen den zwei Farben kaum zu erkennen ist. Auch der Duft ist richtig toll, wie bei allen MUA-Produkten.

agnés b. cinéMat „ Rouge Mariliyn“: Diese Farbe kommt dem klassischen Rot sehr nahe und ist ebenfalls sehr schön. Der Effekt ist genau der Gleiche, wie oben beschrieben.

agnés b. cinéMat „Fuchsia Audrey“: Diese Stifte finde ich richtig toll, da die Lippen richtig schön Matt werden und die Farbe sich anfühlt, als würde sie sich mit den Lippen verbinden. Man merkt richtig, wie die Farbe matt wird und auf den Lippen haftet. Das Fuchsia ist ein schönes dunkleres Rot, was nicht zu dunkel, aber auch nicht zu hell ist. Diese Farbe ist perfekt für den Abend und gehört zu meinen Lieblingsfarben.


Puh endlich haben wir es geschafft, wir sind am Ende angelangt. Hier kann man jetzt endgültig The End Schreiben und meine Lippenprodukte wieder in den Schrank verstauen. Ich habe doch eine sehr beachtliche Anzahl an Lippenprodukten, wobei ich bestimmt nicht mit allen Bloggern mithalten kann. So gesehen sind das die Produkte, von denen ich am meisten Besitze. Puder, Eyeshadow etc. besitze ich nicht mal ansatzweise so viel, wie Lippenprodukte, was schon krass ist, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nur Pflege regelmäßig benutze. Trotzdem sammelt sich über die Jahre schon eine Menge an. Viele hier vorgestellte Produkte sind ja schon uralt. Hoffen wir mal, dass die Sammlung jetzt erst ein mal so bleibt und nicht noch mehr dazu kommt.
 

bis Bald


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 13


Hallo Ihr Lieben,

Der Wochenrückblick steht wieder vor der Türe, diesmal mit ein paar Geburtstagen. Nach dem kalten Wochenende zog der Montag ein bisschen wärmer ein. In der Schule ist nicht viel passiert und den Montagabend verbrachten wir bei meiner Oma, die ihren 85 Geburtstag gefeiert hat. Am Dienstag ging es dann mit dem Geburtstag von meinem Onkel weiter und dann ging die Woche ganz normal weiter. Schönes Wetter und super süße Kinder.

Das Wochenende fing ganz gut an. Den Samstag verbrachte ich mal wieder mit einer Freundin, als Erstes war Kino angesagt. Es ging in „Die Bücherdiebin“. Ich bin sichtlich enttäuscht von dem Film, da ich finde, sie haben viel zu viel gekürzt, Unwichtiges reingepackt und Wichtiges weggelassen. Außerdem weicht der Film vom Buch extrem ab. Das war bis jetzt die enttäuschendste Buchverfilmung, die ich erlebt habe. Den Ausklang des Abends fanden wir in einer Cocktailbar, wo wir uns wieder prächtig amüsiert haben. Die Woche wurde mit dem Geburtstagsfest von meiner Oma abgeschlossen. Ich habe mich da mal wieder richtig vollgegessen und alles wieder durch das Lachen abgebaut. Alle Verwandten waren da und es war ein schöner Tag. Es gab auch ein paar Neuigkeiten, die ich noch gar nicht richtig aufgenommen habe. Ist das wirklich war? Was hat sie da gesagt? Naja die gute Stimmung war nicht zu toppen.


Diesmal habe ich mich etwas kurzgefasst. Dafür entschuldige ich mich, aber ich bin heute nicht sehr kreativ, was wohl an dem Alkohol liegt, den ich getrunken habe und dem literweise Cola.

Ich wünsch euch noch ein schönes Restwochenende und einen guten Start in die neue Woche.
 
Die Bäume blühen schon *-*
 
Eure Jenny :*

Sharing


 
Hallo Ihr Lieben,

Habt ihr nicht auch schon mal davon geträumt, ein super teures Auto zu besitzen oder wie wäre es mit einer Luxusvilla oder der Pradatasche? Am liebsten alles? Klar, wenn da nur nicht das Geld wäre, was hinten und vorne nicht reicht? Außerdem muss ich ja noch das Haus, das Auto, etc. abbezahlen. Also kein Luxus, keine Gucci- oder Prada -Tasche. Der große Traum zerplatzt wie eine Seifenblase und man sieht sich in dem kleinen Häuschen mit mini Garten, 10 Kinder um einen herum und alles nur vom billigsten. Die Farben sind verblasst und es gibt kein buntes, teures, tolles Leben mehr. Man hat nie gespürt, wie es sich anfühlt, einen Luxusgegenstand zu besitzen und alle schauen einen an und sind neidisch. Aber was ist, wenn man sich die Sachen ausleihen kann? Wie früher in der Schule, als man mal keine Rot hatte, hat man einfach den Nachbarn gefragt, ob er sie leihen kann und er hat es gerne getan, natürlich nur, wenn er sich dann auch mal etwas leihen durfte. Oder einfach etwas teilen? Das sogenannte „Sharing“ ist der neue Trend.

 

Als ich vor ein paar Wochen in der Januar-Ausgabe (ja ich bin bei diesen Heftchen etwas hintendran :D) der Joy eine kurze Kolumne über das Sharing gelesen habe, hat mich das zum Nachdenken gebracht. Die Autorin meinte, sie könne nie etwas ausleihen, keine Wohnung, Autos, etc. Wenn man sich darüber mal Gedanken macht, wie weit wir uns eigentlich dadurch schon entwickelt haben. Ich mein, auch wenn ich bettelarm bin, könnte ich mir mit ein wenig Kleingeld eine Luxustasche Leihen oder ein Auto, ein Haus, ein Garten oder auch ein Schiff. Was will man mehr? Klar besitzt man das dann vielleicht nur ein paar Tage, aber man würde jede Zeit damit auskosten. Im Gegensatz zu denen, die Geld wie Sand am Meer haben und sich das alles Leisten können, würden wir die Sache anerkennen, und wie ein rohes Ei behandeln. Wir würde es ausführen und die Zeit genießen. Alle anderen verlieren ja nach 2 Tagen damit schon den Spaß, da sie ja alles haben können und sich so viel Zeug kaufen können, wie sie wollen. Ein Reicher würde sich wohl nie mit dem billig Zeug abgeben und es wohl auch nie ausleihen. Daher finde ich die Idee des Sharing eigentlich ganz gut. Man spart Geld, wenn man sich z.B kein Auto kaufen will, da es ja nicht sehr billig ist, kann man sich immer ein Auto ausleihen und hat am Ende des Monats bestimmt etwas mehr Geld übrig. Außerdem kann man sich Sachen ausleihen, die man sich vielleicht gar nicht leisten kann, nur um mal auszuprobieren, wie es ist, für einen Tag sich wie ein Millionär zu fühlen. Man kann täglich mit einer anderen teuren Tasche rumrennen oder bei der nächsten großen Feier mit einer Diamantkette auflaufen. Man kann sich für einen oder mehrere Tage gut fühlen, bewundernswert und ist trotzdem ganz normal. Allerdings kann ich mich auch nicht mit allem Anfreunden, was man ausleihen kann. Taschen, Autos, Schmuck, Kleider, etc. sind ja noch Ok, aber wenn ich z.B Diesen Wohnungstausch machen würde. Ich geh für eine Woche zu fremden Leuten in ihr Haus und sie verbringen ihren Urlaub bei mir? Dann müsste ich die Personen schon besser kennen, um auch wirklich vertrauen zu haben, dass wenn ich zurückkomme, noch alles so aussieht, wie es war. Ich könnte wohl nicht alles ausleihen und würde auch nicht alles leihen. Trotzdem ist diese Sharing Sache doch ganz praktisch, um mal etwas anzugeben.

Außerdem gibt es bestimmt auch ganz nützliches Sharing, wir das Foodsharing (http://foodsharing.de/) , dazu habe ich eine Seite gefunden, bei der man seine Lebensmittel reinschreiben kann, wenn man z.B in Urlaub fährt oder vom Urlaub zurückkommt.


Auf der Deutschen-Startups, sind viele Sharingangebote innerhalb Deutschland aufgelistet, es ist sehr interessant, zu sehen, was man alles ausleihen kann.
 

Quelle: http://morethanasandwich.files.wordpress.com/2012/01/gift_of_sharing_colorpg.jpg


So das war es dann auch schon wieder von mir. Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein noch wunderbares Wochenende.


eure Jenny :*

Lippenwahnsinn #9



Hallo Ihr Lieben,

Da ich die letzten zwei Tage an zwei Geburtstagen war, habe ich es nicht geschafft diesen Post zu schreiben und zu veröffentlichen, deshalb kommt er heute mit einem Tag Verspätung.

Nun geht es in den Endspurt und ich bin schon am überlegen, mit was ich dann weiter machen werde. Ich habe ein paar Ideen, an deren Umsetzung aber noch gefeilt werden muss. Bis dahin gibt es aber mit heute noch einen weiteren Teil, der meine Lippenstifte vorstellt. Da ich nicht so der Lippenstiftmensch bin, gibt es davon auch nicht all zu viele. Ich fand Lippenstifte früher immer abschreckend, da sie ja nach einer Zeit Ränder an den Lippen bilden und man dadurch sehr vorsichtig mit trinken sein muss, daher haben nicht viele den Weg zu mir gefunden. Wen man so will, könnte man den Lippenstiftanteil sogar als spärlich beurteilen, da ich nicht alle Farben besitze und sich daher die Auswahl nicht breit fächert, aber seht selbst, in welche Farbrichtung mich der Lippenstift gezogen hat.

Auch hier kann ich nicht zu allen Lippenstiften etwas schreiben, da ich noch nicht alle ausprobiert habe.

Fangen wir mit einer eher weniger bekannten Marke an. Diese Lippenstifte sind in einem Schminkkoffer enthalten, den man in verschiedenen Geschäften kaufen kann und nicht sehr teuer sind. Die Marke heißt BriConti, was sich wohl von British Continental Trading GmbH ableiten lässt. Hier von besitze ich die Farben.

 
·        L 2056: Das ist ein klassisches Rot oder auch eine Art Backsteinrot. Wie man bei meinem Swatch sehen kann, ist der Lippenstift nicht sehr pigmentiert. Dieses Rot seiht auf den Lippen dann doch nicht mehr so klassisch aus (ohne abdecken), es geht eher in das Magentarot über, was ich trotzdem sehr schön finde. Von der Stärke der Farbe ist dieser Lippenstift am stärksten.
·        L 2069: Dieses Rosa geht schon sehr in ein Nude über. Da auch dieser eher schwach pigmentiert ist, wirkt die Farbe nicht so sehr auf den Lippen. Die Lippen sehen ganz normal aus, so als hätte ich nur Lippenpflege drauf. Trotzdem finde ich die Farbe persönlich sehr schön.
·        L 2092: dieser gold-orange schimmernde Lippenstift gefällt mir von den vieren, die in dem Koffer waren am besten. Da er keine all zu kräftige Farbe hat, legt er einen richtig coolen Gold-Schimmer auf die Lippen und wirken dann so, als hätte man ihnen Lipgloss drauf gemacht.
·        L 2079: Dieser braun schimmernde Lippenstift lässt die Lippen etwas dunkler erscheinen, leicht braun aber nicht so extrem.

MUA lip Boom:

·        Its a Situation: Dieser dunkelrote Lippenstift gehört zu den Farben, die ich sehr schön finde. Sie ist eine Mischung aus klassisch Rot und Pflaume. Ich finde die Mischung perfekt, eine richtig schöne Farbe, die super auf einen Galaabend passen würde. Das gute an dem Lippenstift ist, dass er einen Highlighter hat und am ende ein Döschen befestigt ist, bei dem diese Farbe nochmal vorhanden ist, so kann man aus dem Döschen die Farbe zum Nachzeichnen der Lippen zu nehmen. Der Duft ist unbeschreiblich vanillig. Ich könnte Stunden an den Lippenstiften schnuppern.
·        Cheeky : Ist ein sehr helles Rosa, was ich persönlich eigentlich ganz schön finde, da ich aber eher helle Haut habe, passt das eher in den Sommer. Trotzdem kann ich die Farbe auch jetzt schon tragen, da man erst durch mehrere Schichten ein kräftiges rosa rausbekommt. Leider sind beide Lippenstifte sehr trocken, was man auch auf den Lippen spürt, daher sollte man bei diesen beiden auf jeden Fall eine Pflege als Base nehmen. Die Lippenstifte halten durch die trockene Farbe eigentlich ganz gut auf den Lippen.

 
StarGazer „Shade 108“: Dieser Lippenstift habe ich in einem Gothic Online-Shop bestellt, da ich sehr lange auf der Suche war, nach einem sehr dunklen rot. Allerdings ist dieser ja nicht rot, sondern lila. Die Farbe ist zwar gut pigmentiert, allerdings braucht man schon mehrere Schichten auf den Lippen, damit die Farbe richtig schön wirkt.

StarGazer „131“: Diese Farbe gehört zu meinen Favoriten, da es der Farbe ähnelt, die ich suche. Sie ist sehr schön dunkelrot und ich bin froh mir diese Farbe geholt zu haben.

Astor „208 Red Vinyl“: Diese Farbe ist die gleiche, wie die StarGazer 131, allerdings habe ich diese zu erst besessen und die Farbe ist einen minimalen Tick dunkler und die Deckkraft stärker. Zudem hat dieser Lippenstift Glitzerpartikel und ist dadurch nicht ganzheitlich Rot. Das leichte Glitzer/ Schimmer stört mich nicht so sehr, aber trotzdem finde ich matten Lippenstift schöner. Da dieser Lippenstift nicht gerade billig war, hüte ich ihn wie ein Grab.

 
Alverde „20 Velvet Kiss“: Dieser Lippenstift ist von der „Vintage Rose“ LE, die es Ende Januar im Laden gab. Die Farbe kommt dem klassischen Rot wieder sehr nahe, allerdings finde ich das Rot nicht sehr kräftig Rot, sondern mit einem Tick lila Es geht in das Karmesinrot über . Es ist so ein schönes angehauchtes Magentarot. Die Farbe war die einzig schöne Farbe von der LE und musste ich haben.

Essence „ 03 Dare to wear“: Dieses Rot ist jetzt ein richtig klassisches. Es ist ein kräftiges Rot, Rot, was jeder kennt. Es ist das typische Schneewittchen Rot, was super zu heller Haut und dunklen Haaren passt, was bei mir fast der Fall ist. Trotzdem bin ich nicht so der Rot Mensch, allerdings sollte jede Frau einen klassischen roten Lippenstift besitzen und von den Lippenstiften von essence habe ich nur Gutes gehört, also habe ich mir einen geholt, um mich selbst zu überzeugen.

Creative Cosmetics „ 7“: Diesen Lippenstift hat früher meiner Schwester gehört, aber da ich früher noch keinen roten Lippenstift hatte, habe ich diesen bekommen. Diese Farbe ist dunkler als das klassische Rot und geht auch wieder mehr richtig lila. Die Deckkraft ist nicht sehr stark, somit kann man diesen Lippenpflegestift auch ganz gut über den Tag tragen, da die Lippen trotzdem noch natürlich wirken.

Yves Rocher luminelle Rouge Glossy „R002“: Ich weiß nicht, was mit diesem Lippenstift passiert ist, dass er oben so ausgefranst ist. Irgendwann ist er mir runter gefallen und plötzlich war er so. Er ist leicht Dunkelrosa mit vielen Glitzerpartikeln. Die Farbabgabe ist sehr schwach, dafür glänzen die Lippen durch die Glitzerpartikel richtig kräftig. Es wirkt dann eher so, als ob man einfach einen durchsichtigen Glitzergloss drauf trägt.

Yves Rocher luminelle Rouge Dragée „R004“: Dieser Lippenstift hat eine Rosenholz ähnliche Farbe und wirkt auf den Lippen sehr natürlich, d. h., man sieht ihn kaum, außer den Schimmer auf den Lippen. Ihn kann man auch ganz gut im Alltag Tragen, so wie ein Gloss.


Catrice „204 Hey Nude“: Ich finde es richtig schwer einen richtigen Nudeton zu finden. Dieser Nudeton ist vielleicht auch nicht ganz passend, aber er gefällt mit, da ich ein heller Typ bin, sollte die Farbe auch hell sein und diese Farbe ist für mich für den Winter gerade perfekt.

No Name „dunkelrosa“: Diesen Lippenstift hatte ich in einer Schminkbox dabei, die ich nicht mehr besitze. Es war irgendeine Kinderschminke. Die Farbe ist eigentlich ganz schön, da sie nicht zu kräftig Pink bzw. so neonlastig ist. Die Deckkraft ist sehr dezent, somit wirken die Lippen nicht übermäßig unnatürlich Rosa.

No Name „Rosarot“: Auch dieser war in so einer Schminkbox enthalten. Was die Farbe angeht, ähnelt er der Rosa von MUA, allerdings ist dieser Lippenstift etwas dunkler und er wirkt dadurch nicht so kräftig auf den Lippen. Es gab mal eine Zeit, da hat man ziemlich viele Frauen mit Rosa, rosaweißen Lippen gesehen, ich assoziiere die Farbe daher irgendwie mit den Frauen, die dann aussahen wie Barbies. Ich fand das nie wirklich schön, aber um den Lippenstift etwas aufzuhellen, dazu sind diese Farben dann super geeignet.


Somit haben wir den ersten Teil der Lippenstifte geschafft und können uns nächste Woche auf den Abschluss freuen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 12


Hallo Ihr Lieben,

Immer wieder sonntags kommt ein Wochenrückblick, immer wieder sonntags auf ein Neues … lala. Oh ja wir haben schon wieder Sonntag und das bedeutet, es kommt mal wieder ein Wochenrückblick, der nicht sehr viel Neues mit sich bringt.

Die Woche hat mit sommerlichen Temperaturen angefangen, wir hatten bis zu 20 Grad. Der Montag war relativ ruhig in der Schule, ab 10 war die halbe Schule im Theater und ich hatte nicht mehr viel zu tun. Es ist ganz schön, wenn man nach dem Wochenende nicht so viel Stress hat. Am Abend habe ich dann noch die DM-Box abgeholt, über die ich ja schon ausführlich berichtet habe. Am Dienstag musste ich dann kurzfristig auf eine Klasse aufpassen, deren Klassenlehrerin krank war. Zum Glück hatte die Klasse genug zum Arbeiten und war dadurch sehr angenehm. Der Rest der Woche verlief dann ohne kurzfristige Änderungen und mit ganz viel Sonnenschein. Es kamen richtig Sommergefühle hoch. Man hat gemerkt, dass der Sommer nicht mehr weit ist, und wie man die Wärme vermisst hat. Am Freitag war ich dann kurz in der Stadt, da bei zwei Uhren die Armbänder kaputt sind, habe ich diese zum Uhrengeschäft gebracht, um neue Bänder anlegen zu lassen. Im gegenüberliegenden Müller habe ich dann noch das „ Préférence Color Ompré“ von L´Oréal Paris in der Farbe Rot besorgt, da ich meinen Haaren mal wieder etwas mehr Abwechslung gönnen möchte.
Der Samstag hat uns wieder zeigen wollen, dass wir uns zu früh gefreut haben, mit den sommerlichen Temperaturen, ab jetzt soll es die ganze nächste Woche kalt und düster sein. Bei solchen Tagen hat man dann auch keine Lust vor die Türe zu gehen und so verbrachte ich den Samstag damit, im Internet nach jungen Katzen zu suchen und mit lesen.
 
 
Heute war das Wetter schon etwas besser, zumindest hat es am Anfang noch nicht geregnet und ich habe mich mit meinen Eltern auf den Weg zum Schluchsee beim Feldberg gemacht. Der sollte so weniger Wasser haben, dass ein Dorf zum Vorschein kommt. Von dem Dorf haben wir nichts gesehen, aber er hatte schon recht wenig Wasser. Das Wetter dort oben war dann doch wieder winterlich. Es hat so geschneit, gewindet und es war matschig, das wir nicht all zu lange dort waren. Auf dem Weg nach Hause hat es dann wieder aufgehört zu schneien und die Landschaft wurde traumhaft schön winterlich. Es war so, als ob wir nicht im März, sondern im Januar da lang fahren würden und es war das erste Mal in diesem Jahr, das ich so viel Schnee gesehen habe, da bei uns der Winter ja nicht kommen wollte. Was so ein paar Meter Höhenunterschied ausmachen können, ist schon erstaunlich, trotzdem vermisse ich den Schnee nicht und bin froh, dass bei uns keiner liegt.

Fast kein Wasser mehr da.
Überall fand man diese aufgehäuften Steine


So das wars dann auch schon wieder. Ich lasse den Sonntag jetzt noch mit Navy CSI und The Mentalist ausklingen und wünsch euch einen schönen Start in die neue Woche.
Winterlandschaft *-*


Eure Jenny :*

DM Lieblinge #2


Hallo Ihr Lieben,

Vor ein paar Tagen bekam ich die Bestätigung Mail, dass ich meine zweite DM-Box abholen kann, was ich dann natürlich auch getan habe. Nach der ersten Box hatte ich schon Angst, dass diese wieder eine ein Thema Box wird, aber DM hat mir gezeigt, dass sie auch andere Boxen zustande bringen. Meine Mutter hätte wieder gerne etwas für die Spülmaschine dabei gehabt haben hätte, war dieses Mal überhaupt nichts dieser Art dabei und bis auf zwei Produkte, kann ich alle gut gebrauchen. Mit dieser Box bin ich sehr zufrieden. Und um nicht elend Lange um den Heißen Brei zu schreiben, werde ich euch die Produkte einfach vorstellen, diesmal kann ich sogar die Preise dazu sagen, da ich eine Karte dabei habe, die letztes Mal wohl bei mir vergessen wurde.

 
P2 All Light UV-Set (11, 85 €)
Dieses Set soll für professionell manikürte, hochglänzende Nägel sorgen. Die Schichten können sowohl unter der UV-Lampe als auch bei Tageslicht trocknen, was natürlich für alle super ist, die wie ich keine UV-Lampe besitzen. Allerdings streckt sich die Trockenzeit bei Tageslicht auf 14 Minuten, was schon krass ist. Ich bin dafür meist zu ungeduldig und tappe meist noch in die Feuchten Nägel rein. Außerdem stellt sich mir die frage, ob das Tageslicht, was durch die Fenster schein ausreicht, um die Nägel zu trockenen, da die Fenster ja auch ein Teil der Strahlung verhindern durchzukommen. Trotzdem bin ich gespannt, wie der Lack wirken wird. Auch wenn ich nicht der Fan von Knall-Farben bin, gefällt mir dieses Pink richtig gut.


Nivea In-Dusch Body Milk „Kakao & Milch“ (3,45 €/ 250 ml)
Über dieses Produkt habe ich mich richtig gefreut, da ich schon die normale In-Dusch Body-milk habe, und von dieser eigentlich nichts schlechtes Berichten kann. Ich freue mich, dass ich diesmal einen Duft habe, der richtig, richtig lecker duftet, richtig schön nach Milchschokolade mit Kakao. Ich könnte mich glatt verlieben. Hoffen wir, dass der Duft auf der Haut genau so bleibt und nicht zu schnell verfliegt. Auch die größer der Packung ist super, sie ist viel kleiner als die Normale Packung aber richtig handlich. Ich bin gespannt und freu mich schon dieses Produkt in Gebrauch zu nehmen.

 
Gillette Venus & Olaz Sugarberry Rasierapparat (11,95 €)
Ich muss sagen, dass ich mich über den Rasierer nicht so sehr gefreut habe, da ich schon zwei habe und nebenher noch etliches anderes Zeug, um die Haare weg zu bekommen. Mit meinem Alten Venus Vibrance bin ich sehr zufrieden und hatte ihn auch nicht vor zu ersetzten, aber jetzt habe ich hier einen neuen rasiere, der auch gebraucht werden will und natürlich werde ich ihn auch benutzen. Der Rasierer hat 5 klingen mit Feuchtigkeitskissen und sanftem Peelingeffekt. Ich bin gespannt, wie sich das Peeling ausführt. Ist es kaum zu spüren oder sehr stark. Eine wirkliche Vorstellung kann und habe ich nicht davon.

 
Balea Professional „ Beautiful long“ Shampoo (1, 45 €/ 250 ml)
Dieses Shampoo ist speziell für langes, beanspruchtes Haar, was bei mir teilweise vorkommt. Ich habe doch widerspenstiges, dickes Haar und weiß nicht genau, wie ich das bändigen soll. Manchmal klappt es, dass die Haare sich nicht zu sehr aufbauschen aber am nächsten Tag ist dann alles wieder kaputt und meine Haare kräuseln sich. Ich bin gespannt, ob dieses Shampoo es schafft, meine Haaroberfläche zu glätten. Da es Silikon frei ist, verspricht es auch, meine Haare nicht zu beschweren. Das Phyton-Keratin und Inca Inchi Öl soll die Haare reparieren und kräftigen. Außerdem ist der Duft auch sehr frisch und blumig, es riecht fast schon wie ein Friseurshampoo. Über dieses Shampoo habe ich mich sehr gefreut.

 
Dove Deospray Original (1,85€/ 75 ml)
Dieses Deo verspricht schön gepflegte Achseln durch ¼ Pflegecreme plus zuverlässigem 48- Stunden-Deo-Schutz. Es sollte außerdem genauso lange halten, wie die Verpackungen bisher. Von 48 Stunden Schutz halte ich nicht mehr viel, das wird auf fast jedem Deo versprochen, aber bei starkem Schweiß hilft das auch nicht. Trotzdem bin ich gespannt, ob die Packung genau so lange hält, als ein herkömmliches Deo und wie sich die Pflegecreme auswirkt, bzw. was sie hergibt. Der Duft ist auf jeden Fall sehr angenehm, er erinnert mich an Kamille, allerdings benutze ich lieber Deo mit weniger Duftstoff, da dieser sich durch den Schweiß verändert. Ich bin trotzdem gespannt und die kleine Packung passt super in eine kleine Tasche und ist somit immer griffbereit.

 
Garnier ultra Lift Complete Beauty Intensiv- Serum (10,95 €/ 30 ml)
Über dieses Produkt kann ich mich nicht wirklich freuen. Ich bin leider noch nicht so alt, dass ich so ein Produkt verwenden muss. Dieses Serum verspricht Anti-Falten, Straffheit und intensive Strahlkraft. Die Creme erinnert mich an die „Morgen Müdigkeit weg Creme“ von bebe, welche auch Glitzer Partikel enthielt, um wacher zu wirken. Ob das Produkt hält, was es verspricht, kann ich leider nicht beurteilen, aber durch die Perlumtfarbe bzw. die kleinen Glitzerpartikel, wirkt die Haut wacher und strahlt mehr. Der Duft dieses Serums ist auch sehr fein, wenn es eine ganz normale Creme wäre, würde ich diese auch behalten, aber da weiß, dass das Produkt bei mir noch nichts bringt, lohnt es sich auch nicht, es unnütz zu verbrauchen. Ich werde schauen, dass ich es weiter verschenke.


Somit sind jetzt alle Produkte durch und bei einem Wert von 41,50 € kann man nichts sagen. 5€ gezahlt und Produkte im Wert von über 40 € was will man mehr?. Da diese Box viel mehr Abwechslung hatte, ist diese Box meiner Ansicht nach besser als die Erste, ich kann bis auf ein Produkt alle gebrauchen. Ein Plus hat die Box so oder so immer, denn statt nur 5 Produkten, wie in der Glossybox , sind hier jeweils 6 Produkte enthalten. Ich werde mich nun an das Verstauen der Produkte machen und wünsche euch noch einen schönen sonnigen Donnerstagabend.
 

eure Jenny :*